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Veranstalter-Infos Auch ältere Meldungen sind hier abgedruckt, da die Angebote in dieser Form weiterhin bestehen. EUROPA Sprachreisen und Beachparty Urlaub, der schlauer macht: LAL steht für Language and Leisure und ein Konzept, das Sprachkurs und Freizeitspaß verbindet. Englisch lernen und Partys feiern auf Malta: Die LAL-Sprachschule hat für ihre Studenten einen eigenen Beachclub an der Uferpromenade von Sliema eröffnet. Das Privatgrundstück ist etwa fünf Gehminuten von der Sprachschule entfernt und verfügt über einen Swimmingpool, Sonnenliegen sowie eine Bar. Eine Felstreppe führt direkt ins Meer. Abends steigen in dem Beachclub schuleigene Partys. Malta hat sich in den letzten Jahren zu einer wahren Partyinsel entwickelt und bietet jungen Leuten viele Ausgehmöglichkeiten. Mit dem schuleigenen Strandbad bietet LAL den internationalen Sprachschülern darüber hinaus die Möglichkeit, ungestört sonnenzubaden oder zu feiern. Die LAL-Schule wurde 1985 in Sliema eröffnet und ist das größte Sprachinstitut auf Malta. Die Mitarbeiter organisieren ein umfangreiches, wöchentliches Freizeitprogramm, das von Ausflügen zu den Sehenswürdigkeiten Maltas und Gozos bis zu Sportaktivitäten wie Tauchen, Windsurfen, Tennis, Jeepsafaris und Wandern reicht. Neben Hauptkursen mit zwanzig Unterrichtseinheiten pro Wochen werden Intensiv- und Minigruppenkurse, Business English, Langzeitkurse sowie Einzelunterricht angeboten. Eine einwöchige Malta-Sprachreise in den Sommermonaten ist inklusive Unterkunft in der Schulresidenz, Flug ab Deutschland und Transfer ab 599 € erhältlich. Zwei Wochen kosten ab 800 €. Sardinien Nur knapp zwei Flugstunden von Deutschland entfernt, findet der Gast eine Urlaubsinsel, die sich den unansehnlichen Seiten des Tourismus standhaft verwehrt hat. Auf der ganzen Insel ist kein einziger hochgebauter Hotelkomplex zu finden. Sämtliche Unterkünfte fügen sich durch ihre Architektur und Gestaltung in das umliegende Landschaftsbild sehr harmonisch ein. Besonders der Nordosten, unterhalb der Costa Smeralda bis Orosei verbirgt einige traumhafte Buchten, die mit Ihren außergewöhnlichen Felsformationen an die Seychellen erinnern. Kristallklares Wasser, saubere Strände, sehr gute regionale und internationale Küche, freundliche Menschen die das Prinzip des nachhaltigen Tourismus im Auge haben, atemberaubende Landschaften und und und. Man könnte Seiten füllen, mit den Vorteilen die Sardinien bietet. Die Insel hält für jeden Urlaubtypen das passende Refugium bereit. Vom 5 Sterne Luxusresort bis zur traditionell einfach gestalteten Unterkunft. Jeder wird fündig. Unbedingt sollte der Gast einen Mietwagen buchen. Links und rechts der zum gemütlichen Cruisen einladenden Straßen findet man die Geschichte Sardiniens. Ein kurzer Stopp und man kann die Vergangenheit Sardiniens hautnah erleben. Per Mietwagen lohnt sich ein Ausflug nach Alghero um die berühmten Grotten zu besuchen oder auch durch die bezaubernde Stadt zu schlendern. Azoren - Wegweiser ins Paradies (bei einer Studien und Wanderreise 620 € Einzelzimmerzuschlag sparen hier) Trauminseln auf dem Prüfstand: Eine Fachjury hat 111 der beliebtesten Insel-Reiseziele bewertet - mit überraschenden Ergebnissen. Nicht die vermeintlichen Traumziele liegen im Ranking vorn, sondern eher unscheinbare Paradiese. 2. PLATZ FÜR DIE AZOREN. Sao Miguel - Grün sind doch alle Inseln. Wieso nun gerade Sao Miguel als "die grüne Insel" apostrophiert wird, wissen wohl nur die Götter. Offenkundig hat aber Mutter Natur das mit 747 qkm größte Azoren-Eiland besonders verwöhnt. Faial - Internationales Flair findet man dann auf Faial. Keine Segel-Crew lässt auf ihrer Atlantik-Überquerung die Insel links liegen. Unglück droht, so sagt man, jeder Schiffsbesatzung, die den Tausenden kleiner Malereien im Hafen des Hauptortes Horta niche eine weitere hinzufügt. Terceira - Die nach Sao Miguel wichtigste Insel der Azoren Terceira, was "die Dritte" bedeutet - Terceira wurde als dritte der neun Inseln entdeckt, ist aber gleichzeitig auch die drittgrößte der Azoreninseln. AIDA News AIDA erobert Amerika - Reisen auf Kolumbus' Spuren! Zu den bekannten AIDA Zielen ist ein neues dazugekommen, das sich sicher sehr schnell ebenso großer Beliebtheit erfreuen wird: Nordamerika. Seit Spätsommer 2008 nahm mit AIDAaura erstmals ein Schiff der Kussmundflotte Kurs auf die Ostküste. Zwei neue 10-tägige Routen verbinden auf der Strecke von New York nach Montreal grenzenlose Abwechslung und das Erlebnis Indian Summer. Eine Atlantiküberquerung auf der Nordroute von Hamburg über Grönland nach New York sowie eine Reise vom Big Apple in die Karibik runden das spannende Angebot ab. Welche wird ihre neue Lieblingsroute? AMERIKA USA Circle Line Sightseeing Cruises erweitert Flotte Die Circle Line Sightseeing Cruises hat ihre Flotte um ein neues Schiff - die "Manhattan" ergänzet – das erste von insgesamt drei Booten, die in den nächsten eineinhalb Jahren hinzukommen werden. Mit Fairflight zu den Sport-Events der nord- amerikanischen Profiligen Ob zu den US Open oder zu Sport-Events der Extraklasse im Madison Square Garden – auch für die Saison 2009 präsentiert der Sportreise-Spezialist Fairflight wieder attraktive Trips in die USA. FTI: Hawaii-Urlaub mit besonderem Flair Hawaii auf individuellen Pfaden: FTI hat im "Aloha State" elf Unterkünfte mit einem Charme-Label versehen. Die Hotels zeichnen sich durch ein außergewöhnliches Flair und eine familiäre Atmosphäre aus. Florida Keys & Key West: Vis-à-vis mit Delfinen Die Florida Keys & Key West bieten zahlreiche Möglichkeiten für Begegnungen zwischen Mensch und Tier. Georgia: Otis Redding in Macon - Tennessee: Hank-Williams-Ausstellung Die Georgia Music Hall of Fame in Macon beleuchtet in einer Sonderschau Leben und Werk der Soul-Legende. In Tennessee wird die weltweit erste große Ausstellung über den legendären Südstaatenmusiker Hank Williams geboten. Die Country Music Hall of Fame in Nashville zeigt in einer neuen Großausstellung das Wirken der Country-Music-Legende. Neues im Nordosten der USA Zwischen Vergangenheit und Zukunft: Boston glänzt mit seiner historischen Bedeutung ebenso wie als Brennpunkt moderner Technologie. FTI hat im Highlight-Jahr das Hotelangebot in der Metropole mehr als verdoppelt. Unter anderem finden sich die beiden luxuriösen Fünf-Sterne-Hotels Nine Zero und The New Westin Boston Waterfront erstmals im Programm. Auch das im Theaterdistrikt gelegene 4,5-Sterne Hotel Hyatt Regency ist ein aktueller Neuzugang im Katalog. Außerdem starten drei neue Rundreisen in der Stadt: Darunter eine zwölftägige Mietwagenrundreise mit Übernachtung in kleinen Country Inns sowie eine Busrundreise, die in 15 Tagen durch den Nordosten der USA und Kanadas führt. Das Geheimnis der Destination Massachusetts? Für Heike Pabst sind es ohne Zweifel die Kontraste: „Man findet hier das klassische Bilderbuch-Neuengland ebenso wie eine Natur, die von schroffen Küsten bis zu Bergen alles bietet. Zugleich ist die Region als "Wiege Amerikas" eine spannender Ort für eine Reise in die Vergangenheit. Und nirgends sind die Gegensätze dieser Traditionen zu den Technologien der Zukunft schärfer als in Boston, das zugleich Zentrum neuer Architektur und modernen Designs ist." ASIEN Bildmaterial zu Asien von THAILAND Reizvolles Insel-Hopping durch das exotische Thailand Das faszinierende Tropen-Paradies Thailand über seine herrlichen Inseln erlebbar machen – das möchte der Rödersheimer Veranstalter COSMOPOLIT REISEN. In einem achtseitigen Sonderprospekt, der auch im Katalog-Kiosk von goasia.de direkt bestellt werden kann, werden insgesamt 18 Vorschläge für ein abwechselungsreiches und zugleich erholsames Insel-Hopping im Süden und Osten des Königreichs unterbreitet. Von den klassischen Urlaubszielen Phuket, Krabi und Koh Samui oder den tiefer im Süden liegenden Inseln Loh Bulon Lae, Koh Hai (Ngai) und Koh Mook (Muk) bis zu den bisher erst weniger bereisten Eilanden Koh Chang, Koh Mak und Koh Kood (Kut) eröffnet sich eine vielfältige Palette an Zielen für alle, die den gesamten Strandurlaub nicht an einem einzigen Ort verbringen möchten. Unvergessliches Kochvergnügen für einen guten Zweck Gesund, vitaminreich und lecker kochen – das können Urlauber in der Beluga School for Life erlernen, die vor rund vier Jahren als Hilfsprojekt für Tsunami-Opfer und Menschen in Not gegründet worden ist. Unter Anleitung von Chefköchin Na lädt die kleine Dorfgemeinschaft im Süden Thailands dazu ein, so tief in die einzigartigen Geheimnisse und Raffinessen der thailändischen Kochkunst einzutauchen, dass Ingwer, Zitronengras, Chili oder Basilikum nach der Heimkehr nicht mehr aus der Küche wegzudenken sind. Die Kurszeiten liegen jeweils zwischen 10 und 13 Uhr, so dass die Nachmittage frei verfügbar bleiben, um sich im Umfeld des Projekts umzusehen, im "Body & Soul"-Bereich zu entspannen, an Ausflügen teilzunehmen oder sich anderen verlockenden Aktivitäten zu widmen. Futuristisches Festival-Center Das quirlige Seebad Pattaya, das neben der Hauptstadt Bangkok und der Insel Phuket zu den beliebtesten Urlaubszielen von Bundesbürgern in Thailand zählt, ist um eine Attraktion reicher geworden: An der Beach-Road hat mit dem Central Festival Center „Asiens größtes Einkaufszentrum am Strand“ eröffnet. Der zwischen den beiden Hauptschlagadern Beach- und Second-Road mit einer 111 Meter langen Front am Meer liegende Einkaufs-, Schlemmer- und Unterhaltungskomplex zeichnet sich durch eine spektakuläre, futuristisch anmutende Architektur aus. Blitzschnelle Transfers Nur noch etwa ein Drittel der Transferzeit von einem Bus wird der neue Expresszug benötigen, um Flug- bzw. Fahrgäste zwischen dem Suvarnabhumi-Airport vor den Toren Bangkoks und der Hauptstadt zu befördern. Auf der Neubaustrecke sind bereits die ersten Tests angelaufen, um das Projekt rechtzeitig zum Geburtstag von König Sirikit am 12. August offiziell einweihen zu können. Die vier vom deutschen Siemenskonzern gelieferten, orangerot lackierten Elektrozüge bieten jeweils 172 Sitzplätze und ermöglichen eine Höchstgeschwindigkeit von 160 Stundenkilometern. Verkehren sollen sie für Ticketpreise von rund 3,5 € zwischen 5 Uhr morgens und 1 Uhr nachts. Kostenlose Touristen-Visa Um nach der Besetzung des Suvarnabhumi-Airports im November Thailands guten Ruf als Urlaubsziel wiederherzustellen, lässt sich die Regierung etwas einfallen. Nun werden nicht nur der Eintrittspreise für Nationalparks oder die Flughafengebühren für Airlines gesenkt, sondern auch die Gebühren für das Ausstellen von Touristen-Visa gestrichen. Die Regelung gilt für zunächst drei Monate und betrifft Besucher, die längere Zeit im Land bleiben wollen, da es das 30-tägige "Visa on Arrival" bei einer Einreise über den Luftweg für Bundesbürger ohnehin gratis gibt. Erweiterung von Suvarnabhumi Noch in diesem Jahr soll die zweite Ausbauphase des Suvarnabhumi-Airports beginnen. Im September 2006 erst war er als neuer Flughafen der thailändischen Hauptstadt Bangkok eröffnet worden. Geplant sind unter anderem ein weiteres Terminal und eine dritte Start/Landebahn. Wenn die etwa sechs Jahre dauernden, rund 1,7 Milliarden € teuren Arbeiten abgeschlossen sind, sollen statt bisher 45 jährlich sogar 60 Millionen Passagiere abgefertigt werden können. Projekt-Vorstellung mit Kuchen und dem besten Kaffee Asiens Tagesbesucher der Beluga School for Life können neuerdings einen besonderen Nachmittag erleben. Knapp vier Jahre nach der Gründung des Projekts für Tsunami-Opfer und Menschen in Not ist die kleine Dorfgemeinschaft im Süden Thailands um ein attraktives Angebot reicher geworden: Jeden Samstag wird zur Vorstellung des Projekts eingeladen, die mit Entspannung am Schwimmbad sowie einem verlockenden Angebot an Kaffee und Kuchen verbunden ist. Die Zutaten des reichhaltigen Back-Buffets stammen überwiegend vom eigenen Gelände oder aus der lokalen Umgebung. Nach dem Regierungswechsel in Thailand - Neue Highlights und purzelnde Preise werben für eine baldige Rückkehr der Touristen Die touristischen Neuigkeiten aus Thailand lesen sich, als sei nichts geschehen: In der ehemaligen Königsstadt wurde ein erstes Boutique-Resort eröffnet, das sich mit seinen stilvollen Luxusvillen im traditionellen Thai-Stil an einen malerischen Kanal schmiegt. Vor der Nordküste Phukets ist eine Luftflotte aus zehn ausgedienten Flugzeugen und Helikoptern versenkt worden, um den Meeresbewohnern ein künstliches Korallenriff und Tauchern eine weitere Unterwasserattraktion zu bescheren. Und eine neue, 32-seitige Broschüre weckt mit zwölf verlockenden Vorschlägen für 25 bis 880 Kilometer lange Fahrradrouten enorm viel Lust, das Königreich mit dem Drahtesel zu erkunden. Sogar vom Suvharnabhumi-Airport gibt es positive Nachrichten. Dort sollen die Gepäckwagen nun gegen in Deutschland und China hergestellte Modelle ausgetauscht werden, die statt bisher 24 nur noch 18 bis 20 Kilogramm wiegen, um den Passagieren die Handhabung zu erleichtern. Urlaub vor Filmkulissen Ob als Kulisse für einheimische Streifen oder internationale Kassenschlager: Thailand verfügt nicht nur über faszinierende, landschaftliche und kulturhistorische Kulissen, sondern auch eine hervorragende Infrastruktur für Filmproduktionen. Das beweist allein schon die stattliche Zahl von 532 Beiträgen, die im vergangenen Jahr dort als Spiel- und Kurzfilme, Werbesujets und Musikvideos abgedreht worden sind. Vor thailändischen Kulissen haben zum Beispiel schon Kinohits wie "Tarzan" (1962), "Der Mann mit dem Goldenen Colt" (1974), "The Killing Fields" (1984), "Die Piratenbraut" (1995), "The Beach" (1999) oder "Bridget Jones" (2004) gespielt. Nachhaltiger Tourismus Um Urlaub in Thailand ökologisch verträglich, naturnah und zugleich abenteuerlich zu gestalten, eröffnen sich immer mehr Möglichkeiten. Besonders nachhaltige Formen des Tourismus wie Gastaufenthalte in thailändischen Familien oder Volontärprojekte, bieten auf sanfte Art die Möglichkeit, das Urlaubsland kennen zu lernen und gleichzeitig einen direkten Beitrag zum Leben der Einheimischen zu leisten. Für besonders nachhaltige Tourismusprojekte wird der 2006 gegründete Veranstalter Andaman Discoveries (www.andamandiscoveries.com) gerühmt. In den vergangenen zwei Jahren wurde mit seinen regionalen Projekten ein Umsatz von rund 15.000 € für die lokale Bevölkerung erzielt, Spenden für Kindereinrichtungen gesammelt und Gelder für andere nachhaltige Programme gewonnen. Bangkoks Hausinsel Das im Golf von Thailand gelegene Koh Samet muss nicht nur als Hausinsel und zum Wochenendurlaub der Bewohner Bangkoks dienen, sondern bietet sich durchaus auch als verlockendes Ziel für westliche Traveller und Pauschaltouristen an. Herrliche, von dichtem Grün aus Palmen und Kasuarinen gesäumte Badestrände mit dem angeblich weißesten Sand des Königreichs und meist glasklaren Meeresfluten prägen das Eiland, während die Wassertemperaturen ganzjährig um die 30 Grad betragen und sogar während des Monsuns verblüffend wenig Niederschlag fällt. Aufgrund der Nähe zu Bangkok bzw. dem neuen Suvarnabhumi-Airport lockt diese Insel als ideales Ziel, um die ersten unbeschwerten Badefreuden eines Thailand-Urlaubs zu genießen oder die letzten tropischen Sonnenstrahlen vor dem Rückflug einzufangen. Die Unterkunfts-Möglichkeiten haben sich in den vergangenen Jahren entscheidend verbessert. Wellness im Aufwind Der Wellness- und Gesundheitstourismus in Thailand erfährt immer mehr Aufwind - und bestätigt den Ruf des Königreichs als "Spa Capital of Asia". Dies beweist nichtzuletzt der aktuelle Bericht von "Intelligent Spas" (www.intelligentspas.com) - einer unabhängigen Forschungsgesellschaft aus Singapur: Seit 2002 ist die Anzahl der Spas um 154 Prozent auf heute landesweit 585 Wellness-Einrichtungen gestiegen. Davon lassen sich 51 Prozent zu den Tages-Spas zählen, während 49 Prozent in so genannten "Destination Spas" mit Übernachtungs-Möglichkeiten locken. Inzwischen konnten in diesem Bereich bereits über 11.000 Arbeitsplätze geschaffen werden. Nach offiziellen Berechnungen hat der Wellness-Sektor allein im vergangenen Jahr rund 3,65 Millionen Urlauber angezogen. Farbenfrohe Souvenirs Trotz aller Modernisierung bleibt Thailand ein exotisches Märchenland. Das haben auf eindrucksvolle Weise einmal mehr die prunkvollen, ergreifenden Feierlichkeiten und Zeremonien zum 80. Geburtstag von König Bhumibol Adulyadei bewiesen. Der mit über 60 Jahren am längsten regierende Monarch der Welt gilt als unbestrittene, inbrünstig verehrte Integrationsfigur des Landes. Die Feiern sind inzwischen abgeklungen, doch etwas von der mit ihnen einhergehenden Farbenfreude ist erhalten geblieben und zu einem beliebten Touristen-Souvenir geworden: die nur etwa vier bis sechs € teuren, von der Bevölkerung massenhaft getragenen Polohemden, die nun - hübsch mit den gold schimmernden Insignien des Königshauses bestickt - in einer ganz neuen Vielfalt erhältlich sind. Gab es sie anfangs nur in Gelb (als traditionelle Farbe des Königshauses), so sind sie nun auch in Rosa, Grün oder Blau in den Handel gekommen. Zurückzuführen ist das neue Sortiment auf den König selbst: Als er im November nach einer längeren Behandlung das Siriraj-Hospital in Bangkok verließ, trug er ein rosarotes Hemd und einen ebensolchen Blazer. Danach überraschte er seine Untertanen jeden Tag mit einer neuen Farbe. Ausländern kaum bekannt ist, dass die von der Textilfirma Phufa vertriebenen Hemden von Königstochter Prinzessin Maha Chakri Sirindhorn höchstpersönlich entworfen wurden und der Erlös überwiegend wohltätigen Zwecken zugute kommt. Schienenstrang über den Mekong Da das Schienennetz wesentlich langsamer wächst als das Straßennetz, freuen sich Eisenbahnfans über jeden neuen Trassen-Kilometer - und das besonders, wenn diese grenzübergreifend verlegt werden. Wie jetzt geschehen zwischen der nordostthailändischen Provinzhauptstadt Nong Khai und der laotischen Metropole Vientiane: Dort ist ein 3,5 Kilometer langes Teilstück in den Probebetrieb gegangen, auf dem die Eisenbahntickets 20 bis 50 Baht (ca. 0,4 bis einen €) kosten und 15 Minuten jungfräuliches Fahrvergnügen bescheren. Die Strecke führt mit zwei täglichen Zügen exakt in der Mitte der "Brücke der Freundschaft" entlang, die Anfang der 1990-er Jahre über den Mekong geschlagen worden war. Alsbald möglich soll das neue, bis Thanleng reichende Teilstück, an dem drei Jahre lang gebaut worden ist, um weitere 20 Eisenbahnkilometer (davon sind elf schon fast fertig) ergänzt werden. Mehr Urlaub fürs Geld Wegen des ausgezeichneten Preis-Leistungs-Verhältnisses haben Urlauber Thailand als Reiseland einmal mehr im Spitzenbereich platziert. Bei einer Umfrage des Country Brand Index (CBI) wurden 2.600 internationale Touristen befragt. Nach ihrer Bewertung bietet das Königreich seinen Gästen für ihr Geld den besten Gegenwert. Gelobt wurden zudem die schönen Strände, das üppige Nachtleben (hinten Spanien, den USA und Brasilien auf Platz 4), die lukrativen Einkaufsmöglichkeiten (9), die einzigartige Freundlichkeit der Menschen (5) und die faszinierende Kultur (5). Das Lob passt blendend zu einer guten Nachricht aus den Nationalparks des Landes: Um mehr Ausländer zu ihrem Besuch zu animieren, wurden die Eintrittspreise um die Hälfte gesenkt. Für die meisten Naturschutzgebiete zahlen Erwachsene bis auf weiteres nur noch ca. vier € (200 Baht) und Kinder zwei €. Das gilt unter anderem für die Meeres-Nationalparks Koh Lanta in Krabi, Koh Chang in Trat, Koh Angthong in Surat Thani und Koh Tarutao in Satun sowie in der Region Chiang Mai für die Landschaftsschutzgebiete Doi Suthep-Pui und Doi Inthanon, Jae Son in Lampung, Khao Phra Viharn in Sisaket und Khao Yai in der Provinz Korat. Auf rund zwei bzw. einen € reduziert wurden die Gebühren für weniger bekannte Nationalparks wie Khao Lak-Lamru in Phang Nga und Thaplan in Prachinburi. Insgesamt verfügt Thailand über rund 140 Naturschutzgebiete, die mit 60.000 qkm fast zwölf Prozent der Landesfläche einnehmen. Schutz für Schildkröten Tourismus mit Naturschutz miteinander zu verbinden - darauf versteht sich in vortrefflicher Weise das wunderschöne Boutique-Hotel Aleenta auf Phuket, das sich mit der Stiftung Aleenta Marine Turtle Foundation der Rettung der Meeresschildkröten verschrieben hat. Diese unterstützt eine Schutzstation im Khao Lumpee Haad Thaymuang-Nationalpark, der nur etwa 20 Minuten entfernt liegt. Dort kümmert man sich nicht nur um die rund 200 jungen Meeresschildkröten, die jedes Jahr hier am Strand schlüpfen, sondern auch um altersschwache und verletzte Tiere. Das Hotel hat zudem eine Kampagne ins Leben gerufen, die sich darum bemüht, bereits Schulkinder für den Schutz der possierlichen, vom Aussterben bedrohten Meerestiere zu sensibilisieren. Wie im vergangenen Jahr, unterstützt das Boutique-Resort die Schutzstation mit 100.000 Baht (rund 2.000 €) sowie fast einem € pro Gast, der automatisch mit in den Topf fließt - wie auch die Einnahmen aus einem Spenden-Dinner (Ticketpreis rund 100 €), das die Summe auf insgesamt 10.000 € abrunden soll. Dazu passend hat das Hotel ein "Turtle Lovers"-Package aufgelegt, das zum Abpreis von rund 1.000 € die Unterbringung im Ocean View Loft mit drei Übernachtungen und Frühstück umfasst sowie zwei Karten für den Gala-Abend und einen professionell geführten Besuch durch die Station der Meeresschildkröten. Knallgelbe Taximeter-Taxis Bisher waren sie typisch für diese Stadt und leider oft eher Anlass zum Ärger als Urlaubsgenuss. Doch nun scheint die Ära der rund 700 dunkelblauen Baht-Busse in Pattaya, die jahrzehntelange in Form von Pick-ups das Rückrat des Personennahverkehrs gebildet hatten, endlich zu Ende zu gehen: Rechtzeitig zur Hochsaison rollen erstmals 25 leuchtend gelbe Taxameter-Taxen über die Straßen des quirligen Seebads am Golf von Thailand. Diese können sogar als Ruftaxis über die Telefonnummer 038-423.554 angefordert werden. Zu erkennen sind die Autos nicht nur an ihrer markanten Farbe, sondern auch an den aufgebrachten Schriftzügen "Taxi Pattaya". Die Grundgebühr von 35 Baht und die Kilometer-Preise von rund fünf Baht wurden den in der Hauptstadt Bangkok üblichen Tarifen angepasst. Die Fahrzeuge der Marke Toyota Altis werden mit dem umweltfreundlicheren, landesweit günstigen Flüssiggas NGV (Natural Gas for Vehicle) betankt, das als alternativer Treibstoff erstmals 1984 in Bangkok für Fahrzeuge des öffentlichen Personennahverkehrs erprobt worden war. Das allerdings ist auch der Grund dafür, warum man sich bei viel Gepäck vielleicht lieber zwei Taxis bestellen sollte. Aufgrund des üppigen Gastanks ist der Kofferraum der neuen Taxameter-Taxis jeweils nämlich schon zur Hälfte voll. Perle auf Hochglanz Als Perle des Südens glänzt Phuket mit immer mehr luxuriösen Resorts und Wellness-Oasen, exklusiven Restaurants und Geschäften oder gediegenen Golfplätzen - verknüpft mit immer mehr hochpreisigen Wohnanlagen für Ausländer. Innerhalb der nächsten Jahre sollen sogar noch ein Dutzend weiterer Luxusherbergen von renommierten, internationalen Unternehmensketten aus dem Sand gestampft werden. Das Fünf-Sterne-Resort The Yamu wird von der Aman-Gruppe gemanagt und mit 35 Anlegestellen für bis zu 25 Meter lange Yachten aufwarten. Zudem sind Ableger der renommierten Hotelketten Shangri La, Hyatt, Four Seasons, Ramada, Conrad, Oberoi, Taj, Oriental, Sukhothai sowie ein weiteres Dusit- und drei neue Mariott-Hotels im Gespräch. Für die Ostküste wird sogar das Aufschütten einer künstlichen Insel erwogen, um Phuket einen Marina für die Superyachten der Reichen zu bescheren. Unterdessen scheint der Flughafen von Thailands größter Insel alsbald an die Grenzen seiner Kapazität zu stoßen. Er ist auf maximal 6,5 Millionen Passagiere ausgelegt, doch bereits bis Ende dieses Jahres wird mit fünf Millionen Ankömmlingen gerechnet. Auch die Bettenauslastung der Hotels ist deutlich gestiegen: Sie lag in den vergangenen Monaten bei rund 75 Prozent, was im Vergleich zum Vorjahr einer 24-prozentigen Steigerung entspricht. Royal Flora wieder geöffnet Im Norden Thailands hat sich eine Hoffnung zur bunten Wirklichkeit entfaltet: Nach sechsmonatiger Schließung wurde die spektakuläre, vor den Toren von Chiang Mai gelegene Gartenbauausstellung Royal Flora Ratachaphruek erneut geöffnet. Der Zugang zu dem 80 Hektar großen Gelände jedoch wurde auf maximal 2000 Besucher pro Tag limitiert, weil wegen mangelnder Finanzierung offenbar nicht genug Personal eingestellt werden konnte. Anfang November vergangenen Jahres eröffnet und ursprünglich nur für eine Dauer von zwei Monaten konzipiert, hatte die Präsentation der 2.200 exotischen Arten und insgesamt 2,5 Millionen Pflanzen alle Erwartungen übertroffen und mit einem Monat Verlängerung rund vier Millionen Besucher angelockt. Ein rund sieben Kilometer langer Weg führt durch die phantastischen Gärten, die von rund 20 Ländern aus aller Welt angelegt worden sind. Zu den Höhepunkten der Ausstellung zählen ein im historischen Lannastil errichteter Pavillon oder ein 1.600 qm großer, herrlicher Orchideenpark, wo die Besucher 50.000 bunte Orchideen bewundern können. Der Name "Ratchaphruek" bezeichnet eine im ganzen Land beliebte Blume. Ihr Gelb symbolisiert sowohl den Buddhismus als auch Thailands hochverehrten König Bhumibol Adulyadei. Königreich der Deutschen Auf der Beliebtheitsskala der Deutschen nimmt Thailand weiterhin einen Spitzenplatz ein. Im letzten Jahr entschieden sich rund 550.000 Bundesbürger für einen Urlaub im exotischen Königreich, was im Vergleich zu 2006 einem Plus von fast sechs Prozent entspricht. Dabei ist die Anzahl der Erstbesucher um rund ein Viertel gestiegen. Die überwältigende Mehrzahl der Bundesbürger bereist das Land auf eigene Faust, doch hat sich der Anteil der Gruppenreisenden in 2006 immerhin um fast zwölf Prozent erhöht. Von der besonderen Vorliebe für Thailand zeugt nicht zuletzt auch der in Zusammenarbeit mit dem Magazin "Reise & Preise" ermittelte go asia-Award für die beste Reisedestination, der auf der ITB in Berlin an Thailand überreicht worden war Über den unwiderstehlichen Reiz dieses Reiseziels informiert eine deutschsprachige Hochglanz-Broschüre mit 84 reichhaltig bebilderten Seiten. Auf diesen locken vielfältige Beschreibungen, Empfehlungen von Südostasien-Spezialisten, nützliche Tippkästen und ausführliche Adressenlisten nicht nur zu den bekanntesten Reisezielen des Landes, sondern auch in entlegene Winkel jenseits der beliebten, touristischen Pfade. Das Heft ist kostenlos zu beziehen beim Thailändischen Fremdenverkehrsamt E-Mail. Fünf Megaprojekte Die staatliche Tourismusbehörde TAT will mit weiteren Internetseiten für Thailand als Urlaubsziel werben. Über thai.tourismthailand.org oder herownway.tourismthailand.org zum Beispiel sollen 2.000 Urlaubsprodukte angeboten und z.B. besonders Frauen für einen Besuch des Königreiches gewonnen werden. Unterdessen hat das Tourismusministerium fünf neue, insgesamt 60 Millionen € teure Megaprojekte angekündigt, mit denen weitere Besucherscharen in das Land gelockt werden sollen. Wie die so genannte "Touristen-Route der Zivilisation", die zwischen Thailand und Myanmar geplant ist oder die "Thai-Khmer-Kultur-Route", die die Anbindung mit den Sehenswürdigkeiten Kambodschas optimieren soll. Ein weiteres Vorhaben nennt sich "Thailand Riviera"-Projekt und zielt auf die Entstehung neuer Touristenattraktionen entlang der Golfküste. Darüber hinaus sollen der Mekong intensiver als Urlaubsziel beworben und der Öko-Tourismus ausgebaut werden. Letzteres hat schon auf besonders glaubhafte Weise begonnen: Das schon vor längerer Zeit beschlossene Gesetz zum Schutz der Nichtraucher erfährt neuerdings eine rigorose Umsetzung. So ist das Rauchen nicht nur in geschlossenen Einrichtungen wie Restaurants, Clubs, Bars oder Discos tabu, sondern sogar auch oft in Freilufteinrichtungen wie Strand-Restaurants oder auf Wochenmärkten. Die meisten Hotels und Restaurants sind bemüht, ihren Gästen den Nikotingenuss zumindest mit speziellen Raucherecken zu ermöglichen. Fahrradtouren in Bangkok Der Name von Thailands Hauptstadt kann eine Vielzahl von exotischen Assoziationen wecken, aber sicherlich kaum von idyllischen Straßenzügen, traditionellen Holzbauten, stillen Seen oder einsamen Tempeln. Doch zum Beispiel nur fünf Kilometer von der geschäftigen Hauptschlagader Silom-Road beginnt eine ganz andere, unvermutete Welt beginnen. Der 46jährige Holländer Andre Breuer hat sich darauf spezialisiert, sie Touristen auf alternative Weise zu zeigen. Seine Firma Recreational Bangkok Biking bietet englischsprachige Fahrradtouren für bis zu acht Personen an, die zu verborgenen Sehenswürdigkeiten und überraschend grünen Seiten der 16.000 qm großen Metropole führen. Wie zum Beispiel die täglich um 8 und 13 Uhr startende, vier- bis fünfstündige Tour "The Colors of Bangkok" (Die Farben von Bangkok), für die keine besondere körperliche Kondition notwendig ist. Wer lieber ganz allein unterwegs ist, kann sich zum Tagespreis von rund sechs bis neun € (ja nach Dauer) auch nur die hochwertigen ATB-Komfort-Fahrräder ausleihen. Als Alternative für Wanderer gibt es zum Beispiel die Tour "Rickshaw & hike the Colours of Bangkok". Sie beginnt jeden Morgen um 10 Uhr, dauert bis gegen 14.30 Uhr und führt die Teilnehmer hinter die Kulissen der modernen Hochhäuser und klimatisierten Einkaufszentren. Boutique-Resort in Khao Lak Wer glaubt, dass Khao Lak nach der Tsunami-Katastrophe einfach wieder aufgebaut wird, irrt sich. Die Urlaubsregion ist sogar auf dem besten Weg, sich in einer ganz besonderen Art und Weise zu verfeinern. Diese Entwicklung symbolisiert zum Beispiel das neue Ramada Resort mit 84 Deluxe-Zimmern und acht Strand-Villen. Die neue Anlage fügt sich harmonisch in die Natur ein, während die Gäste von ihren 50 Quadratmeter großen Zimmern einen Panoramablick auf den lang gestreckten Strand genießen können. Für lukullische Genüsse sorgen Sassi's Bar, das Thai Restaurant Mama's Thai und das Meeresfrüchte-Restaurant Ocean Grill. Im hoteleigenen The Spa können sich erholungsbedürftige Resortgäste in luxuriösen Behandlungs-Pavillons bei Massagen, Body Scrubs oder Wraps und wohltuenden Bädern entspannen. Auch Geschäftsreisende kommen in dem schicken Resort auf ihre Kosten zumal dort Konferenzräume für bis zu 240 Personen verfügbar sind. Bangkok - Erholung und Entspannung im Schmelztiegel Wer Thailands quirlige Hauptstadt Bangkok erkunden will, kann das - mitten in der brodelnden Metropole - auch mit Erholung und Entspannung verbinden. Denn in einer Seitenstraße der belebten Sukhumvit-Road findet sich mit dem The Baan Thai Wellness Retreat eine idyllische Oase, die hier niemand vermuten würde. Entdeckt hat sie der Berliner Asienspezialist Geoplan Touristik, der seinen Kunden dort drei Nächte ab 575 € ermöglicht. Die Anlage besteht unter anderem aus fünf traditionellen Teakholz-Villen mit 21 Zimmern, die sich in einem herrlichen, tropischen Garten verteilen und zum Teil auf eine über 175-jährige Geschichte zurückblicken können. Sie sind im Lanna-Stil dekoriert und bieten moderne Annehmlichkeiten wie Minibar, TV, Internet und private Badezimmer. Für das leibliche Wohl sorgt die exklusive Spa-Küche des Restaurants, in dem sogar schon königliche Hoheiten gespeist haben. Zudem kann die Wellness-Oase im Schmelztiegel mit einem professionellen Experten-Team für ganzheitliche Gesundheit aufwarten: Das reichhaltige Spa-Angebot umfasst Scrubs und Wraps, Bäder und Massagen oder auch kosmetische Behandlungen. Mindestens eine Stunde pro Tag sollte - mit einem eigenen Trainer oder auch in der Gruppe - für Tai Chi, Yoga, Meditation oder Stretching reserviert werden. Phuket im Sympathie-Trend Die Leserschaft des renommierten Magazins "Travel and Leisure" hat Thailands beliebtestes Urlaubsziel Phuket wegen seiner natürlichen Schönheit, den freundlichen Menschen, dem reichhaltigen Angebot an Restaurants und Aktivitäten sowie nicht zuletzt auch wegen guter Preis-Leistungs-Relationen auf die Liste der weltweit zehn attraktivsten Ferieninseln gesetzt. Die Leser des "Condè Nast Travellers" indes betrachten die "Perle des Südens" aus den gleichen Gründen sogar als bestes Inselziel Asiens. Schließlich wurden seit dem Tsunami zahlreiche Hotels umfassend renoviert oder ganz neu eröffnet. Hinzukommen wird im Oktober das an der Po-Bay gelegene "Best Western Premier Supalai Resort & Spa" mit seinen 164 Zimmern und 35 Villen. Auch Phukets Themenpark "FantaSea" will durch neue Attraktionen mehr Besucher anlocken. Ebenfalls neu ist die "Songbird Luminarie" mit hunderten Singvögeln, während die "Tiger Adventure Safari" ab Ende des Jahres seltene Tiere wie weiße Tiger und Affen oder Albino-Pythons präsentieren wird. Auch die Errichtung des Tsunami-Frühwarn-Systems konnte abgeschlossen werden. Auf Phuket und in den übrigen fünf Provinzen der Andamanen-Küste wurden insgesamt 444 Alarmanlangen installiert, die direkt mit dem "National Disaster Warning Centre" in Nonthaburi bei Bangkok verbunden sind. Erkundung über Wasserwege Fallschirmsegeln, Wasserski, Wind- und Kite-Surfing oder auch das Herumsausen mit einem Jet-Ski - das sind nur einige von vielen Möglichkeiten, sich in den Küstengewässern Thailands sportlich zu vergnügen. Besonders verlockend jedoch ist es, sich die Reize des Landes über die Meeresfluten zu erschließen - wie zum Beispiel mit Charter-Yachten, die mit Segel- oder Motorenantrieb in großer Auswahl in Phuket oder Pattaya auf Aktivurlauber warten. Als besonders romantische Variante, wie sie sich vor allem im Paddlerparadies Krabi etabliert hat, bieten sich Kanu oder Kajaks an. Nahezu lautlos lässt sich die schon oft verfilmte Bilderbuchlandschaft aus kleinen Inselchen, einsamen Lagunen, idyllischen Stränden und intakten Korallenriffen erkunden, ohne dass die Natur dabei gestört oder verschmutzt wird. Ebenso erlebnisreich ist es, mit Kanus, Schlauchbooten oder Bambus-Flößen über Thailands Flüsse in spannende Dschungellandschaften vorzudringen, wofür sich als Ausgangspunkte vor allem Thaton, Pai, Umphang oder Mae Sot einen Namen gemacht haben. Eine besonders spaßige Variante des feuchten Aktivurlaubs ist das Tubing, bei dem man sich mit einem aufgeblasenen Schlauchreifen einen Flusslauf hinunter durch tropische Landschaften treiben lassen kann. Eldorado für Golfer Mit über 200 Anlagen, von denen nicht wenige zu den besten der Welt zählen, hat sich Thailand zu einem Traumziel für Golfer entwickelt. In allen Regionen des Landes haben renommierte Architekten kreative Plätze in anspruchsvoller Qualität geschaffen. Zum tropischen Flair der oft direkt am türkisfarben schimmernden Meer oder in den kühleren Bergregionen gelegenen Anlagen kommt meist noch die praktische Nähe zu beliebten Badestränden, kulturhistorischen Sehenswürdigkeiten und gediegenen Wellness-Oasen. Zudem ist Golfen im Königreich zumeist preisgünstiger als in Europa. Unter der Woche betragen die Green-Fees sogar oft nur die Hälfte, während sämtliche Ausrüstung unkompliziert vor Ort geliehen werden kann. Neu als Eldorado für Golfer hat sich besonders die quirlige, rund 150 Kilometer östlich von Bangkok gelegene Urlauber-Metropole Pattaya etabliert. In ihrer Umgebung buhlen nun schon rund 20 hochwertige Plätze um die Gunst der Golfsportler. Thailands erster Platz wurde bereits in den 1920er Jahren im königlichen Badeort Hua Hin eröffnet und zählt noch immer zu den beliebtesten Anlagen des Landes. So kann es nicht weiter überraschen, dass auch Spitzenspieler aus aller Welt immer wieder gern nach Thailand einfliegen, um hier bedeutende Turniere auszutragen. Tauchreviere von Weltklasse Eintauchen in den verlockenden Reichtum unter Wasser - von farbigen Nacktschnecken über Tanzgarnelen bis zu gigantisch anmutenden Wahlhaien kann Thailands Meeresfauna mit einer faszinierenden Artenvielfalt erfreuen. An der Andamanen- oder der Golfküste kann oft schon das Schnorcheln am Strand den Reichtum des Meeres offenbaren, während die ganzjährig milden Wassertemperaturen um die 28 Grad das unvergessliche, maritime Vergnügen garantieren können. Die Anfang der 1980er Jahre zu Meeresnationalparks erklärten Inselgruppen von Koh Similan und Koh Surin werden sogar zu den zehn besten Tauchrevieren der Welt gezählt. Die Infrastruktur der Tauchbasen ist bereits über Jahrzehnte gewachsen und dies bei denkbar günstigen Preisen. Anfänger werden meist schon nach wenigen Ausbildungsstunden in die Unterwasser-Paradiese geführt, während verlockende, bis zu zwölf Tage dauernde Tauchboot-Touren als gediegene Liveaboard Cruises sogar bis in die geheimnisvolle Inselwelt von Myeik im benachbarten Myanmar hinein führen. Fortgeschrittene Taucher können sich zudem auch mit Strömungs-, Wrack- oder Höhlentauchen weiterbilden sowie mit Unterwasser-Naturalismus, Multi-Level- und Computer- oder im Nitrox (EAN)- und Rebreathers-Tauchen. CHINA Auf dem Schienenweg durch das Land der Mitte Neue Chinarundreisen bei FTI - Mit der Bahn von Shanghai nach Peking - Zugfahrt nach Tibet auf der höchsten Bahnstrecke der Welt. Die Bahn ist ein interessantes Verkehrsmittel, um China zu bereisen. Reiseveranstalter FTI hat daher zwei neue Rundreisen ins Programm aufgenommen: Die 13-tägige Tour "Eisenbahnerlebnis China" führt von Shanghai über Xian nach Peking. Die Fahrt nach Lhasa auf der höchstgelegenen Zugstrecke der Welt ist das Highlight der zehntägigen Reise "Die neue Tibet-Bahn". Die Skyline von Shanghai, die "Verbotene Stadt" in Peking und die Terrakotta-Armee in Xian gehören zum Pflichtprogramm einer Chinareise. Wer sich für die 13-tägige Tour „Eisenbahnerlebnis China“ entscheidet, legt die Hauptentfernungen zwischen den drei Städten mit dem Nachtzug zurück. Außerdem stehen eine Fahrt mit dem Transrapid in Shanghai und Bahnausflüge in die Gartenstädte Hangzhou und Suzhou auf dem Programm. Die 2006 eröffnete 1.956 Kilometer lange Bahnstrecke von Xining nach Lhasa ist die am höchsten gelegene der Welt. Sie führt durch mehrere Tunnel und über unzählige Brücken bis auf eine Höhe von 5.000 Metern. Unterwegs bieten sich spektakuläre Ausblicke auf schneebedeckte Berge und weite Geröllwüsten. Höchste Eisenbahn der Welt Bereits in den 50er Jahren wurde von einer spektakulären Eisenbahnverbindung nach Tibet geträumt und Anfang Juli 2006 konnte sie nun tatsächlich eröffnet werden: Allein 960 der insgesamt 1.142 km langen Schienenstrecke liegen mehr als 4.000 Meter über dem Meeresspiegel und die auf 5.068 Metern gelegene Station Tanggula gilt als höchster Bahnhof der Welt. Der allerhöchste Punkt der Reise mit 5.072 Metern erreicht sogar 255 Meter mehr als die legendäre Andenbahn in Peru. Da in dieser Bergregion der Sauerstoffgehalt nur halb so hoch ist wie im Flachland, sind die Waggons mit einer speziellen Klimaanlage ausgestattet, die Sauerstoff in die Kabinen bläst. Wie in einem Flugzeug, verfügt im Notfall jeder Passagier über eine eigene Atemmaske, während sich für das Auftreten von Höhenkrankheit Ärzte bereithalten. Die Reise von der chinesischen Metropole Peking hinauf zur tibetanischen Hauptstadt Lhasa dauert insgesamt 48 Stunden, wovon für den atemberaubenden Streckenabschnitt ab Golmud rund zwölf Stunden benötigt werden. Exil-Tibeter fürchten, dass die neue Eisenbahnlinie die Kolonisierung des Hochlandes durch die Volksrepublik China beschleunigt und haben zu einem Boykott der Verbindung aufgerufen, während der Dalai Lama als geistliches Oberhaupt der Tibeter seine Landsleute erst einmal zur Prüfung etwaiger Vorteile aufrief. SRI LANKA (bitte beachten Sie die Reisehinweise) Sicherheit in Sri Lanka Wenige Wochen erst ist es her, dass das Fremdenverkehrsamt Sri Lanka in Frankfurt (www.srilanka.travel) mit einer kostenlosen, modern gestalteten Broschüre ein neues Zeichen für den Tourismus nach Sri Lanka setzte. Das 24-seitige, farbenfrohe Magazin beschreibt die enormen Reize dieser tropischen Insel im Indischen Ozean, die nicht nur mit vielen hundert Kilometern herrlichem Sandstrand, einzigartigen Nationalparks, faszinierendem Weltkulturerbe der UNESCO, weltweit renommierten Ayurveda-Einrichtungen oder verlockenden Nostalgie-Herbergen der britischen Kolonialzeit aufwarten kann. Doch die ab dem 16. Januar geltende, von der Regierung verkündete Aufkündigung des Waffenstillstands bereitet im In- und Ausland Sorge. Das Auswärtige Amt in Berlin verhängt wegen der aktuellen Gefährdungslage keine Reisewarnung, rät aber derzeit von Reisen in die nördlichen, östlichen und südöstlichen Landesteile ab. Einzelheiten der offiziellen Sicherheitshinweise finden sich im Internet unter www.auswärtiges-amt.de. Kampf gegen Kohlendioxid Den Treibhauseffekt zu neutralisieren und Sri Lanka zu einem kohlendioxidfreien Urlaubsziel zu machen - das ist das ehrgeizige Ziel des ambitionierten "Lung Earth Projects", das sich über immer mehr über neue Mitstreiter freuen kann. Von der aktuellen Entwicklung des langfristig angelegten Vorhaben informiert jetzt auch eine eigene Website, die sich im Internet unter www.earthlung.travel/links.htm aufrufen lässt. Zu den engagierten Partnern der Umwelt-Initiative zählt der Rotary Club von Colombo, der auf der Tropeninsel in den nächsten fünf Jahren rund zehn Millionen Bäume pflanzen will. Hotels als Naturerlebnis Umrahmt von traumhaft schönen Stränden, finden sich im Inselinneren Sri Lankas malerische Landschaften, smaragdgrüne Teeplantagen und einzigartige Tierreservate. Deshalb und weil die "Perle des Indischen Ozeans" vom futuristischen Dschungel-Resort bis zur romantischen Kolonialvilla am See eine überaus originelle Auswahl an Unterkünften zu bieten hat, reizt das Land besonders zum Natururlaub. Einige der schönsten, naturnahen Hotels liegen im kulturellen Dreieck der ehemaligen Königsstädte Pollonaruwa, Anuradhapura und Kandy - also in unmittelbarer Nähe von drei der landesweit sieben Stätten des UNESCO-Weltkulturerbes. Hier können Besucher auf den Spuren der Herrscher von einst wandeln, um das Erlebnis von Kultur und Natur ideal miteinander zu verbinden. Wie im Vil Uyana, das sich inmitten eines herrlichen Naturreservats mit Blick auf den Sigiriya-Felsen findet. Spektakuläre Wasserfälle hingegen kennzeichnen die Umgebung von Kandy, wo das kleine, zauberhafte Boutique-Hotel Hunas Falls zu Entspannung und Exkursionen lockt. Hier bietet sich die Highlander-Suite im Dekor eines schottischen Schlosses an oder die Katsura Suite mit einem japanischen Garten. Die romantische Maduganga Villa bei Balapitiya hingegen entführt ihre Gäste in die Romantik der Kolonialzeit und befindet sich an einem malerischen See mit weiten Mangrovenwäldern und einer faszinierenden Vogelwelt. Grüne Insel Sri Lanka ist das grünste Land der Region. Das hat das renommierte Weltwirtschaftsforum in Zusammenarbeit mit Forschern der amerikanischen Universitäten Yale und Columbia bei einer Bewertung von insgesamt 141 Ländern herausgefunden. In der Kategorie Umwelt und Gesundheit findet sich die Insel an der 36. Stelle und somit sogar noch vor Australien und Malaysia. In der Kategorie Treibhausgase, die den Schadstoff-Ausstoß pro Kopf und Bruttoinlandsprodukt bemisst, erreichte Sri Lanka die 37. Position, obwohl die Wirtschaft in den letzten beiden Jahren um jeweils 6,5 Prozent gewachsen ist. Die ersten Naturschutzgebiete des Landes wurden - als älteste der Welt - bereits vor über 2.000 Jahren von König Devanampiya Tissa eingerichtet. Heute gibt es insgesamt 77 Schutzzonen, die fast zehn Prozent der Landesfläche bedecken: Als dichte Regenwälder, glitzernde Seen- und Sumpflandschaften, sagenumwobene Höhenzüge oder steppenartige Regionen präsentieren sie sich von ganz unterschiedlichem Reiz. Das zieht auch immer mehr Natur- und Abenteuertouristen an, die sich über ein breites Angebot von Kayaktouren, Kletterpartien, Trekking oder Mountainbiking freuen können. Zu diesem Trend passt auch das neue Geschäft Borderlands Edge: Es hat in der Stafford-Avenue von Colombo mit einem üppigen Sortiment für Aktivtourismus als erster Outdoor- und Sportspezialist Sri Lankas eröffnet. Kostenloses Magazin Mit verlockenden Beschreibungen, attraktiven Tipps und bunten Bildern für eines der schönsten Reiseländer der Welt werben - das soll eine 24seitige, modern gestaltete Broschüre, die kostenlos beim Fremdenverkehrsamt Sri Lanka (Telefon 069-287734, Internet www.srilanka.travel) angefordert werden kann. Das Hochglanzmagazin soll beweisen, dass die "Perle des Indischen Ozeans" trotz der innenpolitischen Probleme nach wie vor ein reizvolles Reiseziel darstellt. Insgesamt sieben Seiten sind dem Landesinneren gewidmet, das mit etlichen Heiligtümern als faszinierendem Weltkulturerbe der UNESCO aufwarten kann. Auf drei Seiten geht es um die endlosen, von dichten Palmenhainen, malerischen Felsgruppen und Korallenriffen gesäumten Strände, die fast die gesamte Insel umrunden. Jeweils zwei Seiten sind der Hauptstadt Colombo, den einzigartigen Nationalparks und der üppig erblühten Ayurveda-Branche gewidmet, die sich vor allem auf Urlauber aus Deutschland spezialisiert hat. In Tipp-Kästen empfehlen die drei Autoren sorgfältig ausgewählte Unterkünfte, die den Urlaubsgenuss garantieren können. Von Januar bis September kamen mit 350.779 rund 21 Prozent Touristen weniger nach Sri Lanka als im Vorjahreszeitraum. Aus Deutschland reisten trotz Krisenlage immerhin 23.942 Bundesbürger ein. Kricket im Urlaub Wer sich in seinem Urlaub in Kricket versuchen will, ist auf Sri Lanka goldrichtig. Einst von den britischen Kolonialherren ins Land gebracht, ist es heute der Nationalsport Nummer 1. Es gibt keine größere Schule ohne eigene Kricket-Mannschaft und kaum einen Dorfplatz, auf dem sich Jugendliche nicht bei diesem Sport vergnügen. In Colombo und Galle finden sich sogar extra für Meisterschaften errichtete Stadien. So scheint nicht verwunderlich, dass sich Sri Lankas Kricket-Team kürzlich beim Halbfinale in Neuseeland für die Endrunde der Weltmeisterschaft qualifizieren konnte (obwohl der Sieg dann schließlich nach Australien ging). Tourismusminister Milinda Moragoda bewertete den umjubelten Erfolg der singhalesischen Mannschaft nicht nur als den Gewinn eines Spiels, sondern auch als Sieg für das ganze Land und die Fremdenverkehrsindustrie. Wer während seines Sri Lanka-Urlaubs Lust darauf bekommen sollte, sich einmal in dieser Sportart zu versuchen, kann sich in Colombo beim Singhalese Sports Club oder der offiziellen Kriket-Organisation des Landes nach Mitspielmöglichkeiten, Regeln und Turnierdaten erkundigen. Außer "Cricket" - wie sie es in ihrer Sprache schreiben - haben die Briten aber noch viel reizvollere Dinge in Sri Lanka hinterlassen - wie wunderschöne Kolonialherbergen und etliche Oldtimer, die heute ebenfalls gern für touristische Zwecke genutzt werden. Gewaltige Schubkraft Sri Lanka kann sich weiter über wachsende Touristenströme freuen. Davon zeugt nicht nur die offizielle Besucherstatistik, sondern auch die nationale Fluggesellschaft Sri Lankan Airlines, deren jüngster Geschäftsbericht eine Gewinnsteigerung um knapp 50 Prozent ausweist. Zudem können sich die Mitarbeiter über zahlreiche internationale Auszeichnungen für guten Service, das Catering oder auch das Vielflieger-Bonus-Programm freuen. Von den Lesern zahlreicher Publikationen wurde die Fluggesellschaft jüngst als "Best Airline in South Asia 2005" ausgezeichnet. Sogar die mit 16 Flügen pro Woche stark wachsenden Passagierzahlen nach Singapur sind prämiert worden - mit dem dritten Platz unter 80 Fluglinien, die den renommierten Changi Airport anfliegen. Dieser ist seit 1979 mit der Perle im Indischen Ozean vernetzt. Von Deutschland fliegt Sri Lankan Airlines mit dem Airbus A330 und A340 fünf Mal wöchentlich ab Frankfurt zum Drehkreuz Colombo und von dort zum Beispiel nach Indien oder auf die Malediven. Insgesamt bedient Sri Lankan Airlines nun schon 49 Destinationen in 28 Ländern sowie wöchentlich 35 Codeshare-Flüge mit Emirates ab Frankfurt, München und Düsseldorf. Nationalsport als Erlebnis Es ist interessant und gar nicht weiter schwierig, mit Sri Lankas Nationalsport Nr. 1 in Berührung zu kommen und sich einmal daran zu versuchen. Denn auf der "Perle des Indischen Ozeans" findet sich in nahezu jedem Dorf ein Platz, auf dem sich Jugendliche beim Kricket vergnügen, während es in Colombo oder Galle sogar eigens für Meisterschaften errichtete Stadien gibt. Beim Singhalese Sports Club oder der offiziellen Kricket-Organisation können sich Urlauber nach Mitspielmöglichkeiten, Regeln und Turnierdaten erkundigen. Wer indes Golf einmal nicht als Volkssport, sondern mit einem Hauch Kolonialzeit behaftet erleben möchte, findet in Colombo, Kandy und Nuwara Eliya immerhin drei Anlagen mit internationalem 18-Loch-Standard. Wandern, Trekking, Klettern und Mountain-Biking sind Varianten des Aktivurlaubs, mit denen vor allem das Hochland locken kann. An den großen Lagunen der Westküste werden Kanus und Kajaks angeboten, mit denen es sich weit in das Inselinnere vordringen lässt, während Kanuten auf dem Kelani Ganga von Stromschnellen bis zum vierten Schwierigkeitsgrad erwartet werden. Zusätzlich erfreut das üppige Angebot an Wassersport wie Segeln, Surfen, Wasserski, Wellenreiten und vor allem das Tauchen. Denn rund um die Insel lassen sich über 300 historische Schiffswracks erkunden. BALI Tempel, Tauchen & Trekking – Neues Handbuch Bali ist nicht nur die "Insel der Götter", sondern auch sonst eine eigene, faszinierende Welt, die Kulturreisende wie Badeurlauber in den Bann zieht. Das vielfältige Angebot lässt kaum Wünsche offen, während es die touristische Infrastruktur selbst Neulingen ermöglicht, das bekannte Reiseziel auf eigene Faust zu erkunden. Dabei hilft zum Beispiel die komplett überarbeitete Neuauflage des Handbuchs „Bali & Lombok“ aus der bekannten Stefan-Loose-Edition. Für 19,95 € enthält es auf 364 Seiten die wichtigsten Informationen, um den richtigen Ort für einen erholsamen Urlaub zu finden, die Schönheit der Reisterrassen zu erkunden, die Rituale der hinduistischen Tempelfeste zu verstehen oder die Termine zum Wasserbüffelrennen von Negara nicht zu verpassen. Zudem bietet der neue Reiseführer umfangreiche, kritische Hotelbeschreibungen und Hinweise auf die angesagtesten Parties. Sommerliche Genießer-Kombination für Bali Mit einer perfekten Kombination aus Natur, Kultur und Wellness lockt der Reiseveranstalter Tischler Reisen auf die indonesische Trauminsel Bali. Der Aufenthalt beginnt mit drei Tagen Kultur und Erholung in Ubud, wofür das Alila Ubud Hotel allerbeste Voraussetzungen bietet: Das Designer-Resort ist mit viel Liebe zum Detail wie ein balinesisches Dorf angelegt und thront - umgeben von Reisfeldern und Regenwald - auf einem Hügel hoch über dem Ayung-Fluss. Zwei weitere Tage sind an der noch als Geheimtipp geltenden Ostküste vorgesehen, wo sich mit dem Alila Manggis Hotel bei Tenganan ein idyllischer Ausgangspunkt für Badefreuden und erlebnisreiche Erkundungstouren anbietet. Der siebentägige Aufenthalt im Conrad Bali Resort & Spa verspricht indes unvergesslichen Genuss: Das moderne, am herrlichen Sandstrand von Tanjung Benoa gelegene Fünf-Sterne-Hotel ist in einen 2,5 Hektar großen, tropischen Garten mit Lagune und Kaskaden-Wasserfall eingebettet. Für Abwechelsung sorgen neben dem Jiwa Spa zahlreiche Aktivitäten. Das zwölftägige Arrangement kostet 1.698 € (pro Person im DZ) und umfasst Flüge mit Thai Airways, sämtliche Transfers, die Hotels sowie eine 50minütige Massage. HONGKONG Reizvolle Exkursionen Drei neue Ausflüge lassen die Besucher spüren, wie harmonisch sich Ost und West, Tradition und Moderne in der chinesischen Metropole zusammenfügen. Die vierstündige, rund 30 € teure "Hongkong Traditional Lifestyles Tour" führt - jeweils montags, mittwochs und freitags - an spektakulären Orten in die Geheimnisse von "Tai Chi" und "Feng Shui" sowie in die Traditionen des landestypischen Tee-Kults ein. Während der achtstündigen, überaus erlebnisreichen "New Lanta Tour" geht es unter anderem zum schönsten Sandstrand Hongkongs, zur längsten Gondelbahn Asiens und dem größten, sitzenden Buddha der Welt. Die abendliche, rund eineinhalb Stunden dauernde "A Symphony of Lights Harbour Cruise" führt durch den spektakulären Hafen als schönstem Ort, um vor der Stadtkulisse die allabendliche, atemberaubende Multimedia-Show zu erleben. Denn um 20 Uhr beginnt - untermalt von Musik und Texten - auf den Dächern von 33 Wolkenkratzern entlang des Victoria-Hafens ein Lichterspiel aus bunten Lampen, Laserstrahlen und Scheinwerfern, mit dem die Entwicklung Hongkongs vom verschlafenen Fischerdorf zu einer der dynamischsten Städte der Welt dargestellt wird. Metropole als Naturerlebnis Wer hätte gedacht, dass sich hinter der berühmten, mondänen Wolkenkratzer-Kulisse Hongkongs auch ausgedehnte, reizvolle Naturlandschaften verbergen? Der geschäftige Stadtstaat besteht sogar zu mehr als zwei Dritteln aus wunderschönen Park- und Grünflächen, Sumpf- und Hügellandschaften sowie einer ausgedehnten Küstenregion mit ruhigen Buchten und Inseln. Bei einer erlebnisreichen Tour durch die Mündung des Perl-Flusses lassen sich z. B. die seltenen, rosafarbenen "Pink Delfine" beobachten, während sich in dem 1.500 Hektar großen Natur-Reservat Mai Po bis zu 300 verschiedene Vogelarten tummeln. Eine rund achtstündige, geruhsame Kajak-Tour kann in die Gewässer rund um die vulkanische Halbinsel Sai Kung führen. Unterwegs lassen sich - was glattweg einer Vielfalt wie in der Karibik entspricht - mehr als 80 Arten von Hartkorallen ausmachen. Von den Inseln Basalt oder Wang Chau geht es mit dem Kajak in Begleitung eines Beiboots und eines erfahrenen Paddlers an kleinen wunderhübschen Inseln entlang - unter anderem bis zu dem traditionellen Fischerdorf Sha Kiu Tau, wo die hungrigen Wassersportler von einem köstliches Meeresfrüchte-Mittagessen erwartet werden. VIETNAM Auf der längsten Schmalspurstrecke der Welt durch Vietnam Eine ideale Gelegenheit, hautnah in Kontakt mit der Bevölkerung Vietnams zu gelangen und das richtige Gefühl für dieses spannende Urlaubsziel zu entwickeln, bietet Antares Asien-Reisen. Der Hamburger Südostasien-Spezialist hat eine erlebnisreiche, achttägige Eisenbahnreise zwischen den beiden Metropolen Hanoi und Saigon aufgelegt, bei der die Touristen teilweise mit dem legendären Wiedervereinigungs-Express "Thong Nhat" unterwegs sind. Die insgesamt 1.730 Kilometer lange Strecke gilt als längste durchgehende Schmalspurstrecke der Welt. Für die ab 635 € (pro Person im DZ) günstige Reise wird die jeweils bestverfügbare Ticket-Kategorie besorgt. Rasantes Wachstum Der Tourismus in Vietnam hat einen neuen Meilenstein erreicht: Am 6. Dezember 2007 wurde mit einem amerikanischen Touristen, der am Noi Bai International Airport in Hanoi von Vietnamesinnen im traditionellen Au Dai-Gewand mit einem Blumenstrauß überrascht wurde, der viertmillionste, ausländische Besucher des Jahres gezählt - und somit ein neuer Rekord aufgestellt. Bis zum Ende dieses Jahres sollen nach Einschätzung der staatlichen Fremdenverkehrsbehörde VNAT sogar insgesamt 4,3 Millionen Touristen - und damit 700.000 mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres - das lang gestreckte, S-förmige Land am Chinesischen Meer besucht haben. Nach der Öffnung Vietnams 1989 galt das südostasiatische Land lange als Ziel für Rucksacktouristen. 1990 wurden lediglich 250.000 ausländische Gäste verzeichnet, doch der Ausbau der touristischen Infrastruktur mit einer Vielzahl neuer Hotels, Flug- und Schnellbootverbindungen, Straßen und Brücken hat die Zahlen schnell in die Höhe getrieben. So werden bis 2010 sogar sechs Millionen Touristen pro Jahr erwartet. Als wichtiges Ziel betrachtet die Regierung zudem, die bisher noch geringe, bei nur rund zehn Prozent liegende Rückkehrerquote zu steigern. Dies soll unter anderem mit dem Bau von mehr verlockenden Resort-Hotels an der insgesamt 3.260 km langen Küste erreicht werden, aber auch mit dem Ausbau als Ziel für Wellness-, Abenteuer- oder Golf-Tourismus. Neue Strandperle bei Phan Thiet Die sich bei den Fischerorten Phan Thiet und Mui Ne an der Küste entlang ziehende "Cote d`Azur" Vietnams lockt mit immer mehr stilvollen Strand-Resorts. Mit erheblicher Verspätung ist für Ende Juni endlich die lange erwartete Eröffnung des gediegenen Princess d`Annam Resort & Spa geplant. Es liegt rund 20 Kilometer nördlich von Phan Thiet an der bisher noch völlig unbebauten Bucht von Ke Ga und wurde mit Elementen des französischen Kolonialstils entworfen. Neben den modern ausgestatteten 36 Superior- und 18 Deluxe-Zimmern gibt es drei Exklusiv-Villen mit zwei Stockwerken und privaten Wasserbecken. Geprägt wird die idyllische Anlage von insgesamt neun Schwimmbädern, ihrem tropischen Garten und den Blick auf einen nahe gelegenen, uralten Leuchtturm. Ein weiteres, gediegenes Luxushotel wird es bis Ende 2008 mit dem neuen Life-Resort geben: Es entsteht rund 20 Kilometer südlich von Phan Thiet auf einem 4,6 Hektar großen, exklusiven Strandgrundstück, um seine Gäste mit viel Ruhe, nachhaltigen Wellness-Anwendungen und herrlichen Badefreuden zu verwöhnen. Die 190 Kilometer rund dreieinhalb Autostunden von der südvietnamesischen Metropole Saigon entfernte Urlaubsregion ist nicht nur für ihre reizvollen Strände bekannt, sondern auch die als geologisches Wunder geltenden, in mehreren Farben leuchtenden Sanddünen des Hinterlands und die Produktion der besten Fischsauce Vietnams. Easy Rider in Fernost - FIT Vietnam landestypisch auf zwei Rädern erleben: "Per Motorrad im Norden" heißt die neue Rundreise, die von Hanoi aus in die westlich gelegene Bergwelt des Yunnan-Hochlands führt. Ein Höhepunkt der sechstägigen Reise ist die Fahrt über den 1.900 Meter hohen Tram Ton Bergpass. Weitere Stationen sind das Tal des Schwarzen Flusses und die Provinzhauptstadt Hoa Binh. Auf der Fahrt durch die Provinz Son La lernen die Teilnehmer das Zentrum der vietnamesischen Tee- und Seidenindustrie kennen. Auf der Strecke liegt auch Dien Bien Phu, der Ort der entscheidenden Schlacht im ersten Indochinakrieg, die 1954 das Ende der französischen Kolonialherrschaft in Südostasien brachte. Letzte Station der Rundreise ist der von den Franzosen 1922 ausgebaute Höhenkurort Sa Pa. Das angenehme Gebirgsklima auf 1.560 Meter Höhe mitten in den Tropen lässt die Besucher im Motorradsattel genauso befreit durchatmen wie in früheren Zeiten die Kolonialherren. Spätestens dort treffen die Teilnehmer auf die traditionell rot oder blau gekleideten Bergvölker der Dao und Hmong. Täglicher Start der Motorradtouren ab zwei Teilnehmern. Die Rundreise startet täglich in Hanoi ab einer Mindestteilnehmerzahl von zwei Personen. Im Preis sind die deutsch- oder englischsprachige Reiseleitung und fünf Übernachtungen in Zwei- bis Vier-Sterne-Hotels mit Frühstück enthalten. Außerdem bekommt jeder Teilnehmer ein 125-Kubikzentimeter-Motorrad gestellt, es fallen keine Zusatzkosten für das Benzin an. Ende der Rundreise ist am sechsten Tag abends in Hanoi. Auch der Flug zum Start- und Zielort der Tour ab Deutschland ist buchbar: Beispielsweise gibt es ein Ticket nach Hanoi von Vietnam Airlines ab 774 €. Urlaubs-Paradies erweitert Die "Cote d`Azur" Vietnams erfährt eine reizvolle Erweiterung. Hatte sich dieser viel versprechende Begriff in den letzten Jahren vor allem aufgrund der zahlreichen, neuen Urlauber-Resorts gebildet, die an der Küste zwischen den Fischerorten Phan Thiet und Mui Ne aus dem Sand gewachsen sind, gehört alsbald auch die benachbarte Bucht von Ke Ga dazu. Denn an diesem rund 20 Kilometer nördlich von Phan Thiet gelegenen, bisher noch völlig unbebauten Strandabschnitt wird Ende des Jahres das The Princess d`Annam Resort & Spa eröffnen. Das luxuriöse Hotel, das in Anlehnung an den französischen Kolonialstil entworfen wurde, umfasst 36 Superior- und 18 Deluxe- sowie drei Exklusiv-Villen mit zwei Stockwerken und privaten Wasserbecken. Alle Zimmer bieten modernen, westlichen Komfort mit Plasma-TV, DVD-Spielern oder Internet-Anschluss. Geprägt wird die idyllische Anlage von insgesamt neun Schwimmbädern, ihrem tropischen Garten und den Blick auf einen nahe gelegenen, uralten Leuchtturm. Für die Ausgestaltung des Urlaubstages stehen nicht nur das Aquamarine Spa oder das La Safran-Fitness-Center zur Verfügung, sondern auch reizvolle Möglichkeiten zum Trekking, Windsurfen, Kanufahren oder Schnorcheln. Die rund drei Auto-Stunden von der südvietnamesischen Metropole Saigon entfernte Urlaubsregion ist aber nicht nur für ihre reizvollen Strände bekannt, sondern auch für die als geologisches Wunder geltenden, in mehreren Farben leuchtenden Sanddünen des Hinterlands. Den Reiz Indochinas gemeinsam entdecken Ganz auf das gemeinsame Erleben Indochinas setzt der Aschaffenburger Asien-Spezialist Reisefieber mit seinen neuen, garantierten Kleingruppen-Arrangements. Unter dem Motto "Das Geheimnis des Mekongs" geht es vom faszinierenden Norden Thailands mit einer romantischen Fluss-Kreuzfahrt über den größten Strom Südostasiens zur ehemaligen, laotischen Königsstadt Luang Prabang. Die Touren werden fast ausschließlich mit deutschsprachiger Reiseleitung angeboten und lassen sich jeweils durch erholsame Badeaufenthalte verlängern. Reizvolle Fahrradreisen Obwohl es aus den Metropolen immer mehr verdrängt wird, zählt das Fahrrad neben den kegelförmigen Reisstroh-Hüten zu den bekanntesten Symbolen Vietnams. Nun haben auch die Reiseveranstalter das traditionelle Verkehrsmittel entdeckt und bieten die Erkundung des lang gezogenen, S-förmigen Landes verstärkt mit reizvoll organisierten Fahrradtouren an. Eine ideale Ergänzung zum konventionellen Angebot von Aktivurlaub, das vorwiegend aus Trekking-Routen im Hochland oder Paddeltouren in der Halong-Bucht besteht. Denn die Fortbewegung per Pedalkraft ermöglicht es, den Einheimischen in Augenhöhe zu begegnen und erfreulich schnell Kontakt aufzunehmen zumal umherradelnde Langnasen stets mit freundlicher Neugier und entwaffnender Offenheit begrüßt werden. Die arrangierten Tagesetappen eignen sich zumeist auch für Ungeübte, da sie von moderater Länge sind und sämtliches Gepäck separat transportiert wird, während die gewünschten Hotels sorgenfrei vorgebucht sind. Besonderer Beliebtheit erfreuen sich mehrtägige Fahrradtouren durch das Mekong-Delta mit seinen unzähligen Wasserläufen, verträumten Dörfern und sattgrünen Reisfeldern. Auch die Trockene Halong-Bucht bei Ninh Binh eignet sich zu dieser Art der Erkundung, wobei die Strecke zwischen Hoa Lu und Tam Coc mit ihren aus Reisfeldern ragenden, bizarren Felsen zu den landesweit schönsten zählt. INDIEN Erlebnisreiche Reise durch das Märchenland der Maharajas Es dürfte nicht nur der Duft von Nelken, Tee und Kardamom oder der Klang von Tempelglocken sein, der den Teilnehmern dieser Indienreise noch lange in Erinnerung bleiben wird. Denn der legendäre, indische Bundesstaat Rajasthan ist das Land, wo auch heute noch Maharajas leben, westliche Besucher in ihren Palästen logieren und die Einheimischen in ihren bunten Saris quirligen, mittelalterlich anmutende Märkte bevölkern. Umrahmt werden derartige Erlebnisse von malerischen Landschaften, reizender indischer Gastfreundschaft oder natürlich auch jeder Menge kulinarischen Genüssen. Die 13-tägige Reiseroute des Schwabacher Spezialisten LOGO! Reisen führt unter anderem nach Delhi, Udaipur, Ranakpur, Jodhpur, Jaisalmer und Agra, so dass sie alle wichtigen Sehenswürdigkeiten der Region abzudecken vermag. Die täglich startende Privatrundreise wird mit Linienflügen der Lufthansa von/bis Frankfurt oder München durchgeführt und kostet bei der Buchung von Superior-Hotels ab 1.827 € (pro Person im DZ) oder ab 2.288 €, falls die Reiseroute von Unterkünften der Deluxe-Klasse flankiert werden soll. Für Einzelreisende liegt der Preis bei 2.287 € bzw. 3.055 €. Die 50. Flug-Verbindung führt nach Goa Als ihre neueste Destination hat SriLankan Airlines den bekannten indischen Badeort Goa in ihr Streckennetz aufgenommen. Mit dem Start dieser Verbindung fliegt die staatliche Fluggesellschaft nun zu insgesamt zehn Destinationen in Indien und ist mit fast 100 wöchentlichen Flügen die größte ausländische Fluggesellschaft des boomenden Subkontinents. Als indische Zielflughäfen finden sich bisher schon Bangalore, Chennai (Madras), Hyderabad, Kochi, Kozhikode (Kalikut), Mumbai (Bombay), Neu-Delhi, Trichy und Trivandrum im Programm. Für die kommenden Monate sind der weitere Ausbau des indischen Streckennetzes sowie die Erhöhung der Flugfrequenzen in Planung. Aus Deutschland gibt es jede Woche fünf Direktflüge von Frankfurt nach Colombo, auf denen moderne Maschinen vom Typ Airbus A330 und A340 eingesetzt werden. Seit 2007 geht es jede Woche freitags und sonntags von Frankfurt über die srilankische Hauptstadt Colombo nach Goa. Neben Sri Lanka und Indien offeriert die mehrfach ausgezeichnete Fluggesellschaft auch optimale Verbindungen zu den Malediven. Insgesamt werden von der Airline 50 Destinationen in 28 Ländern bedient. JAPAN Erstes Shangri La-Hotel Als führende Hotelgruppe der Luxuskategorie im asiatisch-pazifischen Raum eröffnet die Shangri-La Hotels & Resorts erstaunlich spät ihr erstes Haus in Japan: Es befindet sich in der Hauptstadt Tokio, wird am 2. März den Betrieb aufnehmen und verfügt über insgesamt 202 Zimmer in den obersten elf Etagen des 37-stöckigen Bauwerks Marunouchi Trust Tower Main. Dieses liegt in unmittelbarer Nachbarschaft der Tokyo-Station, die als einziger Bahnhof Verbindungen in alle Landesteile ermöglicht. Der berühmte Einkaufsbezirk Ginza und der Königspalast mit seinen Gärten sind von hier aus ebenso leicht zu Fuß zu erreichen wie das neu entwickelte Geschäfts- und Bankenviertel Marunouchi oder Tokios historischer und kultureller Mittelpunkt Nihonbashi. Spannende Selbstfahrertouren in Japan Es gilt als Geheimtipp und spannender Pionier-Tourismus: Japan - das neue Trendziel der Deutschen. Japan lässt sich mit immer mehr Routen für Selbstfahrer bereisen, was die Erkundung weiter Regionen zu einem besonderen Erlebnis und meist auch preiswerter werden lässt. Aufgrund des großen Erfolgs seiner Mietwagentouren durch Japans südlichste Hauptinsel Kyushu, hat der Berliner Asienspezialist Geoplan Touristik für den Norden der Hauptinsel Shikoku mit seiner überaus reizvollen Küstengebirgslandschaft, der Seto-Inlandssee und 80 Pilgertempeln neue Selbstfahrer-Rundreisen organisiert. Auch in einigen Nationalparks des Nordens gibt es neue, reizvolle Routen. Für das von der Orientierung her etwas anspruchvollere Hokkaido erhalten Geoplan-Kunden exklusiv eine CD-Rom mit detailliertem Kartenmaterial und Routenplaner. Verbinden lassen sich die Selbstfahrertouren mit jeder Menge attraktiver Reisebausteine und stets auch einem Aufenthalt in Tokio. Dort locken schon ab 57 € einzigartige, unvergessliche Helikopter- Rundflüge: Tagsüber oder nachts geht es in luftiger Höhe über die imposante Wolkenkratzerkulisse und die legendäre Bucht von Tokio. Nagoya - als neue und sechste Destination in Japan EVA AIR erweiterte ihr Flugangebot nach Japan um eine sechste Destination. Neu im Streckennetz der privaten, taiwanesischen Fluggesellschaft ist mit fünf wöchentlichen Verbindungen Nagoya, das an der Pazifik-Küste der Hauptinsel Honshu gelegen ist. Die Flugtage sind am Montag, Dienstag, Mittwoch, Freitag und Samstag. Abflug in Taipei ist jeweils um 8.15 Uhr, Ankunft in Nagoya gegen 12 Uhr. Auch auf dieser neuen Strecke wird mit dem Airbus A330-200 eine der modernsten Maschinen der Flotte eingesetzt. Sie verfügt über ein hochwertiges Zwei-Klassen-System: die "Premium Laurel-Class" als Business-Class einer neuen Dimension und die überaus komfortable "Enhanced Economy-Class". Zeitgleich mit der neuen Verbindung nach Nagoya wird das Flugangebot zwischen Taipei und Osaka von sieben auf zunächst neun Frequenzen pro Woche erhöht, nach Osaka auf wöchentlich elf Frequenzen. Insgesamt finden sich im Sommer-Flugplan von Taiwan nach Japan 58 Verbindungen pro Woche: drei- bis viermal täglich nach Tokio, ein- bis zweimal täglich nach Sapporo, einmal täglich nach Fukuoka sowie viermal wöchentlich nach Sendai und fünfmal wöchentlich nach Nagoya. MALAYSIA - SINGAPUR Kuching im Trend Erfreulich viel Bewegung ist in die Hotelszene von Kuching gekommen. In der Hauptstadt des malaysischen Staats Sarawak auf Borneo stehen mit der Eröffnung des "360 Hotels" fast 100 großräumige, modern konzipierte Zimmer und Appartements zur Verfügung. Sie verteilen sich über 18 Stockwerke und verwöhnen mit warmen Farben und einem hohen Maß an Komfort. Aus dem Horizon Cafè im obersten Stock eröffnet sich ein herrlicher Blick auf die Silhouette der Stadt und die Santubong-Berge. Fulminanter Start Die Leserschaft der renommierten Zeitschrift Business Traveller hat Singapur zur "Best Business City in the World" gekürt und im Grunde nur das bestätigt, was sich schon seit geraumer Zeit abgezeichnet hat. Denn die günstige geografische Lage in Asien, die hervorragende Infrastruktur für Transport und Telekommunikation sowie eine Fülle qualifizierter, englischsprachiger Arbeitskräfte machen den asiatischen Stadtstaat zu einem idealen Standort für internationale Konferenzen und Messen. Jüngstes und erfolgreichstes Beispiel ist der geglückte Export der Internationalen Tourismus Börse (ITB), deren asiatischer Ableger im Suntech Convention Center einen fulminanten Start hingelegt hat: 651 Aussteller aus 58 Ländern in Europa, dem Nahen Osten, Lateinamerika und natürlich aus Asien waren auf dem ersten ausländischen Ableger der ITB zu Gast, der die ursprüngliche Zielgröße der dreitägigen Messe sogar um fast 30 Prozent überschritten hat. Hard Rock im Flughafen Mit einem neuen Flughafen-Terminal hat sich Singapur für die Zukunft gerüstet. Es ist seit dem 9. Januar 2008 in Betrieb und unter anderem für die flugtechnische Abwicklung des neuen Super-Airbus A 380 konzipiert. Davon hat die staatliche Luftverkehrsgesellschaft Singapore Airlines bisher 19 Maschinen bestellt, um die wichtigsten Metropolen in Australien, Europa und den USA zu bedienen. Die Kapazität des neuen, 28 Flugsteige (davon acht für den A 380) umfassenden Terminals liegt bei 20 Millionen Passagieren pro Jahr. Eine Besonderheit der 830 Millionen € teuren Flughafenerweiterung liegt in der Gartenanlage, die sich auf der fünften von sieben Ebenen findet. Zudem werden insgesamt bis zu 100 neue Geschäfte sowie 40 Restaurants oder Bars einziehen - darunter eine Mikrobrauerei und das erste Hard Rock Cafè auf einem Flughafen. Singapurs Changi-Airport - benannt nach einem in der Nähe liegenden Fischerdorf - war 1981 eröffnet worden und mit seinen ersten beiden Terminals lediglich auf 44 Millionen Passagiere ausgelegt. In den vergangenen Jahren war die Besucherzahl der ehrgeizigen Metropole enorm gestiegen. Im vergangenen Jahr konnte mit rund zehn Millionen ausländischen Gästen sogar ein neuer Rekord aufgestellt werden. Dem FutureBrand Country Brand Index 2007 zufolge zählt Singapur weltweit zu den ersten fünf Ländern mit dem trendigsten Nachtleben, der besten Küche und den besten Einkaufsmöglichkeiten. Wenn die Fische mit den Füßen Ein Salon für wohltuende Fußreflexzonen-Massage findet sich in der asiatischen Metropole Singapur an jeder Ecke. Wer jedoch die auf der Vergnügungsinsel Sentosa gelegene Singapore Underwater World aufsucht, kann sich neuerdings mit einer einzigartigen Anwendung begeistern lassen: Für 20 Minuten dürfen die Besucher - während aus Lautsprechern das beruhigende Plätschern eines Flusses erklingt - ihre Beine in ein warmes Wasserbecken baumeln lassen, wo sich umgehend kleine Putzerfische um die gestressten Füße kümmern. Mit dem wissenschaftlichen Namen Garra Rufa bezeichnet, stammen sie aus den von Thermalquellen erwärmten Seen und Flüssen der Türkei. Um die Füße allerdings braucht niemand zu fürchten: Im Gegensatz zu den berühmt-berüchtigten Piranhas laben sich die hungrigen Hygiene-Helfer lediglich an abgestorbener Haut. Ein Termin für die originelle "Nibbel-Massage" lässt sich jeden Tag von 9 bis 19 Uhr buchen und kann mit einer professionellen Fußreflexzonenmassage verbunden werden. Ansonsten beeindruckt das Ozeanarium, das seit seiner Eröffnung 1991 schon über 20 Millionen Besucher angelockt hat und derzeit eine Sonderausstellung über lebende Fossilien präsentiert, mit insgesamt 2500 Lebewesen sowie einer Delfin-Lagune und einem 83 Meter langen Glastunnel-Gang. Neuer Schwerpunkt für West-Malaysia und Borneo Da sich dieser Tigerstaat zu einem immer besseren Reiseziel entwickelt, hat der Fernreise-Spezialist Tischler Reisen innerhalb seines Asien-Programms mit 20 Seiten einen neuen Schwerpunkt auf Malaysia gelegt. Für die Hauptstadt Kuala Lumpur zum Beispiel wird das Fünf-Sterne-Hotel Mandarin Oriental bereits ab 59 € angeboten. Als Schnäppchen unter den Badehotels finden sich das exklusive Designer-Hotel Pangkor Laut Resort auf der gleichnamigen Privatinsel schon für sagenhafte 89 € und das gediegene Fünf-Sterne-Hotel The Datei auf Langkawi ab 172 €. Als Anreiz für Entdeckungshungrige gibt es zum Beispiel die siebentägige, individuell geführte Rundreise mit den Höhepunkten Malaysias zum Preis von 525 €, während eine ebenso lange Reise durch das reizvolle Sarawak auf Borneo bereits ab 478 € zu buchen ist. Wer die Inseln lieber auf eigene Faust erkunden will, kann vom gut ausgebauten Straßensystem Malaysias profitieren und findet eine bei 35 € pro Tag beginnende Auswahl aller Mietwagen-Klassen inkl. der Experten, die erlebnisreiche, individuelle Rundreisen mit passenden Hotels zusammen stellen. Exotische Wunderwelten in Dschungel und Metropole Eine reizvolle Kombination aus komfortablem Natururlaub und der Erkundung einer aufregenden, exotischen Metropole hat sich der Berliner Reiseveranstalter Geoplan Touristik ausgedacht. Die 13tägige, 1.418 € preiswerte Reise ist ein Muss für alle, die gern einmal inmitten von Baumwipfeln nächtigen, den Regenwald durchstreifen und exotischen Tieren begegnen wollen. Am wunderschönen, strahlend weißen Damai-Strand in der Nähe von Kuching (Hauptstadt der malaysischen Provinz Sarawak) lockt das neu eröffnete Permai Rainforest Resort - eine kleine Anlage mit ganz besonderem Flair: Hier wird persönlicher Service groß geschrieben und Wert auf Individualität gelegt, während das Konzept auf ein harmonisches Miteinander von Natur und Zivilisation ausgerichtet ist. Bei Wanderungen und Exkursionen stehen professionelle Wildhüter zur Seite, um den Wunderwelten des Dschungels möglichst viele Geheimnisse zu entlocken. Im Anschluss ist ein dreitägiger Aufenthalt in der außergewöhnlichen, multikulturellen Metropole Singapur vorgesehen. Drehscheibe für Kreuzfahrer Um Singapur endgültig zum bedeutendsten Kreuzfahrtzentrum Asiens zu machen, hat die Regierung einen 6,3 Milliarden USD schweren "Fly-Cruise Development Fund" (FCDF) gegründet. Die gewaltige Investitionssumme soll unter anderem bedeutende Kreuzfahrt-Reedereien dazu bewegen, ihre Traumschiffe im Hafen des Löwenstaats zu beherbergen. Dabei setzen die Behörden vor allem auf eine Zusammenarbeit mit der italienischen Linie Costa Cruises, die noch in diesem Jahr eines ihrer Flaggschiffe in Singapur stationieren will, um mit Kreuzfahrern nach Brunei, Indien, Indonesien, Malaysia, Thailand und Vietnam auszulaufen. Bis zum Jahr 2015 sollen es bis zu zehn Luxusliner werden, auf denen sich jährlich rund 1,5 Millionen Passagiere ein- oder ausschiffen. Im vergangenen Jahr waren immerhin schon rund eine Million Kreuzfahrer (fünf Prozent des Weltmarktes) in asiatischen Breitengraden unterwegs, von denen 624.000 (darunter 40 Prozent Ausländer) in Singapur an oder von Bord gingen. Ihre ehrgeizigen Pläne unterstreicht die Regierung nicht zuletzt durch den Ausbau des Changi-Airports: Dort wird in diesen Tagen Asiens erstes Luxusterminal eröffnet - für täglich bis zu 50 hochrangige, als "CIP" (Commercial Important Persons) bezeichnete Passagiere. Von einer allerlei Luxus bietenden Fünf-Sterne-Lounge in einem zweistöckigen Neubau am Terminal 2 können sich Politiker, Wirtschaftsführer, Weltstars oder betuchten Privatiers unter anderem mit Limousinen direkt zur Gangway ihres Flugzeugs bringen lassen. Trekking und Tauchen Die beiden auf der Insel Borneo gelegenen, malaysischen Provinzen Sarawak und Sabah stehen auf der touristischen Landkarte vor allem für eines: Den Mythos dichten Dschungels mit einer reichhaltigen Fauna, die in anderen Teilen der Welt schon selten geworden ist und sich mit einer kreativen Vielfalt von Trekking-Routen erkunden lässt. Denn auf verhältnismäßig engem Raum tummeln sich hier zwischen imposanten Urwald-Riesen, Mangroven-Wäldern, Bergen, Höhlen, Flüssen und Wasserfällen bis zu 200 Säugetier-, 120 Reptilien- und 650 Vogelarten, unter denen sich nicht zuletzt auch der legendäre Menschenaffe Orang Utan findet. Im Meer setzen sich die Naturwunder mit herrlichen, bunt-belebten Korallengärten fort - und machen Malaysia mit seiner insgesamt 4.800 km langen Küste zu einem der weltweit bedeutendsten Wassersport-Paradiese. Mit ihrem blütenweißen bis goldgelben Sand eignen sich die Strände des Festlands und der insgesamt 1.007 Inseln als idealer Ausgangspunkt zum Schwimmen, Segeln, Hochsee-Angeln, Wasserski, Windsurfen und vor allem natürlich zum Schnorcheln und Tauchen. Als schönstes Tauchrevier gilt die Insel Sipadan, während Pulau Redang einst als erster Meeres-Nationalpark ausgewiesen wurde. Abseilen aus Baumwipfeln In Malaysia lockt zudem Langkawi. Das tropische Archipel hat es trotz seiner rasanten Entwicklung bis heute geschafft, noch viel vom ursprünglichen Charme zu bewahren, zu dem der älteste Regenwald des Landes, aber auch bizarre Felsen, heiße Quellen, paradiesische Wasserfälle, weitläufige Mangroven-Sümpfe und blütenweiße Traumstrände zählen. Neben fantastischen Wassersportmöglichkeiten für Taucher, Segler, Wasserski-Fans und Windsurfer oder erlebnisreichen Fahrradtouren auf dem 220 km langen Straßennetz bieten sich auch exotische Aktivitäten an. Hier ist z. B. das Unternehmen Langkawi Canopy Adventure zu nennen. Wer den Dschungel einmal aus einer anderen Perspektive erleben möchte, kann nach einer kurzen Einführung mittels Stahlseile tiefe Schluchten überqueren, sich von steilen Granitwänden sowie einer 30 Meter hohen Würgefeige abseilen oder sich sogar wie Tarzan von Baum zu Baum schwingen. Ausgedacht hat sich das der Deutsche Jürgen Zimmerer, indem er ein Stück Dschungel mit einem ausgeklügelten System von Plattformen, Stahltrossen und Kletterseilen versehen hat. Stadtstaat mit sportlicher Vielfalt Mit einem überraschend vielfältigen Sportangebot kann der chinesische Stadtstaat Singapur aufwarten. Das Programm verspricht nicht nur willkommene Abwechselung für die Bewohner der geschäftigen Mega-Metropole, sondern auch eine ideale Ergänzung für alle Touristen. Beobachten und Mitmachen lassen sich die Aktivitäten vor allem an den Stränden, auf der Vergnügungsinsel Sentosa sowie in öffentlichen Parks und klimatisierten Fitnessanlagen. Zum Angebot zählen unter anderem Horse-Racing, Roller Blading, Bowling, Rock Climbing, Windsurfing, Wasserski, Kanu- und Fahrradfahren. Für letzteres wurde eigens ein beträchtlicher Teil des Straßennetzes für Fahrradfahrer ausgebaut. Im Bukit Timah Nature Reserve und auf dem Clementi Off-Road Cycling Track sind sogar ausgedehnte Mountain-Bike-Touren möglich. Ganzjährig ideale Wetterbedingungen haben Singapur jedoch auch eine Reihe herausragende Golfplätze, wie z. B. der berühmten Caltex Singapore Masters beschert, die teilweise sogar nachts bespielt werden dürfen. Wer mehr Adrenalin ausstoßen möchte, sollte sich zum G-Max Reserve Bungy am Clark Quay aufmachen. Die Anlage besteht aus einer offenen Metall-Kapsel für drei Personen, die - an Gummibändern hängend - mit bis zu 200 kmh in 60 Meter Höhe katapultiert wird. KAMBODSCHA Gigantische Stadt entdeckt Wie es allein schon die neuen Kataloge der Reiseveranstalter verheißen, wird das Reiseziel Asien in der bevorstehenden Hochsaison einen gewaltigen Boom erfahren. Vor allem sicherlich auch Kambodscha, das in den vergangenen Tagen (sogar über Spiegelonline) mit spannenden Schlagzeilen auf sich aufmerksam gemacht hat: In jahrelanger Kleinarbeit hat ein internationales Archäologenteam mithilfe von alten, handgemalten Karten, Luftaufnahmen und Radarmessungen der Nasa die tatsächlichen, einst gigantischen Ausmaße des einstigen Reichs von Angkor erforscht. Demnach erstreckte sich "die größte vorindustrielle Siedlung der Welt" über eine Fläche von insgesamt 1.000 Quadratkilometern, was mehr als der Größe Berlins entspricht. Rund 240 Kilometer nordwestlich der heutigen Hauptstadt Phnom Penh gelegen, war das Imperium der vom 9. bis 16. Jahrhundert herrschenden Gottkönige über ein komplexes Bewässerungssystem verbunden, das den Bewohnern mehrere Reisernten pro Jahr bescheren und ihnen bei den häufigen Überschwemmungen sauberes Trinkwasser zuführen konnte. Zugleich mit dem Versorgungsnetz aus Flüssen und Kanälen wurden Spuren von mehr als 1.000 künstlich angelegten Seen und mindestens 74 zuvor übersehene Tempel entdeckt. Bisher bereits als Touristenmagnet fungiert der fast 2000 Jahre alte Haupttempel Angkor Wat mit all seinen umliegenden Ruinen. Als größtes religiöses Bauwerk der Welt und einzigartiges Zeugnis der Khmer-Kultur war er von der UNESCO 1992 zum Weltkulturerbe erklärt worden. Drei neue Flusskreuzer Flussreisen bieten besonders viel Beschaulichkeit und erfreuen sich einer immer größeren Nachfrage - besonders in Südostasien, wo sich der mächtige Mekong als Wasserweg für romantische Erkundungstouren anbietet. Deshalb plant das Unternehmen Compagnie Fluviale du Mékong, zwischen Vietnam und Kambodscha drei neue Touristenboote einzusetzen: Im Oktober zu Wasser gelassen wird die 12,50 Meter lange und 3,50 Meter breite Izabella, die mit bis zu 20 Passagieren vor allem zwischen der kambodschanischen Hauptstadt Phnom Penh und Siem Reap als Ausgangspunkt zu den berühmten Tempelanlagen von Angkor verkehren, aber bei entsprechendem Wasserstand auch bis Battambang am Ostufer des Tonle Sap, Chau Doc im Mekong Delta und sogar bis nach Saigon vordringen soll. Die gleichen Routen befährt der Flusskreuzer Ilona. Bereits ab Ende August dieses Jahres ebenfalls auf dem Mekong und Tonle Sap zum Einsatz kommen soll die 50 Meter lange und zehn Meter breite Lan-Diep. Sie kann mit 22 geräumigen Luxuskabinen und einem klimatisierten Restaurant aufwarten, während - wie auch auf dem beliebten Flusskreuzer Toum Tiou - jede Menge wertvolles Edelholz und blitzendes Messing für ein nostalgisches Kolonial-Ambiente sorgen. Vor kurzem erst hatte sich mit der 27 Meter langen und bis zu 20 Passagiere aufnehmenden Paneman eine weitere Möglichkeit zu Flusskreuzfahrten eröffnet. Das Holzboot lässt sich für stündliche oder auch bis zu zwei Tagen dauernde Privat-Ausflüge chartern. Brisantes Weltkulturerbe Eine lange, prachtvolle Treppenanlage führt über mehrere, von gewölbten Galerien eingefassten Terrassen hinauf zum Herzen des Heiligtums. Im Wechsel der Eindrücke von prächtig verzierten Toren, Höfen, Säulen, Gesimsen und Giebeln - alle in einem Zustand zwischen Vollendung und Verfall - werden die Besucher von der urasiatischen Gottheit "Naga" begleitet, die im Gegensatz zur christlichen Schlange das Gute als Element des Lebens verkörpert: Nun ist der legendäre Felsentempel Preah Vihear zum Weltkulturerbe der Menschheit erklärt worden. Den geographischen Verhältnissen ideal angepasst, thront der mächtige Sandsteinbau auf einem Felsvorsprung im kambodschanisch-thailändischen Grenzgebiet. Dieser fällt als rund 500 Meter hoher Steilhang ab und gehörte deshalb auch bis 1998 zu den letzten, uneinnehmbaren Bastionen der berüchtigten Pol-Pot-Rebellen. Die Tempel-Ruinen befinden sich zwar auf kambodschanischem Gebiet, sind jedoch nur vom Nachbarland aus leicht zu erreichen. Der Antrag war bereits im letzten Jahr bei der UNESCO eingebracht, dann aber zurückgestellt worden, da Thailand - es nennt die Anlage "Prasat Khao Phra Viharn" - Bedenken angemeldet hatte. Begrünte Schlemmermeile Beim Besuch der weltberühmten Tempelanlagen von Angkor in der Provinz Siem Reap sparen die meisten ausländischen Besucher die Hauptstadt Kambodschas gern aus. Das jedoch völlig zu Unrecht, denn Phnom Penh hat seine Anziehungskraft in den letzter Zeit enorm gesteigert. Das gute Gefühl beginnt schon bei der Ankunft: Das neue Terminal des Pochentong-Airports begrüßt mit ansprechendem Design, kühlen Temperaturen und effizienten Einreise-Prozeduren. In der 63. Straße lockt - nach thailändischem Vorbild errichtet - mit dem "Soriya" ein erstes, modernes Einkaufszentrum zur Schnäppchenjagd. Vielerorts erfreuen gepflegte Grünflächen mit dichtem Rasen und hübschen, bunten Blumenrabatten die Sinne. Unter anderem flankieren sie auch die lange Schlemmermeile am Ufer am Mekong. Gleich dutzendweise locken hier gemütliche, oft französisch angehauchte Restaurants, die mit ihrem bequemen, kolonialstilartigem Korbmobiliar ein Höchstmaß an Behaglichkeit bieten. Wer auf seiner Asienreise indes endlich mal wieder Futtern wie bei Muttern will, sollte bei Ulrich Zdrzalek vorbeischauen. In seinem Restaurant "Edelweiß" (www.phnompenh-edelweiss.de), das im Untergeschoss des legendären Foreign Correspondent Club (FCC) zu finden ist, tischt der 63-jährige Deutsche unter anderem Reibekuchen, Weißwürste, Rahmgeschnetzeltes und sogar Pfälzer Saumagen auf (alle Gerichte zwei bis fünf US-Dollar). Zum Desert gibt es nicht zuletzt unbezahlbare Tipps zur Erkundung der nun schon zwei Millionen Einwohner zählenden Metropole. Flughafen für Koh Kong Ein bisher noch entlegener, ursprünglich gebliebener Winkel Asiens wird über den Luftweg erschlossen. Thailands erfolgreiche, private Fluggesellschaft "Bangkok Airways" baut in der kambodschanischen Grenzprovinz Koh Kong einen kleinen Flughafen. Denn diese Küstenregion soll als Touristenziel und Wirtschaftszone ausgebaut werden. Das im tiefen Süden von Kambodscha gelegene Koh Kong ist erst vor wenigen Jahren zugänglich geworden. Aus dem kleinen Koh Kong-City - eine ehemalige Holzfäller-Siedlung und Rebellen-Bastion - können abenteuerlustige Touristen mit Fischerbooten durch ausgedehnte Mangrovenwälder zu romantischen Pfahlbau-Dörfern, zur 20 km langen Insel Koh Kong oder in das ebenfalls abgeschiedene, legendäre Kardamon-Gebirge vordringen. MACAU Schutz für Schnitzkunst Nachdem das herrliche, aus der portugiesischen Kolonialzeit stammende Architekturerbe von der UNESCO vor drei Jahren zum Weltkulturerbe erklärt worden ist, kann Macau nun auch ein "Immaterielles Kulturerbe" vorweisen. Dieser Titel würdigt besondere, kulturelle Leistungen auf Gebieten der Sprache und Musik oder Bräuche und Handwerkstechniken. Auf der nationalen Schutzliste Chinas finden sich nun auch die hölzernen Götterstatuen, die in Macau einst als Schutzheilige der Fischer und Seeleute hergestellt wurden. Sie entstammen einem Schnitz-Handwerk mit jahrhundertealter Tradition. Einst lebte hier rund ein Drittel der Bevölkerung vom Fischfang und kein einziges Boot lief ohne eine Statue aus. Stars steigern Renommee Der Auftritt namhafter Weltstars deutet darauf hin, dass Macau sich zu einer Trend-Metropole gemausert hat. Anders ist es wohl kaum zu erklären, wenn sich die Black Eyed Peas mit ihrem Hip Hop-Sound, die Rythm & Blues-Sängerin Beyonce, die Popgirls Pussycat Dolls, The Police oder Las Vegas-Stars Celine Dion in der ehemals portugiesischen und heute chinesischen Stadt ein Stelldichein geben. Ideale Voraussetzungen haben die neuen Mega-Resorts geschaffen: Die Arena des neuen Venetian Macao Resorts zum Beispiel kann für Konzerte, Shows und Sportveranstaltungen (darunter bereits Dirt-Bike-Rennen oder ein Spiel zwischen den Tennis-Champions Roger Federer und Pete Sampras) mit bis zu 15.000 Besuchern umgebaut werden. In atemberaubender Geschwindigkeit entstehen immer mehr Mega-Projekte und Casinos, deren Architektur Macau ein neues, markantes Gesicht verleiht. Wie das 35-stöckige MGM Grand Macau - mit 597 Zimmern, 345 Spieltischen und seiner Architektur in Form einer Welle, die Assoziationen zum Südchinesischen Meer wecken will. Weiterhin finden sich unter den 29 Themen- und Casino Resorts das mit einer Goldfassade strahlende Sands oder das Grand Lisboa als stilisierte Lotusblüte. Im Venetian Macau Hotel & Resorts indes - dem größten Casino der Welt - dümpeln venezianische Gondeln, während im Themenpark von Fisherman`s Wharf ein Vulkan. Sanierung eines Wahrzeichens Wer noch einmal das legendäre Lisboa in all seiner Ursprünglichkeit erleben will, sollte sich beeilen. Im Herzen von Macau liegend und zu den Wahrzeichen der Metropole zählend, hatte das 1970 errichtete Casino-Hotel (www.hotellisboa.com) maßgeblich zur Entwicklung von der portugiesischen Enklave zu einem internationalen Spielerparadies beigetragen. Nach der nun bekannt gegebenen, umfassenden Umgestaltung des insgesamt 17.500 qm großen Objekts wird von dem historischen Bauwerk vielleicht schon im nächsten Jahr nicht mehr viel Patina zu sehen sein. Um das Hotel mit seinen fast 1.000 Zimmern, den schillernden Spielsälen und zwölf Restaurants bis zum Jahr 2012 auf eine möglichst spektakuläre Weise zu sanieren, wurde ein internationaler Architektenwettbewerb ausgeschrieben. Schon vor mehreren Jahren hatte die chinesische Metropole am Perlfluss damit begonnen, ihren Weg in die touristische Zukunft mit eindrucksvollen Mega-Projekten zu pflastern. Dazu zählt unter anderem das vor kurzem eröffnete Venetia-Resort als größtes Spielcasino der Welt - mit 870 Spieltischen, mehr als 3.400 Spielautomaten, rund 3.000 Hotelzimmern und Suiten sowie etlichen illustren Reminiszenzen an Venedig. Ohne Umwege zum Ziel Sprachliche Hilfe im öffentlichen Personennahverkehr hat die Erkundung von Macao wesentlich erleichtert: Ein neuer "Taxi-Guide" verbessert die Verständigung mit den Taxifahrern, die manchmal nur ihre Landessprache beherrschen. Die Broschüre befindet sich in allen Fahrzeugen und umfasst Hotels, Casinos, Restaurants, Geschäfte und natürlich auch die Sehenswürdigkeiten. So brauchen die Passagiere einfach nur auf das gewünschte Ziel zu zeigen - und schon geht es in die richtige Richtung. Auch auf den Wasserwegen des chinesischen Stadtstaats gibt es eine erfreuliche Neuerung: Die vorgelagerte Insel Taipa lässt sich neuerdings mit einer direkten Überfahrt erreichen. Dafür wurde unweit des Cotai-Strips mit all seinen Mega-Casinos ein neuer Anleger eröffnet, der auch das Macau Ferry Terminal entlasten soll. Zwei Fährgesellschaften - die in Macau ansässige Cotai Waterjets Limited und die Giant Dragon Maritime Transports aus Hongkong - bedienen im 30-Minuten-Takt die rund einstündige Passage zum Shun-Tak-Center in Hongkong. Die größten Schnellfähren können sogar bis zu 1.200 Passagiere aufnehmen. Der Preis für die einfache Strecke liegt in der Touristenklasse bei rund 180 Pataca (rund 16 €). In den ersten acht Monaten dieses Jahres konnte Macao mit 17,2 Millionen Besuchern (davon 15.426 Deutsche) bereits ein Plus von 21,8 Prozent erzielen. Hightech mit Lotusblüte und Ei Bei den neuen Mega-Projekten von Macau legen die Architekten viel Fantasie an den Tag, wie allein schon die spektakuläre Erweiterung des legendären Hotels Grand Lisboa beweist. Das Fundament ist in Form eines 103 Meter langen und 54 Meter hohen, liegenden Eies entworfen, was in Asien als Symbol für Spielglück und Reichtum gilt. Durch ein auf der Oberfläche installiertes LED-Lichtsystem mit über einer Million Leuchtdioden verwandelt sich "die Schale" in einen überdimensionalen Bildschirm, der mit Videoanimationen bespielt wird. Das Gebäude wird von bis zu 20 Meter hohen Lotusblätter-Bögen umrankt. Der 44stöckige Hotelturm, dessen 650 Zimmer und Suiten Mitte des Jahres fertig werden sollen, ist in Form einer goldfarbenen Lotusblüte gehalten und mit seinen 225 Metern nun das zweithöchste Gebäude der Stadt. Eine lotusförmige Vase mit 580.000 Swarovski-Kristallen ziert die Eingangshalle, im Inneren dominiert chinesischer Stil mit den Farben Rot und Gold. Die über 3.000 Mitarbeiter tragen sechzig Uniform-Modelle in sieben verschiedenen Farben, während sich die Besucher an über 240 Spieltischen und 480 Spielautomaten vergnügen können. Flugreisen nach Macau und Hongkong gibt inkl. sechs Übernachtungen bereits ab 1.099 €, in Kombination mit Bali und zwölf Nächten sogar ab 999 €. Neues Casino-Resort Auf dem Weg zum Las Vegas Asiens konnte Macau einen weiteren Meilenstein setzen. Als einer von insgesamt drei Casino-Lizenznehmern hat die Unternehmenskette Galaxy mit einem vierten Resort ihr bislang größtes Projekt und das erste Hotel-Casino auf Cotai eröffnet. Die aufgeschüttete Landfläche zwischen den vorgelagerten Inseln Coloane und Taipa, aus denen sich der Name "Co-tai" zusammensetzt, soll schon bald dem legendären Strip im amerikanischen Spielerparadies Las Vegas Konkurrenz machen. Exponiert am Wasser gelegen, besteht der riesige Komplex aus drei Komponenten: Den Mittelpunkt bildet das prunkvolle Grand Waldo Casino mit seinen 168 Spieltischen, 301 Slot-Machines und 24 VIP-Suiten. Während vier LCD-Bildschirme einen ungewohnten 360-Grad-Blick in jeden Winkel des Casinos bieten, werden die Spieler von einer an die Decke gemalten, imposanten Fliegenden Göttin und kunstvoll gemeißelten Statuen empfangen. An zwei speziell gestalteten, exklusiven Spieltischen können sogar zwei Gäste simultan spielen. Über eine Fußgängerbrücke geht es zu einem Fünf-Sterne-Hotel mit 318 luxuriösen Zimmern, in deren Umfeld etliche Restaurants und Geschäfte für Abwechslung sorgen. Von besonderer Attraktivität sind der gediegene Spa- und Wellnessbereich sowie die kreativ gestalteten Einrichtungen für Kinder, die sich in einem bis zu 1.500 Besucher fassenden Familien-Freibad austoben können. Alsbald schon plant die erfolgreiche Kette die Eröffnung ihres fünften Casinos - und bis 2008 sogar noch ein weiteres Mega-Resort auf Cotai. Abschlag in luftiger Höhe Wer sich für Urlaub in Macao an der Südostküste Chinas entscheidet, möchte zumeist durch die schillernde Welt der Spielcasinos streifen, das architektonische Erbe aus der portugiesischen Kolonialzeit bewundern, farbenprächtige Festivals erleben oder beim alljährlichen Macao Grand Prix mitfiebern, wenn die internationale Formel-3-Elite durch die Innenstadt jagt. Bisher kaum herumgesprochen hat sich, dass das chinesische Sonderverwaltungsgebiet auch mit einem der schönsten Golfplätze Asiens aufwarten kann. Er findet sich in herrlicher Lage auf der vorgelagerten, grünen Insel Coloane und ist sogar mit rund 16minütigen Hubschrauber-Flügen aus dem 70 Kilometer entfernten Hongkong zu erreichen. Von Hiroshi Ikeda konzipiert, bietet der Meisterschaftsplatz mit 18 Loch hervorragende Spielbedingungen mit faszinierendem Ausblick auf das Südchinesische Meer. Abgeschlagen wird unter anderem auf spektakuläre Weise vom Dach des angrenzenden, achtstöckigen The Westin Resorts. LAOS Boom im Binnenland Obwohl sich die positiven Zahlen in der zweiten Jahreshälfte aufgrund der weltweiten Wirtschaftskrise wohl etwas reduzieren dürften, hat die laotische Touristenbehörde für den internationalen Fughafen der Hauptstadt Vientiane im ersten Halbjahr 2008 mit 38 Prozent ein sattes Plus der Passagierzahlen vermelden können. Für den Flughafen der im Norden gelegenen, ehemalige Königsstadt Luang Prabang – dem landesweit wichtigsten Touristenmagneten – wurde sogar eine Wachstumsrate von über 40 Prozent ermittelt, wobei die Anzahl der Besucher aus Deutschland um 41 Prozent gestiegen ist. Da sich das reizvolle Binnenland im Herzen Südostasiens zum Trendziel entwickelt hat, möchte auch die Hotelgruppe Best Western International nicht mehr abseits stehen und plant die zeitgleiche Verwirklichung von insgesamt fünf Hotelprojekten. Erstes Fünf-Sterne-Hotel in Vientiane Zuweilen gern als "größtes Dorf der Welt" bezeichnet, kann sich die verschlafene, laotische Hauptstadt Vientiane nun endlich mit einem ersten, klassischen Fünf-Sterne-Hotel schmücken: Nur zwölf Minuten vom internationalen Wattay-Airport entfernt, hat an den Ufern des Mekongs das Don Chan Palace eröffnet. Hinter seiner rosafarbenen Art-Deco-Fassade kann das Hotel auf 14 Stockwerken mit 250 luxuriösen Zimmern und Suiten sowie 16 modernen Tagungsräumen und einem imposanten Konferenzsaal aufwarten. Das hoteleigene Pa Pau Lou-Restaurant bietet unter anderem chinesische Küche, während die Terrassen-Bar Lunar 36 schmackhafte Cocktails und das Healing Hands Spa eine breite Variation von Wellness-Anwendungen zu bieten hat. Zweitgrößtes Hotel ist nun das bereits um die Jahrhundertwende mit rund 200 Zimmern errichtete Novotel. Als erste Unterkunft mit westlichem Standard war Anfang der 1990er Jahre im Herzen der Stadt das Lao Plaza Hotel mit über 142 Zimmern errichtet worden. Mit Abstand am romantischsten logieren lässt es sich in dem 1932 von den Franzosen gegründeten, restaurierten Settha Palace Hotel. Es lockt mit 43 stilvoll eingerichteten Zimmern und jeder Menge nostalgischem Flair. Verlockende Touristenroute Im Juli 2009 ist ein neuer Busservice ins Leben gerufen worden, der Laos besser an Vietnam anbindet - und gute Chancen hat, zu einer beliebten Touristenroute zu werden. Die zwölfstündige, rund 16 USD teure Fahrt beginnt im beschaulichen Küstenort Quy Nhon und führt durch die vietnamesischen Hochlandorte Pleiku und Kontum sowie die südlichen, laotischen Provinzen Attapeu und Xekong bis nach Pakse als Hauptstadt der Provinz Champasak. Die insgesamt rund 600 Kilometer lange Strecke wird montags, dienstags, donnerstags und sonntags bedient, während bereits - neben der bisherigen Weiterverbindung in das thailändische Ubon Ratchathani - eine Ergänzung bis zur Hauptstadt Vientiane angedacht ist. Zudem soll Ende des Jahres der Flughafen von Pakse ausgebaut werden, das ein beliebter Ausgangspunkt für romantische Mekong-Kreuzfahrten und die Erkundung der Tempelanlagen von Wat Phou ist. In Zukunft sollen dort größere Maschinen mit bis zu 150 Passagieren aus den Nachbarländern einschweben können. Auch bei den Einreise-Prozeduren gibt es wieder einmal Neuigkeiten: Die Gültigkeit des "Visa on Arrival" - erhältlich auf den Flughäfen der Hauptstadt Vientiane und der ehemaligen Königsstadt Luang Prabang sowie an mehreren Landübergängen nach Laos - ist auf 30 Tage verdoppelt worden (der Reisepass muss noch sechs Monate gültig sein und mindestens eine freie Seite enthalten!). Die bisherige Gebühr von 30 USD jedoch soll neuerdings von der Nationalität der einreisenden Touristen abhängig gemacht werden. MYANMAR Irrawady-Delfine in Sicht Romantische Flussreisen bieten sich als eine besonders stimmungsvolle Möglichkeit an, Myanmar zu erkunden – zumal die Flüsse des ehemaligen Burmas auf einer Länge von insgesamt 8.000 Kilometern schiffbar sind. Als Lebensader und wichtigste Wasserstraße des Landes gilt der mächtige Ayeyarwady, auf dem Flusskreuzer sogar in der Trockenzeit vom Delta bis hinauf in das entlegene Bhamo gelangen können. Während der britischen Kolonialzeit und zuweilen auch noch heute "Irrawady" genannt, ist der Strom zugleich Namensgeber der seltenen, sagenumwobenen Süßwasser-Delfine. Nostalgische Entdeckertouren jetzt auch auf Borneo Als "Pandaw" wurden einst die Schaufelrad-Dampfer bezeichnet, mit denen die Briten seit dem 19. Jahrhundert die Ströme ihres Kolonialreichs befuhren - wie zum Beispiel den Ayeyarwady (Irrawaddy) im heutigen Myanmar. Nachbauten dieser Schiffe bieten heute eine unvergleichliche Möglichkeit, Südostasiens Flüsse mit allem Komfort zu bereisen und gleichzeitig koloniale Atmosphäre zu verspüren. Mit viel behaglichem Edelholz und blitzendem Messing den klassischen Vorbildern ähnlich, bieten sie heute modernste Technik und eine anspruchsvolle Ausstattung mit geräumigen, komfortablen Kabinen. Herzhaftes Plädoyer für Reisen nach Myanmar Die Frage, ob man nach dem Volksaufstand vom Oktober 2007 und der Wirbelsturm-Katastrophe Anfang Mai 2009 noch nach Myanmar reisen sollte, ist für den Aschaffenburger Asienspezialisten Reisefieber keine Frage, sondern sogar ein wichtiger Grund. Denn das Land fasziniert seine Besucher nach wie vor mit einem einzigartigen Zauber. Zudem seien die Burmesen abhängig vom Tourismus, der für viele Familien die einzige Einnahmequelle darstellt. Gerade jetzt würden die Einheimischen ihren Besuchern mit einer unübertrefflichen Freundlichkeit und Herzlichkeit begegnen und sich freuen, ihre Heimat zeigen und die Gäste mit einem außergewöhnlichen Service verwöhnen zu dürfen. Die Verwüstungen durch den Zyklon "Nargis" hingegen würden sich lediglich auf einen kleinen Landesteil beschränken, der sowieso nur äußerst selten von Touristen besucht wird. Zwei verlockende Angebote sollen die Entscheidung für das Land der Pagoden erleichtern Bewegende Herzlichkeit Es handelt sich zwar nicht um eine von der Natur, sondern von Menschenhand verursachte Katastrophe - doch der touristische Effekt mag sich ähneln: Wer in den ersten Monaten nach dem Tsunami die von den Flutwellen betroffenen Urlaubsgebiete bereist hat, durfte sie auf eine ganz besondere Weise erfahren. Das gilt auch für Touristen, die nun trotz des brutal niedergeschlagenen Volksaufstands vom September nach Myanmar reisen: Nach übereinstimmenden Berichten werden sie von der einheimischen Bevölkerung mit einer bewegenden Freundlichkeit und Herzlichkeit begrüßt, die für außergewöhnliche Erlebnisse und nachhaltige Erinnerungen sorgt. "Viele Kunden bedanken sich nach ihrer Rückkehr sogar mit einem persönlichen Anruf, dass wir Ihnen den Besuch des Landes ermöglicht haben", berichtet Christian Mosebach als Geschäftsführer des Hamburger Unternehmens Myanmar-Reisen, das sich auf das Land der Pagoden spezialisiert hat. "Man sollte auch nicht vergessen, dass dort rund 1,3 Millionen Menschen vom Tourismus leben, die nun in einen Existenzkampf geraten sind." Obwohl der Besucherstrom um rund zwei Drittel zurückgegangen ist, seien alle Hotels weiterhin in Betrieb - sogar abgelegene Resorts wie die Malikha-Lodge in der nördlichen Enklave Putao oder das Andamanen-Resort als bisher erste Unterkunft im südlichen Myeik-Archipel. Angeflogen wird das Land weiterhin von der THAI, MAI, Air Asia, Qatar Airways, Bangkok Airways, Silk Air, Malaysia Airlines, Jetstar und neuerdings auch Hong Kong Express. Visite im Wilden Westen Wer nach Myanmar reist, bewegt sich bisher vorwiegend im touristischen Viereck Yangon, Mandalay, Bagan und Inle-See. Das Land kann aber noch mit ganz anderen reizvollen Ecken aufwarten. Der Westen Myanmars lockt zum Beispiel mit dem sagenumwobenen Chin-Staat, der reizvollen Provinzhauptstadt Sittwe und vor allem mit den Ruinen von Mrauk U, die sich nur mit einer 70 km langen, aber ausgesprochen romantischen Anreise über den imposanten Kaladan-Fluss erreichen lassen. Jetzt das Land zu meiden wäre verbreiteter Meinung nach der falsche Weg. Denn Touristen könnten einerseits als Beobachter und andererseits als Nachrichtenüberbringer wertvolle Dienste leisten. Atemberaubende Ballon-Safaris Myanmar gilt nicht nur als ursprünglichstes Land Südostasiens, sondern auch als Reiseziel, das sich am vortrefflichsten mit nostalgischen Verkehrsmitteln erkunden lässt. Dazu zählen nicht nur Pferdekutschen, Fahrrad-Trishaws und motorisierte Dreiräder, museumsreife Jeeps und Busse oder betagte Dampflokomotiven und restaurierte Flusskreuzer, sondern auch Heißluftballons. Mit diesen wurden bisher ausschließlich stimmungsvolle Rundflüge über dem Pagodenfeld von Bagan angeboten. Doch nun hat sich das renommierte Unternehmen Baloons over Bagan etwas Neues einfallen lassen und bietet zusätzlich Rundflüge über Pindaya und dem Inle-See an, die sich bei einer Mindest-Teilnehmerzahl von sechs Personen zu einer einwöchigen, im wahrsten Sinne des Wortes atemberaubenden Reise verknüpfen lassen. Mit ihrer herrlichen Bergwelt, den abgelegenen Shan-Dörfern und glitzernden Heiligtümern erweist sich gerade die Region von Pindaya als prädestiniert, aus der Vogelperspektive erkundet zu werden. Das gilt erst recht für den Inle-See mit seiner amphibischen Märchenlandschaft aus schwimmenden Dörfern, Gärten und Märkten. Denn aus einem Heißlufballon lassen sich gewiss andere Impressionen gewinnen als während einer konventionellen Erkundungstour mit dem Boot. In Bagan als drittem Etappenziel gehören zwei spektakuläre Morgenflüge zum Programm, die die ganze Schönheit des 36 qkm weiten, archäologischen Felds mit seinen rund 2.200 bis zu 60 Meter hohen Heiligtümern offenbaren werden. Reiseführer klärt auf Wer sich heutzutage zu einer Reise nach Myanmar entschließt, möchte sich zumeist nicht nur mit den unvergleichlichen Reizen des Landes befassen, sondern auch mit den politischen, wirtschaftlichen und sozialen Hintergründen. Das leistet auf faszinierende Weise der neue Myanmar-Reiseführer aus der Stefan Loose-Edition. Das Traveller-Handbuch aus dem MairDumont-Verlag (23,95 €) gilt als umfangreichster, deutschsprachiger Reiseführer für das Land der Pagoden. Nun schon in seiner dritten Auflage erschienen, ist es um 74 auf 588 Seiten erweitert und mit einem modernisierten Design versehen worden. Das Werk zeichnet sich durch neuartige Tipp-Kästen und etliche Hintergrund-Exkurse aus. Begleitend zu der Neuerscheinung haben sich die vier Autoren mit einem Aufruf dafür ausgesprochen, die Bewohner des Landes nicht im Stich zu lassen. Die Touristen könnten das Regime zwar nicht stürzen, aber den Einheimischen helfen - heißt es darin. "Finanziell, indem sie die lokale Wirtschaft unterstützen und moralisch, indem sie den Kontakt mit der Bevölkerung suchen - oder einfach nur, indem sie durch ihre Anwesenheit zeigen, dass sie sich für dieses wunderbare Land und seine Menschen interessieren". Frauen im Cockpit Urlauber, die in Myanmar als einem der ursprünglichsten Länder Südostasiens unterwegs sind, dürften nicht schlecht staunen, wenn sie künftig von Frauen durch Buddhas Zauberland geflogen werden. Die 20jährige May Cho Win und die 25jährige Hnin Oo Wai jedenfalls haben bereits Mitte Februar 2007 mit ihrer Pilotenausbildung in Malaysia begonnen. Als Spezialistinnen für Computertechnik bzw. internationale Beziehungen waren die beiden jungen Frauen von insgesamt 40 Bewerberinnen ausgewählt werden, die sich bei Air Bagan für diesen Job beworben hatten. Auch sonst macht die private Fluggesellschaft, die Ende 2004 von dem legendären Magnaten U-Tayzah bzw. seiner Htoo Trading Group gegründet worden ist und den inländischen Flugverkehr mit moderneren Maschinen, neuen Standards und Routen revolutioniert hat, auf sich aufmerksam: Seit Mitte Mai gibt es mit der thailändischen Hauptstadt Bangkok eine erste Auslandsverbindung im Streckennetz. Sie wird täglich mit einem Airbus A310-200s bedient, der über 210 Sitzplätze plus 15 in der Business-Class verfügt. Weitere internationale Verbindungen nach Singapur, Kunming, Siem Reap, Seoul, Osaka und Chennai sollen alsbald folgen. Im Inland fliegt Air Bagan insgesamt 17 Ziele - und somit auch alle wichtigen Touristenorte - an. Der Maschinenpark umfasst mittlerweile zwei Airbus A310-200s, zwei ATR-72s, drei ATR-42s und zwei Fokker-100s. Fahrradtouren durch Buddhas Zauberland Mit dem Beginn der Wintersaison bietet Myanmar-Reisen verlockende Fahrradtouren durch Buddhas Zauberland an. Dabei kann unter verschiedenen Längen zwischen fünf Tagen und zwei Wochen gewählt werden. Geboten wird eine ausgeklügelte Mischung aus naturnahen Erlebnissen, ungezwungenen Kontakten mit den freundlichen Einheimischen und einer sportlichen, aber nicht zu anstrengenden Komponente. Exotischer Edeltropfen Wer schon einmal auf exotischen Pfaden durch das tropische Myanmar gereist ist, wird die gute Qualität des stets erfrischend-herben "Myanmar Beers" schnell schätzen gelernt haben. Dass das Land der Pagoden inzwischen sogar mit edlem Wein aufwarten kann, ist jedoch weitestgehend unbekannt. Produziert wird er mit deutschem Know-How und wertvollen Setzlingen aus Europa auf einem Weingut bei Athaya im Shan-Staat (www.myanmar-vineyard.com), das nur rund eine halbe Stunde vom legendären, zu den wichtigsten Reisezielen zählenden Inle-See entfernt liegt: Auf einer Höhe von über 1.000 Metern präsentiert es sich herrlich eingebettet in eine malerische Landschaft, die an die italienische Toskana erinnert und ihre zauberhafte Wirkung auf Besucher nicht verfehlt. Hier können Urlauber zwischendurch einmal so richtig zur Ruhe kommen, um mit neuen Energien auf die touristischen Pfade zurückzukehren. Zum unwiderstehlichen Angebot zählen professionell geführte Streifzüge durch die ersten Weinberge Myanmars, romantisches Badevergnügen in einem rund 900 qm großen, drei Meter tiefem Naturbecken, ein leichtes Mittagsmahl oder ausgedehnte Abendessen im neuen "Winegarden Restaurant", wo die Gäste den edlen Tropen - direkt aus der Quelle - in Strömen fließen lassen können. KOREA Kulinarische Köstlichkeiten Zu den vielen guten Gründen, das neue Trendziel Korea zu bereisen, zählt die Landesküche. Sie zeichnet sich – von der aufwändigen Palast- bis zur bescheidenen, vegetarischen Tempelküche – durch ein breites Spektrum an Geschmacksnoten aus, die in keinem anderen Land Asiens zu finden sind. Die Koreaner glauben, dass die Hingabe, mit der die kulinarischen Köstlichkeiten zubereitet werden, entscheidend für ihre Qualität ist, wobei die Gerichte oft fast schon zu dekorativ erscheinen, um verspeist zu werden. Wegen der reichhaltigen Verwendung natürlicher Produkte und der schonenden Zubereitung wird vielen Speisen eine gesundheitsfördernde Wirkung nachgesagt. Feuchtgebiet als Paradies Ein einzigartiges, weitläufiges Feuchtgebiet verbirgt sich mit der Bucht von Suncheon in der Provinz Jeollanam-do, die im äußersten Südwesten der koreanischen Halbinsel liegt. Es umfasst riesige Schilfgebiete direkt am Meer und wurde 2006 von der Ramsar-Konvention in den Status der fünf wichtigsten Küstenfeuchtgebiete der Welt erhoben. Der Legende nach soll hier ein Drache in den Himmel aufgeflogen sein, der jedoch von der Schönheit der Bucht so gefangen war, dass er wieder auf die Erde zurückkehrte… Heute präsentiert sich die Region vor allem als futterreicher Brut-, Rast- und Überwinterungsort für unzählige, vom Aussterben bedrohte Sumpf- und Wasservögel. Wassertaxis sparen Zeit Um die Sehenswürdigkeiten entlang des historisch bedeutsamen Han-Flusses schnell und bequem zu erreichen, bieten sich in der koreanischen Hauptstadt Seoul neuerdings zehn Wassertaxis an. Sie präsentieren sich als geniale Alternative zu verstopften Straßen und verkehren zwischen 7 und 20 Uhr alle zehn bis 15 Minuten. Die bis zu 70 kmh schnellen Boote können maximal acht Passagiere befördern und laufen zwischen den Haltestellen Ttukseom-Resort und Yeouinaru insgesamt elf Stationen an. Zudem sollen demnächst vielleicht auch Fahrten zwischen Jamsil und Yeouinaru angeboten werden. Die Ticketpreise liegen je nach Distanz zwischen 1,70 und 46 €. Ebenfalls einen tieferen Einblick in den geschäftigen Alltag der Metropole vermitteln 40 neue Themen-Touren, die je nach Interesse miteinander kombiniert werden können. Die Besucher der 600 Jahre alten Stadt müssen entscheiden, ob sie lieber Museen abklappern, die einheimische Küche probieren, in einem Tempel übernachten, künstlerische Aufführungen in versteckten Gärten beobachten, über belebte Märkte bummeln oder in verschiedenen Nachtklubs die Nacht zum Tage machen wollen. Eine vierstündige Führung liegt bei rund 53 €, eine achtstündige bei 91 €. Auszeichnung für den bester ITB-Stand unter den Asiaten Nach der ITB als weltgrößter Reisemesse in Berlin kann sich die Koreanische Zentrale für Tourismus (KTO) über eine ganz besondere Auszeichnung freuen: Im Rahmen des jährlichen Best Exhibitor Awards der Cologne Business School (CBS) errang ihr Stand den ersten Platz in der Kategorie Asien, Australien und Ozeanien. Damit hat sich das Fremdenverkehrsamt im Vergleich zum Vorjahr um zwei Positionen verbessert. Im Mittelpunkt der Bewertung der CBS-Studierenden befanden sich Standgestaltung, Informationsangebote, Service, Aktivitäten und der Gesamteindruck. Zentrales Motiv der Präsentation war die Tourismuskampagne "Korea, Sparkling", die die vitalisierende Energie der vielseitigen koreanischen Kultur symbolisieren soll. "Wir freuen uns sehr, dass das Design und das Informationsangebot unseres Messestands so gut angekommen sind, aber auch die Veranstaltungen mit Kalligraphie, traditionellem Tanz und Kochvorführungen sowie die landestypische, koreanische Gastfreundschaft", bilanziert Pyung-Sup Shin als Direktor des Fremdenverkehrsamts in Frankfurt. Die erfreuliche Resonanz auf die Veranstaltungen für Fachbesucher, Medienvertreter und das Publikum würde für dieses Jahr auf ein weiteres, rapides Ansteigen der Besucherzahlen hoffen lassen. Tagestour in den Norden Was über Jahrzehnte ausgeschlossen war, eröffnet sich nun als reizvolle Möglichkeit: Seit Dezember 2007 kann der noch immer weitgehend isolierte, kommunistische Norden Koreas mit Tagestouren bereist werden. Sie führen von der südkoreanischen Metropole Seoul nach Gaeseong. Dabei handelt es sich um die ehemalige Hauptstadt der Goryeo-Dynastie (918 bis 1392), die sich heute als wichtiges Industriezentrum für die Herstellung von Bekleidung und Eisenwaren präsentiert. Der Ort liegt in Sichtweite der Demilitarisierten Zone, die die koreanische Halbinsel in Nord- und Südkorea aufteilt. Für rund 133 € pro Person dürfen sich täglich bis zu 300 Reisende auf diese Tour begeben. Die Teilnehmer besuchen vormittags den Parkyeun-Wasserfall und den Kwaneum-Tempel. Nach dem Mittagessen stehen das Goryeo-Museum und die Seonjuk-Brücke auf dem Programm. Bei Interesse können zusätzlich Abstecher zu den Gräbern von Wang Geon als Gründer der Goryeo-Dynastie und König Gongmin organisiert werden sowie auch zum Ryongthong-Tempel, der als Geburtsort der Cheontae-Schule des koreanischen Buddhismus gilt. Der Preis beinhaltet die Transportkosten und das Mittagessen sowie einen Beitrag für den Reiseführer und die Instandhaltung historischer Stätten. Für die Zukunft sind Touren nach Pyöngyang und zum Berg Baekdu an der nordkoreanisch-chinesischen Grenze geplant. Hanouk statt Hotelbett Wer schon immer wissen wollte, wie Koreaner in der Vergangenheit gelebt haben, sollte sich in einem "Hanouk" statt in einem Hotel einquartieren. Das Hahoe-Dorf in der Nähe von Andong zum Beispiel kann mit rund 40 dieser traditionellen, koreanischen Unterkünften aufwarten. Zu den schönsten gehört das so genannte Haus Bukcheondaek: Das Gebäude aus der Joseon-Dynastie (1392-1910) ist etwa 200 Jahre alt, sehr gut erhalten und zeugt mit seinem großen Garten noch immer vom Stolz des einstigen Erbauers. Der Preis für eine Übernachtung liegt bei 100.000-200.000 Won (ca. 77 bis 155 €) für ein kleines oder rund 387 € für ein großes Gästezimmer - und beinhaltet jeweils eine rund einstündige Besichtigung mit dem Besitzer. Das Haus Beonnamgotaek bietet nicht nur authentische Übernachtungen (je nach Zimmergröße 23 oder 46 €), sondern auch traditionelle Teezeremonien (vier bis acht €) und Töpferkurse (rund 77 €). Die westlich ausgestatteten Zimmer verfügen über moderne Sanitäranlagen, einige sogar über direkten Zugang zur "Toet-maru" - der hölzernen Veranda eines Hanouk. In dem Dorf Yeongju Seonbi wurden zwölf traditionelle Häuser der Joseon-Dynastie wieder aufgebaut - inkl. einer Wassermühle, einer Schmiede und einer Marktstraße. Größte Insel als Weltnaturerbe Grenzenlose Freude in Korea: Die UNESCO hat die landesweit größte, vor der Südküste liegende Insel zum Weltnaturerbe erklärt. Damit ist Jeju die erste Region Koreas, der diese weltweite Auszeichnung zuerkannt wurde. Hauptkriterien für den begehrten Status sind der herausragende, universelle Wert einer Landschaft, deren Erhaltungszustand sowie der politische Wille, diese für die Nachwelt zu bewahren. Der neue Schutzstatus bezieht sich vorwiegend auf das Höhlenlabyrinth der reizvollen Vulkaninsel, das 19.846 Hektar groß ist und etwa 10 % der gesamten Inselfläche umfasst: Das Geomunoreum-Lavahöhlensystem, das über ein spektakuläres Spektrum an Stalaktiten und Stalagmiten verfügt, ist das weltweit bedeutendste. Jeju besteht aus einem Schildvulkan, der etwa mehr als eine Million Jahre alt ist und am Berg Halla - der mit 1.950 Meter höchsten Erhebung Südkoreas - emporragt. Mit ihrem subtropischen Klima und ihrer landschaftlichen Vielfalt zählt Jeju zu den beeindruckendsten Attraktionen Ostasiens. Traumhafte Badebuchten laden gleichermaßen zum Schwimmen ein wie die ursprüngliche Natur zum Wandern. Viele Brautpaare verbringen hier ihre Flitterwochen. Die Insel ist etwa 130 km vom Festland entfernt und per Flugzeug von Seoul in rund einer Stunde zu erreichen. INDONESIEN (Abenteuerliche) Entdeckungsreise zu den Orang-Utans von Kalimantan Während die malaysischen Bundesstaaten Sabah und Sarawak schon bekannte Urlaubsziele sind, faszinieren Reisen nach Kalimantan – dem indonesischen Teil Borneos – noch durch echten Pioniercharakter. Dort bietet der Meerbuscher Spezialveranstalter ALL-ASIA touristic mit seiner siebentägigen Rundreise "Süd-Borneo und Tanjung Puting National Park" den Besuch von zwei ganz verschiedenen Regionen an: Von Banjarmasin geht es mit einem traditionellen Motorboot den Martapura River hinauf, wobei ein schwimmender Markt, eine Diamantenmine und ein Edelsteinmarkt besucht werden. Unbekanntes Meeresparadies Indonesien Mitten im Paradies ist angekommen, wer sich für eine Reise zum abgeschiedenen Karimunjawa-Archipel entscheidet. Dafür hat der Rödersheimer Veranstalter COSMOPOLIT-REISEN zwei verlockende Angebote aufgelegt, bei denen die Gäste im einzigartigen Kura Kura-Resort residieren. Es verknüpft tropische Traumstrände und eine idyllische Ruhe mit viel Komfort und einer familiären Atmosphäre. Die 20 mit viel Teakholz ausgestalteten Zimmer versprechen Behaglichkeit, etliche Annehmlichkeiten und einen Panoramablick auf den farbenfrohen Sonnenuntergang. Die Beach-Bungalows liegen nur 15 Meter vom Meer unter Palmen, während die luxuriösen Pool-Villen mit privaten Schwimmbädern und nicht einsehbaren Gärten ein Gelände von 340 Quadratmetern umfassen. VERANSTALTER NEWS East Asia Tours Mit der Tibet-Bahn zum "Dach der Welt" Nur wenige Tage nach Eröffnung der höchsten Eisenbahnlinie der Welt hat der Berliner Asien-Spezialist East Asia Tours mehrere, faszinierende Pauschalreisen vorgestellt, die eine Fahrt über die geheimnisumwobene Strecke beinhalten. Unter dem viel versprechenden Motto "Mit der Tibet-Bahn auf das Dach der Welt" wird schon für 2.498 € eine Kleingruppen-Rundreise (mit mindestens sechs Personen) ab/an Deutschland angeboten, die die gesamte Bahnfahrt von Peking bis nach Lhasa umfasst - einschließlich Besichtigung und Zwischenübernachtung in Xining. An die Bahnfahrt schließt sich eine fünftägige Erkundung Tibets an, bevor die 15-tägige Reise mit einer Erkundung der Hauptstadt Peking und der schillernden Mega-Metropole Schanghai ausklingt. Eine noch längere, 13 Tage dauernde Entdeckungstour auf dem "Dach der Welt" beinhaltet die "Große Tibet-Rundreise und Tibet-Bahn". Das 2.815 € kostende, 19-tägige Programm ab/an Deutschland, das ebenfalls einen Aufenthalt in Schanghai umfasst, bietet mehr Flexibilität und Buchungssicherheit, zumal es eine Durchführungsgarantie schon ab zwei Personen gibt. Für Individualisten ist als Privatprogramm ein sechstägiger Reisebaustein inklusive Tibet-Bahn und Lhasa-Programm buchbar. FTI: FTI Frosch Touristik Erstmals Indien und Nepal im Programm Mit der allgegenwärtigen, indischen Grußformel "Namaste" (gesprochen: "Namasdee" - und in Deutsch gleichbedeutend mit "Ich ehre den göttlichen Geist in Dir") heißt FTI Frosch Touristik seine Gäste seit diesem Winter in Indien und Nepal willkommen. Der Münchner Reiseveranstalter hat das Land der Maharadschas und Tiger in sein Programm aufgenommen und möchte es auf fünf Rundreisen von Norden bis Süden und sogar über die Grenzen hinaus bis nach Nepal zeigen. Unter anderem wird die Vielfältigkeit Südindiens auf einer achttägigen Rundreise von Chennai bis Cochin ab 749 € erlebbar. Die einwöchige Fahrt "Goldenes Dreieck" sowie der zweiwöchige Trip "Zauberhaftes Rajasthan" sind von/bis Delhi ab 599 € beziehungsweise 1.239 € buchbar. Bei der Länderkombination "Indien und Nepal" eröffnet sich ein einzigartiger Blick auf die majestätische Bergwelt des Himalaya. In Delhi, Mumbai und Goa stehen insgesamt elf Hotels, davon fünf im Fünf-Sterne-Bereich, zur Verfügung. Spannende Entdeckungstour durch Sarawak - Malaysia Visite auf der anderen Seite Malaysias, wo es jenseits der Hauptstadt Kuala Lumpur oder den bekannten Badeorten der Westküste noch Spannung und Abenteuer zu erleben gibt: Im Norden der Insel Borneo pflegen Volksstämme ihre eigene Kultur, während man im Regenwald Nasenaffen und Orang Utans begegnen kann. Mit einer einwöchigen, 479 € günstigen Entdeckungstour durch den Bundesstaat Sarawak möchte der Münchner Reiseveranstalter die Geheimnisse der Region offenbaren. Auf dem Lemanak-Fluss geht es zum Volk der Iban, wo die Teilnehmer traditionelle Tänze erleben und den Umgang mit Jagd-Blasrohren ausprobieren können. Die Häuser sind geschmückt mit Totenköpfen als Trophäen aus der Zeit, in denen die Stammesangehörigen noch Kopfjäger waren. Die Tour startet in der Provinzhauptstadt Kuching, die sich mit ihrer schönen Uferpromenade, zahlreichen Kolonialbauten und dem 30 km entfernten, beliebten Badestrand von Damai für einige Verlängerungstage anbietet. Wer mit Malaysia Airlines fliegt, sollte den Zwischenstopp in Kuala Lumpur für einen längeren Aufenthalt nutzen. Im Vier-Sterne-Haus Impiana KLCC Hotel kann man schon ab 29 € einchecken. Eine Woche eindrucksvolles Kambodscha Mit seiner einwöchigen Rundreise "Beeindruckendes Kambodscha" möchte der Münchner Veranstalter Frosch Touristik ab 675 € (inkl. Transfers, Eintrittsgebühren und Reiseleitung) in das reizvolle Land der Khmer entführen. Dabei werden die Teilnehmer von der Hauptstadt Phnom Penh bis in die Provinz Siem Reap gelangen, wo sich die berühmten Tempelanlagen von Angkor verbergen. Am Tag der Ankunft ist ab 14 Uhr eine geführte Erkundung von Phnom Penh vorgesehen, das als schönste Metropole der französischen Kolonialzeit in Südostasien gilt. Am nächsten Tag steht ein Ausflug in das südlich gelegene Takeo auf dem Programm, während Phnom Chisor und Angkor Borei mit ihren historischen Bauwerken besichtigt werden. Im weiteren Verlauf führt die Reise über Kampong Cham und Kampong Thom bis nach Siem Reap, wo im Fünf-Sterne-Resort Angkor Palace Resort & Spa Verlängerungstage für 44 € zugebucht werden können. Hier sollen die wichtigsten und schönsten, aber auch einige der abgelegenen Tempelanlagen besucht werden. Für Abwechselung wird ein Ausflug mit einer ortsüblichen Barke zu den schwimmenden Dörfern des Tonle Sap-Sees sorgen. Verführerische Stopover-Angebote Mit günstigen, verführerischen Angeboten für erlebnisreiche Zwischenstopps will der Münchner Reiseveranstalter FTI Frosch Touristik seine Kunden ermuntern für einige Tage in den faszinierenden Metropolen Peking, Schanghai, Tokio, Bangkok, Kuala Lumpur, Hongkong, Taipeh oder Singapur zu verweilen. Denn mit Hilfe von versierten, meist deutschsprachigen Reiseführern lassen sich die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der jeweiligen Stadt stresslos besichtigen. Die fertig geschnürten, schon ab zwei Personen garantierten Reisebausteine beinhalten Flughafentransfers, Hotelnächte und oft sogar Ausflugsprogramme. Vier Tage Peking gibt es z. B. mit Übernachtung im Vier-Sterne-Hotel "Best Western" sowie Entdeckungstouren zur verbotenen Stadt oder zur großen Mauer schon ab 274 €. Beim ebenfalls viertägigen Stopover-Paket für Schanghai, das bereits für 265 € buchbar ist und als Unterkunft ein Drei-Sterne-Hotel sowie Ausflüge in die reizvolle Umgebung umfasst, braucht niemand mehr Scheu vor der schillernden Metropole zu haben. Vier Tage in Tokio werden bereits ab 406 € angeboten und umfassen eine faszinierende Bootsfahrt durch die Bucht der japanischen Hauptstadt. Antares-Reisen Der Zauber Südostasiens als Kreuzfahrt Mit einer faszinierenden, grenzüberschreitenden Fluss-Kreuzfahrt zwischen Vietnam und Kambodscha, die den Besuch von Metropolen, Märkten und Monumenten umfasst, möchte der Hamburger Veranstalter "Antares Asien-Reisen" seine Kunden nach Südostasien entführen. Bei der acht Nächte dauernden, ab 1.182 € (pro Person in der Doppelkabine, Oberdeck-Aufschlag 37 €) günstigen Reise kann gewählt werden, ob die Route in der kambodschanischen Provinz Siem Reap beginnen soll, die für die einzigartigen Tempelanlagen von Angkor bekannt ist - oder in der brodelnden, südvietnamesischen Metropole Saigon. Unterwegs wird der sagenumwobene Tonle Sap durchquert - mit seinen schwimmenden Dörfern, bis zu 500 Meter langen Fischfallen und üppigen Vogelkolonien das größte Binnengewässer Südostasiens. Reisefieber Besuch beim faszinierenden Paung Dawo Oo-Fest in Myanmar Den Besuch eines der buntesten und berühmtesten Feste von Myanmar ermöglicht der Aschaffenburger Asienspezialist Reisefieber. Über einen Zeitraum von drei Wochen werden vier der fünf heiligen Statuen aus der Paung Daw Oo-Pagode am legendären Inle-See auf einer reich geschmückten Barke und begleitet von unzähligen Booten zwischen zahlreichen Dörfern hin- und her gerudert. Am wichtigsten Tag des Festes, der in diesem Jahr auf den 6. Oktober fällt, werden die Statuen wieder zurück zu ihrem Ausgangspunkt gebracht. Viele Gläubige pilgern herbei, um der religiösen Zeremonie im Herzen des Landes beizuwohnen. Abstecher zur berühmten Felsenstadt Petra Zu einem der sieben neuen Weltwunder ist im Juli 2007 die leuchtend rote Felsenstadt Petra in Jordanien erklärt worden. Und das ganz zu recht - meint Reisefieber-Reisen, um mit seiner neuen Jordanienreise einen besonderen Schwerpunkt auf die Felsenstadt zu setzen. Dabei begleitet werden die Urlauber von einem Beduinenführer. Innerhalb von zwei Tagen werden unter anderem das Schatzhaus des Pharaos erkundet, der Opferaltar oder der Palast der Pharaonentochter. Doch nicht nur das atemberaubende Areal des bis vor ein paar Jahren noch bewohnten, außergewöhnlichen Höhlen- und Felsensystems sind Bestandteil dieser privaten Rundreise. Als weitere Höhepunkte sind das stimmungsvolle "Kleine Petra" und Übernachtungen im Wüstencamp Al Diese in Wadi Rum eingeplant. Hier lassen sich die heutigen Nomaden hautnah erleben, Kamele auf historischen Karawanenrouten durch den schimmernden Sand beobachten und das einmalige Gefühl der unendlichen Wüstenweite genießen, bevor es als Ausklang der Reise zu erholsamen Badetagen nach Aqaba an das Rote Meer geht. Die deutschsprachige Privatreise wird von/bis Frankfurt oder München angeboten und kostet ab 1.025 €. Pilgerreise zum 6.714 Meter hohen Thron der Götter Er zählt er zu den bedeutendsten rituellen Orten Tibets und fungiert - 1.200 km westlich von Lhasa in einer entlegenen Gegend - schon seit ewigen Zeiten als Pilgerziel für Hindus, Buddhisten, Bön und Jainas: Eine Reise zum 6.714 Meter hohen Weltenberg Kailash bedeutet eine Fahrt in das heilige Zentrum der Welt: Jede Umrundung hilft den Pilgern, positives Karma aufzubauen. Kunden des Asienspezialisten Reisefieber-Reisen können dieses nachhaltige Erlebnis während einer zweiwöchigen, englischsprachigen Gruppenreise ab/bis Kathmandu zum Preis von 1.536 € aktiv miterleben. Die Fahrt führt durch die Berge bis zum Mansarovar-See, dessen heiliges Wasser von allen Sünden befreien kann. In dem rund. 4.650 Meter hoch gelegenen Ort Darchen beginnt der erste Tag der Kora - wie die 53 km lange Umwanderung des Heiligen Berges bezeichnet wird. Sie dauert insgesamt drei Tage, wobei täglich sechs bis sieben Stunden Trekking angesagt sind. Tiefe Einblicke in die ursprüngliche tibetische Kultur, spirituelle Erfahrungen und einzigartige, unendlich weit erscheinende Landschaften jedoch belohnen die Anstrengungen um ein Vielfaches. Best of Thailand als Kultur- und Naturrundreise Die Mischung macht`s - meint der Aschaffenburger Asienspezialist Reisefieber Reisen und präsentiert eine neue, verlockende Rundreise durch Thailand, die die kulturhistorischen Höhepunkte des Königreichs auf kreative Weise mit den landschaftlich schönsten Regionen Zentral- und Northailands verbindet. Mit dem Besuch von beeindruckend verzierten Tempelanlagen, der wegen der berüchtigten Todeseisenbahn geschichtsträchtigen Brücke am Kwai-Fluss und den gut erhaltenen Ruinen der einst mächtigen Königsstädte Ayutthaya, Sukhothai und Chiang Mai führt sie durch die üppig grünenden Flusslandschaften von Kanchanaburi und die fruchtbare Zentralebene bis in die imposante Berglandschaft des Nordens hinauf, wo die Teilnehmer noch ursprüngliche Regionen entdecken können. Eine faszinierend exotische Rundreise für alle, die einen umfassenden Eindruck von Land und Leuten, der vielseitigen Natur und den vielfältigen Reizen des Königreichs erhalten möchten. Tischler-Reisen Verlockender, neuer Indien-Katalog mit 100 Seiten Indien zählt zu den weltweit faszinierendsten Reisezielen und bietet das größte, touristische Potential für die Zukunft. Der Fernreise-Spezialist Tischler Reisen folgt dem Trend, indem er seinen nun schon zweiten Ganzjahreskatalog um ein Drittel auf 100 Seiten erweitert hat. Das Angebot für Indien, Bhutan und die neu aufgenommenen Zielgebiete Nepal und Tibet zählt zu den umfangreichsten des deutschsprachigen Marktes. Wie gewohnt sind sowohl Bausteine als auch individuelle Kombinationen enthalten. Zu den Besonderheiten der kommenden Saison zählen exklusive Kreuzfahrten wie mit der MS Ocean Odyssey: Als sieben-, neun- oder 15-tägige Reise ist sie ab 575 € (inkl. VP) buchbar und führt auf den Spuren der Gewürzhändler von Goa über Mangalore und die Lakkadiven bis nach Sri Lanka. Unvergesslich sind die Touren (ab 67 €/Tag) auf einem der charmanten, hölzernen Kettuvalam-Hausboote durch die Backwaters von Kerala - ein romantisches Netzwerk aus Meeresarmen und über 40 Flüssen. Unter den Rundreisen bedarf die neue, siebentägige Privattour "Faszinierendes Tamil Nadu" von/bis Chennai (ab 469 €) besonderer Erwähnung. Atemberaubend sind die im Himalaya auf über 2.000 Metern gelegenen, von der Hotelgruppe Oberoi gemanagten Häuser Wildflower Hall und The Oberoi Cecil (ab 88 €/Nacht), die im wahrsten Sinne des Wortes für Erholung auf höchstem Niveau sorgen. Spannende Wüstenabenteuer mit Henning Neuschäffer Gleich drei faszinierende, von Henning Neuschäffer geführte Sonderreisen finden sich im neuen Arabien-Katalog von Tischler-Reisen. Dabei dringen die Teilnehmer mit dem bekannten Reisebuchautoren in entlegene, touristisch nicht erschlossene und vor allem einzigartige Regionen des Omans vor. Abenteuerlicher und vor allem authentischer können Europäer das Sultanat kaum erleben, verspricht der Garmische Fernreisespezialist. Bei der zweiwöchigen Reise "Auf den Spuren der Karawanen - Kameltrekking in der Rub al Khali" geht es durch die größte Sandwüste der Erde, wobei sieben Nächte in Zelten übernachtet wird. Die Reisenden können die unwirkliche Stille zwischen den Dünen genießen und lernen von den Beduinen, wie das Überleben in der Wüste einst möglich war. Dabei können die Mitglieder der Karawane gewiss auch einigen Komfort genießen: Geritten wird zum Beispiel nur vormittags und spät nachmittags, während in der heißesten Zeit des Tages für eine erfrischende Mahlzeit im Schatten gesorgt wird. Ziel der 2.725 € teuren, außergewöhnlichen Reise ist der Indische Ozean, wo zwei Tage Erholung am weißen Sandstrand von Salalah vorgesehen sind. Auf einem weiteren, ab 1.170 € buchbaren Abenteuertrip führt Neuschäffer mit Wanderungen, Bootsfahrten und Kameltrekking sieben Tage durch Landschaften im Osten - wie die Wüste Wahiba Sands, das Wadi Shab, das Hajar-Gebirge oder die Oase Minzafah. Verlockende Angebote für Buddhas Zauberland - Myanmar Unberührte Landschaften mit tiefgrünem Dschungel und ausgedehnten, weißen Sandstränden, eine Jahrtausende alte Kultur mit atemberaubenden Tempelanlagen sowie eine freundliche Bevölkerung, die noch nicht vom Massentourismus geprägt wird: Myanmar gilt als das ursprünglichste Reiseziel Südostasiens, während Tischler Reisen für das einstige Burma eines der umfangreichsten Veranstalterprogramme bereit hält. Zum Angebot zählen sorgfältig ausgewählte Hotels im ganzen Land, acht verlockende Flusskreuzfahrten und sieben erlebnisreiche Rundreisen - wahlweise als Gruppen- oder Privattouren. Die Rundreise "Das Goldene Land" zum Beispiel kostet als achttägiger Baustein inkl. Inlandsflügen, Unterbringung in komfortablen Hotels, Vollpension und englischer bzw. deutscher Reiseleitung mit einer Gruppe ab 830 €, als Privattour ab 1.020 €. Eine Flusskreuzfahrt mit der eleganten "Road of Mandalay" liegt inkl. Inlandsflügen, Vollpension sowie Aufenthalten in Mandalay und Bagan bei 1.690 €. Ein viertägiger Abstecher in den Süden Myanmars wird inkl. Vollpension ab 480 € angeboten. Keinesfalls versäumt werden sollte eine Stippvisite am legendären Ngapali-Beach, wo man sich in den herrlichen Deluxe-Zimmern des wunderschönen Sandoway-Resort schon ab 49 € pro Nacht einbuchen lassen kann. Sonderkataloge für die Trendziele Bali und Arabien Indonesiens charmantestes Eiland Bali und die Arabische Halbinsel gelten schon jetzt als herausragende Trendziele des Jahres, so dass Tischler-Reisen entsprechende Sonderkataloge mit günstigen Pauschalreisen aufgelegt hat. Alle Angebote basieren auf der Zusammenarbeit mit den renommierten Singapore Airlines, Etihad Airways und Quartar Airways sowie hochwertigen Hotels. Die Grundpakete können individuell mit Bausteinen aus dem Asien- bzw. Arabien-Programm des Garmischer Veranstalters kombiniert werden. Für Bali April bis Oktober als beste Reisezeit, wenn die Tage länger werden und es bei Tagestemperaturen um die 30 Grad äußerst selten regnet. Der besondere Charme der Insel entfaltet sich nicht nur an den wundervollen Sandstränden, sondern auch im bergigen Landesinneren, wo es - zum Beispiel mit restaurierten VW-Kübelwagen - neongrüne Reis-Terrassen, pittoreske Wasserfälle und unzählige hinduistische Tempel zu entdecken gibt. Sieben Übernachtungen im Oasis Beach Hotel am Strand des balinesischen Badeorts Tanjung Benoa werden zum Beispiel schon für 865 € angeboten, sieben Nächte im Habtoor Grand Dubai in den Vereinigten Arabischen Emiraten für 975 € und fünf Nächte im Ritz Carlton von Bahrein für 855 €. Geoplan Verzaubernde Arrangements für Honeymooner Das beliebte Sprichwort, dass "man nicht auf zwei Hochzeiten gleichzeitig tanzen kann" möchte der Berliner Asienspezialist Geoplan Touristik aushebeln. Er kann mit verheißungsvollen Reisen für Flitterpaare aufwarten, die in zwei Ländern zugleich oder nacheinander heiraten wollen, um sich das Ja-Wort noch einmal in exotischem Ambiente zu bestätigen. Eine Hochzeitszeremonie im Thai-Stil am Strand inklusive Segnung durch drei Mönche und einem festlichen Abendessen unter Sternen bildet den Höhepunkt des Arrangements im Andaman White Beach Resort auf Phuket. Das sechstägige, ab 1.095 € (pro Person im DZ) buchbare Hochzeits-Package umfasst den privaten Flughafentransfer, fünf Übernachtungen mit Frühstück, die Zeromenie mit üppiger Blumendekoration und das romantische Dinner. Einzigartige Verbindung von Urlaub und Naturschutz Einen in Deutschland bisher einzigartigen Reise-Baustein, der Urlaub mit Naturschutz verbindet, hat der Berliner Asienspezialist Geoplan Touristik in sein Programm genommen. Die Teilnehmer (Mindestalter 18 Jahre) verbringen vier Tage im tropischen Insel-Paradies Talang-Talang Besar, das vor der Küste Borneos in Malaysia liegt. Zusammen mit den Rangern der Sarawak Forestry Corporation beobachten sie die Anlandung der bedrohten Meeresschildkröten, bringen die Eier in einen geschützten Strandbereich, sammeln den geschlüpften Nachwuchs ein und dokumentieren die Anzahl der Tiere. Zu Beginn gibt es eine behutsame Einführung in die Arbeitsabläufe, am letzten Tag können alle Maßnahmen dann eigenverantwortlich durchgeführt werden. Neue Robinsonade in der Andamanen-See Dass der Berliner Asienspezialist Geoplan Touristik stets seiner Philosophie treu bleibt, ungewöhnliche Reisen abseits ausgetretener Touristenpfade anzubieten, zeigt sich zum Beispiel an einer 15-tägigen Thailand-Reise, die zur bisher kaum bekannten Paradies-Insel Koh Kradan führt. Denn dort hat gerade ein erstes Luxusresort eröffnet, das mit Boutique-Charakter und 32 stilvoll gestalteten Villen lockt, so dass auf diesem Juwel der Andamanen-See auch anspruchsvolle Reisende ein angemessenes Domizil finden können. Die Zimmer sind minimalistisch, aber elegant und mit traditionellen Elementen ausgestaltet. Urlaubskombination aus Wellness und Natur Mit einer viel versprechenden Idee, seine Kunden wieder in das körperliche und seelische Gleichgewicht zu bringen, kann der Berliner Asienspezialist Geoplan Touristik aufwarten. Die 19tägige, 2.855 € teure Reise beginnt mit einem längeren Aufenthalt im The Sentosa Botanica Resort & Spa, das an einem Felsvorsprung auf Singapurs legendärer Insel Sentosa liegt. Hier wartet mit dem renommierten Spa Botanica auf insgesamt 6.000 qm ein einzigartiges, tropisches Wellness-Paradies mit überaus freundlichem, professionellem Personal. Per Fähre oder Seilbahn locken erlebnisreiche Erkundungstouren in die nahe, asiatische Metropole. Als nächste Etappe ist Thailands beliebte Urlauberinsel Phuket vorgesehen, wo die Unterbringung im Viereinhalb-Sterne-Hotel Mom Tri's Boathouse erfolgt. Hier ist es ein besonderer Genuss, sich auf der gemütlichen Terrasse von der exzellenten Küche sowie aus dem gut sortierten Weinkeller verwöhnen zu lassen. Für Wellnessfreuden bietet sich nicht nur das eigene, sondern auch das Schwesterhotel Mom Tri's Villa Royale an. Anschließend wird die Flora und Fauna Süd-Thailands erkundet. Die einwöchige Mietwagentour endet im Le Meridien in Khao Lak. Umrahmt von einer herrlichen, tropischen Gartenanlage findet es sich am schönsten Strandabschnitt des kilometerlangen Strands von Bangsak. Göttliches Spektakel mit himmlischen Badefreuden Als berühmtestes Heldenepos der hinduistischen Mythologie ist das Ramayana an vielen Orten Südostasiens zu bestaunen. Die schönste Aufführung dieses getanzten Dramas vom immer wiederkehrenden Kampf zwischen Gut und Böse wird in der Nähe des indonesischen Ortes Yogyakarta geboten. Hier lassen sich von Mai bis Oktober vor der spektakulärsten Kulisse des über tausendjährigen Tempelkomplexes Prambanan faszinierende Freiluftaufführungen genießen. Besonders die Termine zum Vollmond bestechen durch eine einzigartige Atmosphäre - zumal das über 250-köpfige Ensemble echte Magie auf die Bühne zaubern kann. Der Berliner Asiensspezialist Geoplan Touristik schlägt vor, dieses Erlebnis auf der Insel Java während einer zweiwöchigen, ab 1.970 € günstigen Reise mit einem erholsamen Badeurlaub an der einsamen Nordwestküste von Bali zu verbinden. Denn an der traumhaft schönen Menjangan Bay lockt als Geheimtipp das gediegene Gawana Novus Resort & Spa, dessen geräumige Lumbung-Cottages mit ihren riesigen Fensterfronten einen phantastischen Ausblick in die Natur ermöglichen. Hier definiert sich der Luxus in erster Linie über absolute Ruhe, Freiräume und die intakte Ökologie im Umfeld des Barat-Nationalparks. Wer beispielsweise mit einem Kanu die Mangrovenküste erkunden möchte, wird außer vereinzelten, einheimischen Anglern keine Menschenseele treffen. Perfekte Mischung aus Metropolen- und Meeresfreuden Erst eine reizvolle, asiatische Metropole erkunden - und danach den Urlaub mit einem erholsamen Aufenthalt am Meer fortsetzen. Das bietet eine verlockende, zwölftägige Thailandreise, die beim Berliner Asienspezialisten Geoplan Touristik schon ab 2.457 € gebucht werden kann. Der Flug führt in der Business-Class der LTU zunächst nach Bangkok, wo die Unterbringung für drei Nächte im Fünf-Sterne-Haus Lebua at State Tower erfolgt. Dieses angesagte Lifestyle-Hotel mit all seinen faszinierenden Einrichtungen und Restaurants ragt hoch in den Himmel der Hauptstadt und bietet abends von seiner legendären Scirocco-Bar auf dem Dach im 63. Stock einen bestechenden Ausblick auf die herrlich beleuchtete Millionenmetropole. Die Erkundung Bangkoks erfolgt mit einer zweitägigen, deutschsprachig geführten Stadtrundfahrt sowie einem kostenlosen Zehner-Ticket für den Skytrain und einem Stadtplan als Gratisgabe für alle weiteren Entdeckungstouren. Danach sind Erholung und Entspannung auf Thailands größter Insel Phuket angesagt, wo für sieben Nächte ein Fünf-Sterne-Resort ausgewählt worden ist: Erst im Dezember 2007 am nördlichen, ruhigen Mai Khao-Strand eröffnet, lockt das Sala Phuket mit 79 geräumigen Zimmern (davon 63 mit eigenem Pool), enorm viel Luxus und einem exklusiven Design im sino-portugiesischen Stil. Über Bangkok nach Koh Phangan und Koh Tao Was auch an der Reiseroute liegen mag - ein Urlaub im Königreich Thailand beschert stets eine Fülle von exotischen Erlebnissen, Eindrücken und Erkenntnissen, die noch lange in Erinnerung bleiben. Wie es auch bei der 16-tägigen Reise von Geoplan Touristik der Fall sein wird, die mit Thai Airways-Flügen bereits für 1.849 € buchbar ist. Sie beginnt mit intensiven, vielfältigen Gerüchen und Geräuschen im Schmelztiegel Bangkok, wo drei Übernachtungen im Vier-Sterne-Hotel Triple Two sowie unter anderem eine halbtägige, deutschsprachige Stadtrundfahrt geplant sind. Ruhe und Erholung hingegen verspricht der anschließende, fünftägige Aufenthalt auf Koh Samuis wilder Schwesterinsel Koh Phangan. Hier ist die Unterbringung im neuen Santhiya Resort vorgesehen. Naturnah angelegt, findet es sich mit nur 74 Zimmern in traumhaft schöner Einbettung am Thong Nai Pan-Strand, wo eine paradiesische Urlaubsstimmung herrscht. Die Weiterreise erfolgt mit kurzem Transfer nach Koh Tao, wo das landschaftlich herrlich eingebettete Koh Tao Cabana für fünf weitere Nächte reserviert worden ist. Mit über 100 Korallenarten und Sichtweiten bis zu 35 Metern zählt diese Insel zu den schönsten Tauch- und Schnorchelparadiesen Südostasiens. Tropische Metropole mit Selbstfahrertour in Süd-Thailand Reizvolle Erlebnisse und Eindrücke in der multikulturellen Metropole Singapur mit erholsamem Inselurlaub und einer verlockenden Selbstfahrertour durch den Süden Thailands verbinden - das bietet eine 19 tägige Flugreise des Reiseveranstalters Geoplan, die mit Flügen von Singapore Airlines und sorgfältig ausgewählten Hotels bereits ab 2.330 € gebucht werden kann. Die Unterbringung in Singapore erfolgt im stilvollen Boutique-Hotel Singapore Sling, das im Zentrum liegt und sich bestens als Ausgangspunkt für die Stadtrundfahrt und Streifzüge auf eigene Faust eignet. Für den Badeurlaub auf Thailands größter Insel Phuket wird - nicht weit vom schönsten Abschnitt des Kata-Beach - das kleine, überaus charmante und gemütliche Sawasdee Village vorgebucht. Die romantischen Villen des Koyao Island Resorts finden sich indes direkt an einem zwei Kilometer langen Sandstrand der Insel Koh Yao Noi. Für reichlich Abwechselung ist durch die fünftägige Selbstfahrertour mit einem komfortablen Toyota Soluna gesorgt, bei der man Tempo und Zwischenstopps frei bestimmen kann. Sie führt durch einige der reizvollsten Landschaften Südthailands und die Nationalparks von Khao Lak, Khao Sok und Krabi. Sechstägiges Sommerspecial mit den Höhepunkten Indiens Die ultimativen Höhepunkte einer Indienreise kann erwarten, wer sich für das sechstägige Sommerspecial des Berliner Asienveranstalters Geoplan-Touristik entscheidet. Für nur 1.198 € führt es mit Flügen über Wien nach Delhi, Agra und Jaipur, kann aber auch mit Reisebausteinen aus Thailand, Kambodscha und Vietnam kombiniert werden. In Delhi zum Beispiel harren nicht nur bekannte Sehenswürdigkeiten wie die rote Jama Masjid, das legendäre India Gate oder das imposante Fort Amber der Erkundung, sondern auch hunderte historische Bauwerke, die vielfach unbeachtet in Seitenstraßen versteckt liegen. Natürlich dürfen auch eine Rikscha-Fahrt, ein Bummel durch das Basarviertel Chandni Chowk, das Einkaufsviertel Jan Path oder über die Prachtstraße Raj Path nicht fehlen. Bereits im Licht der Morgensonne wird das berühmte Taj Mahal von Agra besucht, das als Denkmal einer großen Liebe zu den spektakulärsten Monumenten der Menschheit zählt. Das Abendessen ist im Privathaus einer indischen Familie vorgesehen. Unvergessliche Eindrücke werden auch der Palast der Winde und das Freiluftobservatorium Jantar Mantarin oder die Geisterstadt Fatehpur Sikri hinterlassen. Kulinarische Genüsse in Bangkok und Phuket Während einer neuntägigen Gourmet-Reise in eine der schillernsten Metropolen Asiens eintauchen und dann die vielfältigen Geheimnisse thailändischer Kochkunst genießen und erlernen zu können - das ermöglicht ein exklusiv von dem Berliner Asien-Spezialisten Geoplan Touristik ausgetüfteltes Arrangement für 1.980 €. Die Reise umfasst nicht nur interessante Exkursionen und Badetage, sondern auch die Übernachtung in Luxushotels oder den Besuch erlesener Geheimtipp-Restaurants sowie Shows und Kurse bei renommierten Meisterköchen. Allein schon die Unterbringung im Bangkoker Hotel Dusit Thani garantiert gediegene Wohlfühlerlebnisse, zumal der VIP-Check-in direkt in eines der behaglichen, 60 qm großen Grand-Zimmer führt. Drumherum sorgen acht Restaurants, vier Bars und ein exzellentes Spa dafür, dass keine Langeweile aufkommen kann. Zu den Höhepunkten zählen Vorführungen des deutschen Spitzenkochs Matthias Buchholz und seiner thailändischen Kollegen sowie eine Dinner-Kreuzfahrt auf der 50 Jahre alten, stilvoll restaurierten Reisbarke Manohra Star. In Phuket erfolgt die Unterbringung in Mom Tri`s Boathouse, das in klassischer Thai-Architektur am Strand von Kata liegt. Auch auf Thailands größter Insel locken vielfältige Gourmet-Erlebnisse sowie eine romantische Meereskreuzfahrt mit dem stolzen Segelschiff June Bathra. Romantische Sommer-Idylle auf Phu Quoc Mit dem neu eröffneten La Veranda Resort & Spa hat rund 15 Jahre nach der Öffnung Vietnams der Luxus auch auf der größten Insel des Landes Einzug gehalten. Das im Kolonialstil konzipierte Boutique-Resort zeichnet sich durch ungeahnten Komfort, hervorragenden Gäste-Service und als besonders reizvoller Ausgangspunkt aus, das tropfenförmige Eiland mit seinen paradiesischen Stränden, dichten Regenwäldern und herrlichen Sonnenuntergängen zu erkunden. Geoplan Touristik führt im Rahmen einer 15-tägigen, attraktiven Südostasien-Reise für 1.945 € zu dem romantischen Insel-Resort. Die Reise beginnt in der quirligen, südvietnamesischen Metropole Saigon, wo intensive Besichtigungstouren und Ausflüge zum kultigen Tempel der Cao Dai-Sekte und dem legendären Tunnel-Labyrinth von Cu Chi auf dem Programm stehen. Nach den erholsamen Inseltagen auf Phu Quoc klingt die Reise mit zwei Tagen im Stadtstaat Singapur aus, wo die Übernachtung im stilvollen Boutique Hotel The Scarlett geplant ist. Die historische Architektur des Bauwerks wurde gemixt mit einem leidenschaftlichen, phantasievollen Design, das seine Wirkung auf die Gäste noch nie verfehlt hat. Lotos Reisen Erlebnisreiche Rundreise durch das Goldene Land Eine attraktive, bereits ab 589 € (pro Person im DZ) buchbare Gruppenreise durch das Goldene Land hat der Kölner Veranstalter Lotos Reisen aufgelegt. Unter dem Titel "Zauberhaftes Myanmar" führt sie von der ehemaligen Hauptstadt und Hafenmetropole Yangon zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten Myanmars. Schon am zweiten Tag geht es mit dem Flugzeug nach Bagan, wo die Teilnehmer von über 2.000 Überbleibseln einstiger Heiligtümer erwartet werden. In Form von goldenen Kuppeln, weißen Kegeln und roten Backsteinstümpfen ragen sie aus einer weiten Ebene empor, wo sie zum Sonnenauf- und -untergang eine besonders eindrucksvolle Wirkung entfalten. Auch eine Besteigung des 75 Kilometer entfernten, legendären Mount Popas gehört zum Programm. Reizvolle Kombination von Laos, Kambodscha und Vietnam Eine besonders reizvolle Kombination von Reisezielen Südostasiens hat der Kölner Reiseveranstalter Lotos-Reisen ausgetüfftelt. Die Route führt in die ehemalige, laotische Königstadt Luang Prabang, die als Weltkulturerbe der UNESCO mit rund 30 historischen Tempelanlagen und etlichen Bauten aus der französischen Kolonialzeit gespickt ist, um ihre magische Wirkung auf die Besucher nicht zu verfehlen. Einen interessanten Kontrast dazu bilden die weltberühmten, in der kambodschanischen Provinz Siem Reap gelegenen Tempelanlagen von Angkor, die noch heute überaus eindrucksvoll vom einstigen Kult um Gottkönige zeugen. In Vietnam schließlich wird die pulsierende Metropole Saigon erkundet - ein eindrucksvolles Symbol dafür, dass das kommunistische Vietnam längst in der Marktwirtschaft angekommen ist. Ein erholsamer Badeurlaub an den wunderschönen Stränden von Phu Quoc als landesweit größter Insel rundet diese erlebnisreiche Reiseroute ab. Der Mix aus charmanten Städten, imposanten Landschaften und unvergesslichen Kultur-Denkmälern ist faszinierend - zumal sich "Land & Leute" bei einer Privatreise ja auf besonders angemessene Weise kennen lernen lassen. Die 17-tägige Reise ist bereits ab 1.398 € buchbar. Ideale Vietnam-Kombination aus Saigon und Nha Trang Die 15-tägige Reise nach Saigon und an die Traumstrände Nha Trangs ist bereits für 1.399 € buchbar. Im Preis enthalten sind die Nonstop-Flüge ab/bis Frankfurt, drei Nächte im First-Class Boutique Hotel The Duxton in Saigon sowie neun Übernachtungen in der Garten-Villa eines exklusiven Fünf-Sterne Resorts an der Küste. Die Luxusreise beginnt mit drei Tagen in Saigon als quirligem Wirtschaftszentrum, das von breiten Boulevards, historischen Kolonialbauten und geschäftigen Märkten geprägt wird. Anschließend geht es mit einem komfortablen Privat-Transfer zum traditionellen Seebad Nha Trang, wo zehn erholsame Tage warten. Inmitten eines tropischen Gartens und direkt am feinsandigen Strand liegt das im vietnamesischen Boutique-Stil erbaute Luxushotel Evason Ana Mandara & Six Senses Spa, das keinerlei Komfort- oder Wellness-Wunsch offen lässt. Das Wohlfühlprogramm umfasst professionelle Ölmassagen, Aromatherapien und Tai Chi Chuan-Kurse, während in der vorgelagerten Bucht bunt-belebte Korallengärten zur Erkundung locken. Als besonders komfortabel empfehlen sich Flüge in der neuen Deluxe-Economy-Class von Vietnam Airlines, die gegen einen Aufpreis von nur 310 € buchbar ist. Galka Golden Tours Fahrradtour durch Laos und Kambodscha Wer als westlicher Ausländer mit dem Fahrrad in Südostasien unterwegs ist, kann sich über exotische Erlebnisse freuen - und wird selbst als Exot bestaunt. Das gilt erst recht in den Ländern Laos und Kambodscha, für die der Kieler Spezialveranstalter Galka Golden Tours eine wunderschöne Zweiradroute ausgearbeitet hat. Sie ist auf eine Dauer von rund zwei Wochen ausgelegt und erstreckt sich über 590 km in Laos und 524 km in Kambodscha. Die Zahl der Teilnehmer liegt bei mindestens zwei und maximal 16 Personen. Die Tour beginnt in der ehemaligen, laotischen Königsstadt Luang Prabang, von wo es mit dem Flugzeug in die Hauptstadt Vientiane geht und von dort am Mekong entlang in Richtung Süden. An der Strecke bis zu den Orten Savannakhet und Pakse liegen herrliche Flusslandschaften wie das Naturschutzgebiet Phou Khao Kwas (Buffalo Horn Mountain) oder die spektakulären Stromschnellen von Siphandone (Land der 4.000 Inseln), aber auch die legendäre Tempelanlage Wat Phou. Nach Überquerung der Grenze geht es durch die Provinz Stung Treng nach Kambodscha hinein, wo bei Kratie ein Rendevouz mit den putzigen Irrawady-Delfinen angestrebt wird. Nach etlichen, weiteren Radlerstunden wird die Hauptstadt Phnom Penh erreicht, von wo es per Boot zu den weltberühmten Tempelanlagen von Angkor weiter geht. Perfekter Urlaubsgenuss mit einem "Imagineer" Für alle, die ihre Thailand-Reise mit einem ganz besonderen Strand-Resort krönen möchte, hat der Kieler Asienspezialist Galka Golden Tours eine goldene Idee: Sie heißt The Sarojin, liegt im Norden von Khao Lak und zählt zu den führenden Boutique-Hotels Asiens, zumal hier ein "Imagineer" den Gästen jeden Wunsch von den Augen abliest und erfüllt. Übernachtungen in einer Garden Residence mit täglichem Sekt-Frühstück sowie die Linienflüge mit Thai Airways zwischen Deutschland und Phuket, alle Transfers und eine einstündige Massage im hoteleigenen Spa sind inbegriffen. Am zwölf Kilometer langen Sandstrand können die Gäste Badefreuden und traditionelle Thai-Massagen genießen oder sich auf urgemütlichen Edelholz-Liegen entspannen, die wie Himmelbetten auf Podesten in Wasserbecken schweben. Abends lädt ein imposanter Feigenbaum der tropischen Gartenanlage ein, unter seinem Blätterdach romantisch zu speisen. Aber auch mit einer Riege von Reiseführern und einem Fuhrpark aus Geländewagen bemüht sich das The Sarojin, seinen Gästen einen unvergesslichen Aufenthalt mit viel Abwechslung zu bescheren. So können erlebnisreiche Exkursionen unternommen werden, die Trekkingtouren im Dschungel, Bambusfloß-Fahrten oder Elefantenreisen beinhalten. Den Luxus von Bvlgari auf Bali erleben Den Urlaub auf einer tropischen Paradiesinsel mit dem Aufenthalt in einem exquisiten Traumhotel verbinden - das ermöglicht der Kieler Spezialveranstalter Galka Golden Tours mit einer Reise zur indonesischen Götterinsel Bali. Übernachtet wird in dem überaus gediegenen Hotel Bvlgari, dessen Name sich auf stilechte Weise mit dem renommierten Luxusartikel-Hersteller verbindet. Mit seinen vulkanischen Steinmauern und wie eine Festung designt, liegt das Resort auf spektakulärer Weise an einer Steilklippe. Die mindestens 300 Quadratmeter großen Privatvillen bestechen durch ihren exklusiven Mix aus traditionellem, balinesischem und italienischem Stil. Für nachhaltige Entspannung sorgt unter anderem eine verlockende Wellness-Oase. Im Reisepreis eingeschlossen sind die Flüge mit Thai Airways International (THAI) nach/von Denpasar, sieben Übernachtungen in der Kategorie Ocean View Villa sowie sämtliche Transfers auf Bali. Und: Wer sich über die ungewöhnliche Schreibweise des Namens "Bulgari" wundert, wird spätestens mit der Zusendung der entsprechenden Reiseunterlagen aufgeklärt. Das "v" geht auf den Griechen Sotirios Voulgaris zurück, der das erfolgreiche Unternehmen einst gegründet hatte und mit seinem Anfangsbuchstaben im Firmennamen vertreten bleiben soll. CAISSA Touristic Dritter Sino-Europe Cup im Taunus Rund 60 Golfspieler - zur Hälfte Chinesen und Europäer - haben im Attighof Golf & Country Club von Waldsolms um den Wanderpokal "Sino-Europe Cup" gespielt. Das einzige Amateur-Golfturnier, bei dem in jedem Spiel zwei Chinesen und zwei Europäer zusammen spielen, wurde bereits zum dritten Mal veranstaltet. Initiator des Golfturniers im Taunus war einmal mehr Chen Mang als Vorstandsvorsitzender des auf Studien-, Golf- und Geschäftsreisen nach China spezialisierten Unternehmens CAISSA Touristic in Hamburg. Seit vielen Jahren schon fördert er in engagierter Weise den Kontakt zwischen chinesischen und europäischen Geschäftsleuten. Hainan als exotisches, preisgünstiges Winterziel Fast so groß wie die Schweiz und rund 400 km südlich von Hongkong lockt Hainan als exotisches, preisgünstiges Winterziel für sonnenhungrige Urlauber. Die chinesische Halbinsel kann mit tropischem Regenwald und weitläufigen Stränden aufwarten, einer ausgezeichneten Infrastruktur sowie guten Fluganbindungen. Renommierte Hotelketten haben das Tropenparadies bereits entdeckt und ansehnliche Luxushotels errichtet - mit zeitgemäßen Wellness- und TCM-Einrichtungen (für traditionelle, chinesische Medizin) sowie einem üppigen Sportangebot. Im Vergleich zu den Kanaren oder der Karibik gestalten sich die Zimmerpreise erfreulich moderat. Aufgrund des gesunden Klimas mit Luft- und Wassertemperaturen um die 28 Grad wird Hainan auch die "Insel des langen Lebens" genannt. Da sie auf dem Breitengrad von Honolulu liegt, trägt sie auch den Beinamen "Hawaii des Ostens" - woran nicht zuletzt die bunt gemusterte Kleidung erinnert. Das Strandleben allerdings unterscheidet sich vom westlichen. Da in Asien helle Haut als Schönheitsideal gilt, wird die Sonne gemieden, so dass die herrlichen Strände und glasklaren Meeresfluten tagsüber in Einsamkeit zu genießen sind. Als Verlängerung seiner Rundreisen bietet der Hamburger China-Spezialist CAISSA Touristic Hainan-Aufenthalte in Viersterne-Hotels bereits ab 35 € an. Ein neuntägiger Badeurlaub mit Flügen und dem Fünfsterne-Hotel Sheraton Sanya Resort gibt es ab 1.369 €. Interview mit Alt-Kanzler Helmut Schmidt Ein ausführliches, aufschlussreiches Interview mit Helmut Schmidt ist in der Zeitung "Europe Business & Lifestyle" erschienen, die von dem führenden China-Veranstalter CAISSA Touristic (Group) AG herausgegeben wird. Firmengründer Chen Mang hat den Bundeskanzler a. D. zu den deutsch-chinesischen Beziehungen, chinesischen Produkten, zur "gelben Gefahr" und zu Taiwan befragt. Schmidt beschäftigt sich trotz seines gesegneten Alters von 88 Jahren in seinem Hamburger Büro noch täglich mit der aktuellen Weltpolitik und verfasste darüber mehrere Bücher. Als erstes deutsches Staatsoberhaupt hatte er Anfang der 1970er Jahre China besucht und bereits damals die wichtige, politische Rolle des bevölkerungsreichen Landes erkannt. So ist es ihm zu verdanken, dass Deutschland 1972 als erstes europäisches Land diplomatische Beziehungen zu China aufgenommen hat. Der angesehene Politiker plädiert dafür, dass Europäer und Amerikaner sich in Zukunft auf Zusammenarbeit statt Feindschaft mit China einstellen. "Mir liegt am Herzen, dass die westliche Welt begreift, dass die chinesische Kultur dreitausend Jahre alte Wurzeln hat. Das ist sehr viel länger als die europäische Kultur existiert", betont Schmidt. Mit einer Auflage von 115.000 gehört die seit 2003 monatlich erscheinende Zeitung zu den führenden, chinesischen Zeitungen in Europa. In Hamburg produziert und journalistisch unabhängig, informiert sie Geschäftsleute und Touristen über aktuelle Themen aus Wirtschaft, Politik, Kultur, Sport und Lifestyle. LOGO! Erlebnisreiche Süd-Indien-Rundreise mit Nelken, Tee und Kardamom Mit einer spannenden, deutschsprachigen Rundreise unter dem Namen "Nelken, Tee und Kardamon" möchte der Schwabacher Veranstalter LOGO! Reisen in den verlockenden Süden Indiens entführen. Die mit der Fluggesellschaft Emirates und Abflug von Hamburg, Düsseldorf, Frankfurt oder München buchbare Reise kostet in der Hotelkategorie Superior ab 2.230 € und in der Deluxe-Klasse 2.600 € (jeweils inkl. 35 € Flughafensteuern und Sicherheitsgebühren). Zu den Höhepunkten des 17-tägigen Tourenverlaufs zählen die Fahrt mit einer altertümlichen Schmalspurbahn durch Teeplantagen und die Übernachtung auf einem idyllischen Kettuvallam-Hausboot in den Backwaters – wie das weitläufige Kanalsystem zwischen Vembanad-See und dem Meer im Bundesstaat Kerala genannt wird. Luxus und Abenteuer im hohen Norden Thailands Im äußersten Norden Thailands verbirgt sich das Anantara Golden Triangle Resort als luxuriöses Hideaway im Lanna-Stil. Seine Umgebung ist geprägt von üppigen, grünen Hügeln mit einem Blick auf das Goldene Dreieck und den Mekong, der hier das Grenzgebiet zwischen Thailand, Laos und Myanmar markiert. Das luxuriöse Resort präsentiert sich nicht nur als idealer Ausgangspunkt für erlebnisreiche, grenzüberschreitende Entdeckungstouren, sondern auch mit einem besonderen Angebot an Aktivitäten - wie einem Mahout-Training. Dabei kann man im hoteleigenen Elefantencamp alles über die Dickhäuter erfahren und der Umgang mit ihnen erlernt werden (inkl. 4 Hotelnächten ab 551 €). Mit einem Kursus in der hoteleigenen Kochschule können die Gäste die Zubereitung einheimischer Spezialitäten erlernen sowie auch die Kunst des Obst- und Gemüseschnitzens. Das Hotel ist mit behaglichen, dunklen Edelhölzern und viel Liebe zum Detail eingerichtet, bietet zwei Restaurants und eine Musik-Bar. Es kann mit einem der idyllischsten Überlauf-Schwimmbäder Nordthailands aufwarten. Ein Fitness-Center, Tennisplatz, Squash-Court sowie eine Sauna, ein Spa und ein Dampfbad sorgen ebenfalls für Abwechselung. Die Zimmer sind luxuriös eingerichtet, verfügen über ein offenes Badkonzept und sind mit allen Annehmlichkeiten eines Fünf-Sterne-Resorts ausgestattet. Myanmar-Reisen Neuer Internetauftritt lockt mit mehr Möglichkeiten Nur wenige Monate nach den politischen Unruhen reisen die Urlauber wieder nach Myanmar, um das faszinierende Land zu entdecken und sich einer besonderen Herzlichkeit der Einheimischen zu erfreuen. Der Neustart des Tourismus in Buddhas Zauberland wird von dem Hamburger Unternehmen Myanmar-Reisen, das als Repräsentant fast aller burmesischen Fluggesellschaften in Deutschland fungiert und sich mit einem besonders reichhaltigen Angebot an Flügen, Rundreisen, Reisebausteinen und Hotels auf dieses exotische Reiseziel spezialisiert hat, mit einem neuen Internetauftritt begleitet: Ab Anfang Februar wird sich die Website www.myanmar-reisen.de in einem völlig neuen Gewand präsentieren, das nicht nur sehr viel mehr Farbe und Übersichtlichkeit mit sich bringt, sondern auch eine erhebliche Erweiterung der Verlinkungen. Sämtliche Texte wurden umfassend überarbeitet, erweitert und mit einer neuen, eindrucksvollen Bebilderung versehen, die ihre Wirkung auf die Besucher der Homepage nicht verfehlen dürfte. Zudem ist das Programm in vielen Bereichen ergänzt worden - wie zum Beispiel bei den beliebten Flusskreuzfahrten oder den erlebnisreichen Fahrradreisen. Insgesamt stehen landesweit nun über 120 Hotels zur Auswahl. Auch die Möglichkeiten, eine Myanmar-Reise mit Thailand oder einem reizvollen Abstecher nach Laos und Kambodscha zu kombinieren, haben sich vervielfältigt. Mit Ballons über Bagan, den Inle-See und Pindaya Seinen guten Ruf als Spezialist für Buddhas Zauberland stellt einmal mehr der renommierte Veranstalter Myanmar-Reisen unter Beweis: Er gehört zu den ersten Anbietern, die die neuen, siebentägigen Heißluftballon-Touren über Bagan, Pindaya und dem Inle-See ermöglichen. Das Leistungspaket umfasst nicht nur sechs Ballonflüge und die erforderlichen Transfers, sondern auch die Unterbringung in erlesenen Luxushotels und Vollpension. Auf der neu gestalteten Homepage www.myanmar-reisen.de lässt sich leicht herausfinden, wie das einwöchige Urlaubsspektakel am besten mit anderen Reisezielen des Landes kombinieren werden kann. Denn das Hamburger Unternehmen, das als Repräsentant fast aller burmesischen Fluggesellschaften in Deutschland fungiert, zeichnet sich mit einem besonders reichhaltigen Angebot an Flügen, Rundreisen, Reisebausteinen, Fluss- (ab 134 €) oder Fahrradreisen (ab 634 €) aus sowie verlockenden Badeverlängerungen am Golf von Bengalen. Zudem kann es auf eine üppige Auswahl von landesweit 120 Hotels (ab 20 € pro Nacht) zurückgreifen. Darüber hinaus bietet der erfahrene Südostasien-Spezialist an, Myanmar auch in Kombination mit Thailand, Kambodscha (drei Tage ab 133 €), Laos (fünf Tage ab 341 €) oder neuerdings sogar auch Vietnam zu bereisen. Bangkok AIR Mehr Möglichkeiten durch kreative Partnerschaften Die private, thailändische Fluggesellschaft Bangkok Airways bietet neuerdings Codeshare-Flüge mit Etihad Airways an, die Asien über Dubai bzw. die Vereinigten Arabischen Emirate an Europa anbinden. Zudem wurde aufgrund einer Einbeziehung der Benelux-Staaten, Belgien, Niederlande und Luxemburg der Vertrag mit Aviareps PLC (www.aviarepsplc.com) verlängert. Der in Großbritannien ansässige General Sales Agent ist bereits seit neun Jahren mit der Repräsentation von Bangkok Airways betraut, deckt auch die Regionen Irland, Spanien, Portugal und Großbritannien ab. Ziel ist, europäische Kunden für das Netzwerk von Asiens erfolgreicher Boutique Airline zu gewinnen. Diese kann inzwischen mit mehr als 20 Destinationen in Thailand, Kambodscha, China, Japan, Laos, Malediven, Myanmar, Singapur und Vietnam aufwarten. Streckennetz mit Saigon und Pakse erweitert Bangkok Airways fliegt weiterhin auf Expansionskurs und will in den nächsten Jahren sogar Flüge von/nach Europa ermöglichen. Als neuste Verbindung bietet die private, thailändische Fluggesellschaft seit Anfang März mit einer 120sitzigen Boeing 717-200 dreimal wöchentlich die Strecke zwischen Thailands Hauptstadt Bangkok und der südvietnamesischen Metropole Saigon (Ho Chi Minh City) an. Seit Mitte April gibt es - erstmalig in der Luftverkehrsgeschichte Südostasiens - sogar Direktflüge nach Pakse im Süden von Laos, die mit 70sitzigen Turboprop-Maschinen des Typs ATR-72 durchgeführt werden. Da die Boutique-Airline nun insgesamt 21 Ziele in acht Ländern bedient, haben sich auch die Möglichkeiten ihres Airpasses entsprechend erweitert. Ende des Jahres soll das Flugnetz zudem mit zwei neuen Flügen zum kambodschanischen Siem Reap erweitert werden, die von Chiang Mai bzw. der beliebten Ferieninsel Phuket starten. Bangkok Airways operiert trotz der Wiedereröffnung des Don Muang-Flughafens weiterhin vom neuen Suvarnabhumi Airport aus, wo die Passagiere im Bereich F des vierten Stocks einchecken müssen. Bangkok Airways: Zum Sparpreis fliegen mit dem Airpass Da es immer wieder zu Nachfragen kommt, weist die private, thailändische Fluggesellschaft Bangkok Airways noch einmal darauf hin, dass alle ihre inländischen wie auch die internationalen Flüge nach wie vor vom neuen Suvarnabhumi-Airport (Check-in im Bereich F des vierten Stocks) starten - und nicht von dem Ende März wiedereröffneten Don Muang-Flughafen. Als neueste Verbindung wird die Strecke zwischen Bangkok und der südvietnamesischen Metropole Saigon (Ho Chi Minh City) angeboten, für die dreimal wöchentlich eine 120sitzige Boeing 717-200 zum Einsatz kommt. Erstmalig in der Luftverkehrsgeschichte Südostasiens gibt es seit Mitte April sogar Direktflüge nach Pakse im Süden von Laos, die mit 70sitzigen Turboprop-Maschinen des Typs ATR-72 absolviert werden. Da die Boutique-Airline nun schon insgesamt 21 Ziele in acht Ländern bedient, haben sich auch die Möglichkeiten ihres Airpasses erweitert. Damit werden zum Beispiel fast alle Inlandsflüge innerhalb von Thailand, Kambodscha und Laos mit nur 55 US-Dollar berechnet, während die meisten internationalen Verbindungen bereits für 90 US-Dollar zu haben sind. In Deutschland kann das Flug-Abo über die Reisebüros erworben werden, nicht aber nach der Ankunft in Thailand. EVA AIR Erneute Auszeichnung für die beliebte Premium Economy-Class Das renommierte US-Magazin für Geschäftsreisende "Global Traveler" hat EVA AIR als Fluggesellschaft mit der besten Premium Economy-Class ausgezeichnet. Mehr als 31.000 Leser bewerteten vor allem den großzügigen Sitzabstand von 97 Zentimetern und das bedienerfreundliche Audio/Video-on-Demand-System mit Höchstnoten. Für die private, taiwanesische Airline ist dies eine weitere bedeutende Auszeichnung, nachdem die Elite-Class bereits im Sommer 2008 beim Skytrax-World Airline Ranking den ersten Platz erreichte. Durch die Einführung einer eigenen Kabinenklasse zwischen Economy- und Business-Class hatte EVA AIR bereits 1992 Aufmerksamkeit erregt. Neue Flüge von Paris nach Taipeh Im Rahmen des jährlichen Skytrax World Airline Survey hat EVA AIR eine besondere Auszeichnung erhalten. In der Kategorie "Premium Economy Class" wurde die Elite-Class der privaten taiwanesischen Airline auf den ersten Platz gewählt. Dafür hatten 15,5 Millionen Flugpassagiere aus 97 Ländern elf Monate lang insgesamt rund 170 Airlines im Hinblick auf Komfort, Sauberkeit, Annehmlichkeiten und Sicherheit bewertet. Bereits 1992 war mit der Einführung der Evergreen Deluxe-Class ein Meilenstein der Luftfahrt gesetzt worden. 2005 war diese mit dem Einsatz der neuen Boeing-Maschinen vom Typ B777-300ER weiter aufgewertet und in die Elite-Class umbenannt worden. Die kultigen Katzen-Jets fliegen auch nach Hongkong Das ist eine tolle Nachricht für "Hello Kitty"-Fans und alle, die es noch werden wollen: Erstmals setzt die taiwanesische Fluglinie EVA AIR ihre kultigen Katzen-Jets auch nach Hongkong ein. Denn seit die in spektakulärer Weise ausstaffierten Maschinen seit Oktober 2005 von Taipeh nach Japan unterwegs sind, erfreuen sie sich einer enormen Begeisterung. Die modernen Flugzeuge des Typs Airbus A330-200 gelten mit ihrer einzigartigen Sonderlackierung - die japanischen Kultfiguren schmunzeln von beiden Seiten - als absolutes Designer-Schmuckstück. Beim Check-In erhalten die Passagiere rosarote Bordingpässe und Gepäckanhänger, die ihnen exklusiven Zugang zum "Hello Kitty"-Duty-Free-Shop gewähren. Auch an Bord ist alles stilgerecht aufbereitet: Kostümierte Flugbegleiterinnen servieren spezielle Menüs und Getränke auf speziellem Bordgeschirr. EVA AIR fliegt sieben Mal pro Tag von Taipeh nach Hongkong und zurück. Mit dem Hello Kitty-Jet geht es täglich um 16.40 Uhr von Taipeh nach Hongkong, wo die Maschine um 18.20 Uhr landet. Um 19.25 Uhr startet sie zum Rückflug nach Taipeh, das um 21.05 Uhr erreicht wird. Von Deutschland aus bietet EVA AIR Flüge nach Hongkong inkl. Flugzubringer schon ab 686 € (zzgl. Steuern und Gebühren) an. Auszeichnung für Spitzenposition in der Flugsicherheit Für ihre Spitzenposition in der Flugsicherheit und ihre ausgezeichnete Sicherheitsstatistik ist die EVA AIR mit dem Richard Teller Crane Founder's Award 2007 prämiert worden. Vergeben wurde die Auszeichnung von der Flight Safety Foundation im Rahmen ihrer jährlichen, internationalen Flugsicherheitskonferenz. Die private, taiwanesische Fluggesellschaft ist der erste asiatische Linienflieger, der diese Ehrung seit seiner Einführung in 2002 erhalten hat. Denn die Unternehmensphilosophie baut vor allem auf Flugsicherheit und Qualität in allen Bereichen der Maschinenwartung und Passagierbetreuung, wofür bereits zahlreiche Auszeichnungen in Empfang genommen werden konnten. EVA AIR zählt weltweit zu den am besten operierenden und sichersten Airlines und wurde deshalb unter anderem schon mit dem Sicherheitszertifikat der IATA, dem Award of Excellence von Boeing und dem Golden Wing Award bedacht. Seit ihrem Jungfernflug im Juli 1991 operiert die Fluggesellschaft schon seit 16 Jahren unfallfrei - von den europäischen Flughäfen Wien, Amsterdam und London nach Bangkok und zum Drehkreuz Taipeh. Von dort geht es zu asiatischen Zielen sowie nach Australien und Neuseeland. Zubringerflüge von allen größeren Flughäfen ab/bis Deutschland sind im Ticketpreis eingeschlossen. Für Amsterdam (Schiphol) sind Rail & Fly-Tarife ab/zu allen deutschen Bahnhöfen buchbar. Eine der zehn sichersten Fluglinien der Welt Zu den wichtigsten Prioritäten der EVA AIR zählen absolute Sicherheit, Komfort auf höchstem Niveau, professioneller Service und Kundenzufriedenheit. Auch dieses Jahr beweist sich die taiwanesische Fluggesellschaft erneut als eine der weltweit sichersten Airlines. Das in Deutschland erscheinende Fachmagazin Aero International wählte die Fluglinie auf Platz neun unter den 50 größten Airlines - zumal sie seit ihrem Jungfernflug am 1. Juli 1991 bereits 16 Jahre unfallfrei geblieben ist. Moderne Maschinen wie die Boeing B777 sowie hohe Investitionen in fortschrittliche, technische Systeme, die den gesamten Flugbetrieb überwachen, gewährleisten einen höchstmöglichen Sicherheitsstandard. So ist die EVA AIR auch als erste Airline Taiwans von den Prüfern der IATA mit einem Zertifikat ausgezeichnet worden. Zudem kann sie sich für ihre hervorragende Maschinenwartung und Zuverlässigkeit über den Award of Excellence von Boeing freuen sowie den Golden Wing Award der taiwanesischen Luftfahrtbehörde. EVA Air fliegt ab Wien, Amsterdam, Paris und London nach Bangkok und Taipeh. Über die taiwanesische Hauptstadt bietet sich eine Vielzahl von Anschlussmöglichkeiten zu asiatischen Zielen, aber auch nach Australien und Neuseeland, wobei die Zubringerflüge von allen größeren Flughäfen ab/bis Deutschland inklusive sind. Für den Abflughafen Schiphol in Amsterdam sind Rail & Fly-Tarife ab/zu allen deutschen Bahnhöfen buchbar. "Best of Best"-Auszeichnung für die Sicherheit Als private, international agierende Fluggesellschaft Taiwans zählt EVA AIR zu den sichersten Airlines der Welt. Bereits 2004 wurde sie aufgrund ihrer herausragenden Performance in den Bereichen Flugsicherheit und Wartung mit dem IATA-Sicherheitszertifikat ausgezeichnet und zählt somit zu den 33 internationalen Airlines mit den höchsten Sicherheitsstandards. Auch in diesem Jahr wurde EVA AIR entsprechend der jährlich durchgeführten Tests der Fachzeitschrift "Aero International" statistisch als eine der besten und sichersten Fluglinien der Welt bewertet. Seit Aufnahme ihres Flugbetriebs 1991 fliegt EVA AIR unfallfrei. Als Tochter der renommierten "Evergreen Group" bereits 1989 gegründet, operiert die Fluggesellschaft stets unter Berücksichtigung der Unternehmensziele Sicherheit, Pünktlichkeit, freundlich-professioneller Service sowie innovative wirtschaftliche Abfertigung. Die Wartung der Luftflotte wird in Taipei durch die "Evergreen Aviation Technologies Corporation" vorgenommen. Sicherheit und Qualität haben oberste Priorität. Um den makellosen Flugbetrieb der EVA AIR zu gewährleisten, werden höchste Technologie-Standards angewendet. Hahn Air Lines Zuwachs durch weitere, asiatische Fluggesellschaften Die in Dreieich bei Frankfurt ansässige, deutsche IATA-Fluggesellschaft Hahn Air bietet auch in diesem Jahr Reisebüros weltweit wieder die Möglichkeit, Flüge einer Vielzahl von asiatischen Airlines auf dem Hahn Air (HR-169) BSP-Dokument auszustellen. Der Ticketing-Spezialist für die Ausstellung dritter Fluggesellschaften eröffnet IATA-Reisebüros in Deutschland derzeit Zugang zu insgesamt 84 Airlines - darunter zum Beispiel Indian Airlines, Philippine Airlines, Shanghai Airlines, China Southern Airlines oder Hainan Airlines. Im Verlauf des Jahres sind darüber hinaus weitere Interline E-Ticketing (IET) Implementierungen mit asiatischen Partnern geplant. Die attraktivsten Airpässe Asiens leicht zu errechnen Als deutsche IATA-Fluggesellschaft bietet Hahn Air Lines zahlreiche attraktive Airpässe an, mit denen ganze Kontinente bereist werden können. Mit dem All Asia Airpass zum Beispiel lassen sich mehr als 14 asiatische Fluggesellschaften - darunter Eva Air, China Airlines, China Southern Airlines, Merpati (Indonesien), Shanghai Airlines, Philippine Airlines, Indian Airlines oder Silk Air - flexibel miteinander kombinieren, so dass sich die Passagiere ihre ganz individuelle Reiseroute zusammenstellen können. All Asia Airpass auf neuen Strecken Mit dem All Asia Airpass der Hahn Air können über 1.500 innerasiatische Strecken individuell miteinander kombiniert werden. Derzeit nehmen 16 Fluggesellschaften aus ganz Asien mit überaus attraktiven Flugpreisen teil. Neben China Airlines, Indian Airlines oder der EVA AIR kann als jüngster Neuzugang die kaum bekannte Vladivostok Air (XF) genannt werden. Sie verfügt über Verbindungen vom japanischen Osaka (OSA), dem südkoreanischen Seoul (SEL) und dem thailändischen Bangkok (BKK) zu diversen russischen Metropolen. Damit hat sich das Streckennetz des All Asia Airpasses nun sogar auch nach Russland erweitert. SriLankan Airlines Neue Möglichkeiten durch Codeshare mit Etihad Durch einen viel versprechenden Codeshare mit Etihad bietet SriLankan neuerdings Flüge nach München, Brüssel, Genf, Manchester und Amman an. Im Gegenzug können Etihad-Passagiere mit der staatlichen Luftverkehrsgesellschaft Sri Lankas Malè als Hauptstadt der Malediven anfliegen. Die beiden vielfach ausgezeichneten Fluggesellschaften arbeiten bereits seit September 2007 zusammen, als mit Abu Dhabi/Colombo das gemeinsame Bedienen einer ersten Strecke begann. Transparente Gestaltung der Ticket-Tarife Nach den Emirates hat nun auch SriLankan Airlines als zweite Fluggesellschaft in Deutschland ihre Kerosin- und Versicherungszuschläge in den Ticketpreis integriert: Seit Anfang November wird darauf verzichtet, die Treibstoffzuschläge gesondert auszuweisen - und dem Kunden als zusätzlichen Aufpreis zu berechnen. Künftig sind diese regulärer Bestandteil des Flugpreises, wodurch die Tarife deutlich transparenter gestaltet werden können. Nach Auffassung der Fluggesellschaft zählen diese zu den normalen Betriebskosten, so dass sie folgerichtig auch in den Ticketpreis einkalkuliert werden müssen. Die SriLankan bedient inzwischen 52 Destinationen in 28 Ländern. Von Deutschland aus geht es mit dem Airbus-Maschinen des Typs A330 und A340 vier Mal wöchentlich direkt von Frankfurt zum Drehkreuz Colombo. Neben Sri Lanka und Indien offeriert die mehrfach ausgezeichnete Airline optimale Linienverbindungen auf die Malediven, Thailand und in Richtung Fernost. Mit über hundert wöchentlichen Flügen ab Colombo präsentiert sie sich als größte ausländische Fluggesellschaft auf den indischen Subkontinent. Seit kurzem gehört dort als elftes Ziel mit vier wöchentlichen Flügen auch die Textilmetropole Coimbatore zum Streckennetz. Das "Manchester Indiens" liegt im Bundesstaat Tamil Nadu und somit an der Grenze zu der bei Touristen beliebten Küstenprovinz Kerala. Rekord mit mehr als drei Millionen Passagieren Das beste Ergebnis seit ihrer Gründung vor rund 30 Jahren hat die SriLanka Airlines eingeflogen: Für das Jahr 2007 wurden im gesamten Netzwerk der nationalen Fluggesellschaft Sri Lankas insgesamt 3,2 Millionen Passagiere gezählt - was im Vergleich zum Vorjahr einer Steigerung von 100.000 Fluggästen entspricht. Dabei hat sich die Strecke zwischen Frankfurt und Colombo als größter Gewinner erwiesen. Starke Zuwächse verzeichnete die vielfach ausgezeichnete Fluggesellschaft aber auch auf allen Strecken in Europa, Indien, im Mittleren Osten und in Südostasien. Besonders gut haben sich die Verbindungen von und nach Frankfurt, Bahrain, Doha, Bangkok und Singapur entwickelt. Aber auch der indische Markt zeigt in den Destinationen Calicut, Mumbai, Goa, Madras und Bangalore bemerkenswerte Steigerungen - zumal sich die Airline mit über 100 wöchentlichen Verbindungen und elf Destinationen als größter ausländischer Linienflieger nach Indien präsentiert. Am 1. April 2008 startet die SriLankan mit einem eigenen Bonus-Programm für Vielflieger: Denn mit dem Ende des Management-Vertrags mit Emirates wird ein neues, speziell auf die Kundschaft abgestimmtes Bonussystem aufgelegt. Skywards-Mitglieder können ihre Meilen auf das neue Programm übertragen, aber auch weiterhin Meilen auf Emirates-Flügen sammeln. Freude über die IOSA-Registrierung der IATA Mit diesem Zertifikat für einen hohen Sicherheitsstandard ist SriLankan Airlines ausgezeichnet worden. Die staatliche Luftverkehrsgesellschaft Sri Lankas konnte die operative Sicherheitsprüfung der International Air Transport Association (IATA) erfolgreich abschließen und hat die begehrte IATA Operational Safety Audit (IOSA) Registrierung erhalten. Dieses Zertifikat gilt seit seiner Einführung im Jahr 2003 als wichtiges Instrument für die Gewährleistung von Sicherheit und einheitlichen Qualitätsstandards der Fluggesellschaften in der globalen Luftfahrtindustrie. Es deckt acht Schlüsselbereiche des Flugbetriebes ab - darunter Unternehmensorganisation und -management, Flugbetrieb, Technik und Wartung, Boden- und Flugabfertigung sowie Fracht- und Kabinenbetrieb. Von Deutschland aus fliegt die SriLankan mit Maschinen des Typs Airbus A330 und A340 vier Mal wöchentlich direkt von Frankfurt zum Drehkreuz Colombo. Neben Sri Lanka und Indien (zwölf Flugziele) offeriert die mehrfach ausgezeichnete Airline von Deutschland aus optimale Linienflugverbindungen auf die Malediven, Thailand und in Richtung Fernost. Insgesamt werden inzwischen 52 Destinationen in 28 Ländern bedient - plus wöchentlich 35 Codeshare-Flügen mit der Partner-Gesellschaft Emirates Airlines ab Frankfurt, München und Düsseldorf über Dubai. Zielstrebige Landung auf dem Trendmarkt Indien Die mehrfach ausgezeichnete Fluggesellschaft SriLankan Airlines treibt ihre Expansion auf dem indischen Subkontinent zielstrebig voran: Neuerdings wird auch die südindische Textilmetropole Coimbatore angeflogen. Es ist die elfte Destination in Indien, das von Colombo aus wöchentlich mit über 100 Abflügen bedient wird. Gern auch als "Manchester Indiens" bezeichnet, liegt Coimbatore im Bundesstaat Tamil Nadu und somit an der Grenze zur Küstenprovinz Kerala - dem Land der Kokospalmen. Da diese Region immer stärker zum Tourismusmagneten wird, gilt Coimbatore als Drehscheibe für Reisende auf dem Weg in den Nahen und Fernen Osten sowie nach Südostasien. SriLankan bedient die neue, 70-minütige Verbindung montags, dienstags, freitags und samstags mit einem Airbus A320. Mit den Zielen Trivandrum, Kozhikode und Kochi fliegt die Airline bereits drei große Städte im Bundesstaat Kerala an. Insgesamt bedient der Linienflieger inzwischen 52 Destinationen in 28 Ländern. Von Deutschland aus geht es mit dem Airbus-Maschinen des Typs A330 und A340 vier Mal wöchentlich direkt von Frankfurt zum Drehkreuz Colombo. Neben Sri Lanka und Indien offeriert die mehrfach ausgezeichnete Airline optimale Linienverbindungen auf die Malediven, Thailand und in Richtung Fernost. Trotz Widrigkeiten auf stabilem Wachstumskurs Fünf Jahre in Folge profitabel zu bleiben - das schafft heut nicht unbedingt jeder. Doch der SriLankan Airlines Group ist es trotz hoher Kerosinpreise und Einbruchs der Besucherzahlen erneut gelungen, im Geschäftsjahr 2006/2007 einen Gewinn von 5,6 Millionen € zu erwirtschaften. Allein der Flugbetrieb konnte ein Plus von 3,7 Millionen € erzielen, was das Vorjahresergebnis mit fast 600.000 € übersteigt. Zu den Faktoren des Erfolgs zählt der Ausbau von Colombo als wichtigem Drehkreuz in Richtung Indien. Derzeit bedient die SriLankan auf dem Subkontinent zehn Städte mit 95 wöchentlichen Flügen auf dem Subkontinent. Im vergangenen Geschäftsjahr wurden Goa und Dschidda in das Streckennetz aufgenommen sowie die Frequenzen nach Mumbai verdoppelt. Nach Kuwait, Abu Dhabi, Doha, Bahrain, Bangalore und Calicut wurden die Kapazitäten ebenfalls erhöht. Von Frankfurt fliegt SriLankan mit Jets der Typen Airbus A330 und A340 viermal wöchentlich zum Drehkreuz Colombo. Neben Sri Lanka und Indien offeriert die mehrfach ausgezeichnete Airline von Deutschland aus optimale Linienflugverbindungen zu den Malediven, nach Thailand und in Richtung Fernost. |